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MAN Energy Solutions: Zukunftsprogramm leitet Abbau von knapp 4.000 Arbeitsplätzen ein

Der Vorstand von MAN Energy Solutions leitet ein umfassendes Programm zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens ein. Deutliche Kostensenkungen und Restrukturierungen sind die notwendigen nächsten Schritte auf dem Wege der Transformation zu einem Lösungsanbieter für zukunftsfähige Energieversorgung. Darüber hinaus bereitet sich das Unternehmen auf eine längere Zeit stagnierender Umsätze infolge der Covid-19 Pandemie vor.

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Voith Turbo plant Anpassung der Strukturen

  • Optimierung der Aufstellung und Erhöhung der Effizienz durch Bildung schlagkräftigerer Standorte
  • Schließung der Produktion in Sonthofen und Zschopau bis Ende 2020 beabsichtigt
  • Abbau von per Saldo rund 230 Arbeitsplätzen und Verlagerung von weiteren knapp 370 Arbeitsplätzen bei Voith Turbo geplant
  • Dr. Uwe Knotzer, Vorsitzender der Geschäftsleitung Konzernbereich Turbo: „Wir wollen Voith Turbo effizienter und schlagkräftiger aufstellen, um so unsere Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit nachhaltig zu sichern“
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K+S auf dem Hessentag: Werrarevier lebt mit Kalibergbau

Eine überaus positive Bilanz zieht K+S nach dem diesjährigen Hessentag in Bad Hersfeld: ca. 15.000 Besucher steuerten den Informationsstand des Unternehmens an, um sich über die Produkte, die Zukunft des Kalibergbaus im Werra-Fulda-Revier und das Angebot an Arbeits- und Ausbildungsplätzen zu informieren.

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Sozialplan für Teilschließung Kaliwerk Sigmundshall vereinbart

Die Mitarbeiter des Werkes Sigmundshall, das zum Jahresende die Herstellung von Kaliprodukten einstellen wird, haben jetzt mehr Sicherheit für ihre persönliche Zukunft. Nach langen und schwierigen Verhandlungen haben sich das Unternehmen und der Betriebsrat im Einigungsverfahren auf einen Sozialplan für die Mitarbeiter verständigt, die von der Teilschließung betroffen sein werden.

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Entsorgung von Salzabwässern: K+S und BUND einigen sich auf Vergleich

K+S und der BUND (Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland e.V.) haben sich nach intensiven Gesprächen auf Vorstandsebene auf einen Vergleich verständigt. K+S verzichtet – eine normale Wasserführung der Werra vorausgesetzt – auf bis zu eine Million Kubikmeter des für die kommenden vier Jahre genehmigten Versenkvolumens und wird auch nach Auslaufen der bis Ende 2021 geltenden Genehmigung keinen neuen Versenkantrag mehr stellen. Im Gegenzug zieht der BUND seine Klage und den darauf gestützten Eilantrag gegen die bestehende Versenkerlaubnis zurück.

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