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TPH Bausysteme, sealing, joints, Injection, technology, Concrete, restoration, protection, tunnelling, mining, Abdichtung, Verfuellung, Verfestigen, Sanierung, Tunnelbau, Bergbau

Hochtief meldet soliden Konzerngewinn

  • +7 % Umsatzwachstum in Q3 gegenüber Q2 2020; nominaler Konzerngewinn 324 Millionen Euro in den ersten 9 Monaten
    • Umsatz von 17,9 Mrd. Euro in 9M 2020, -3 % ggü. Vorjahr (währungsbereinigt) aufgrund von COVID-19-Effekten
    • Operativer Konzerngewinn 363 Mio. Euro in 9M 2020; robuste Margen
  • Net Cash aus lfd. Geschäftstätigkeit vor Factoring in vergangenen 12 Monaten auf 1,2 Mrd. Euro gesteigert, +154 Mio. Euro gegenüber Vorjahr
    • Net Cash aus lfd. Geschäftstätigkeit von 214 Mio. Euro in Q3 ohne Factoring auf Vorjahresniveau
  • Nettofinanzverschuldung von 952 Mio. Euro; Nettofinanzvermögen des Konzerns 796 Mio. Euro Ende September vor nicht operativen Effekten und Aktionärsvergütung
    • Starke Liquiditätsausstattung von 5,5 Mrd. Euro
    • BBB Investment Grade-Rating von S&P am 12.10.2020 bestätigt
  • Auftragsbestand stabil ggü. Vorquartal und Vorjahr von 49,0 Mrd. Euro; Auftragsreichweite von 2 Jahren
    • Neuaufträge von 25,7 Mrd. Euro in vergangenen 12 Monaten, entspricht dem 1,0-fachen der Leistung
    • Auftragseingang in Q3 2020 stabil (-4 % ggü. Vorjahr. (währungsber.) und +15 % ggü. Q2 2020)
    • Geografisch breit gestreute Verteilung des Auftragsbestands: 48% Americas, 44% Asia Pacific, 8% Europa
  • Weiterhin positiver Ausblick für Kernmärkte, Beobachtung der COVID-19-Auswirkungen
    • Tenderpipeline von ca. 600 Mrd. Euro unter anderem durch staatliche Konjunkturpakete für Infrastrukturprojekte weiter gewachsen; PPP-Projektpipeline rund 200 Mrd. Euro
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Strabag SE passt Ausblick 2018 nach oben an

  • Leistung in den ersten neun Monaten 2018 um 12 % gestiegen
  • Auftragsbestand (+13 %) weiterhin über € 18 Mrd
  • Hohe zweistellige Zuwächse beim Ergebnis: EBIT +75 % auf € 299 Mio.; bereinigt um einen nicht-operativen Einmaleffekt aus der Aufwertung einer Beteiligung +43 % auf € 244 Mio.
  • Ausblick 2018 angepasst: Leistung sollte spürbar über € 15 Mrd. zu liegen kommen, EBIT-Marge von zumindest 3,3 % angestrebt
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SMT Scharf AG wächst durch starkes Neuanlagengeschäft

Die SMT Scharf AG verzeichnete im dritten Quartal 2018 eine weiterhin positive Geschäftsentwicklung. In den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres steigerte das Unternehmen den Konzernumsatz um 33,8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum auf 47,1 Mio. EUR (9M / 2017: 35,2 Mio. Euro). Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) erreichte im gleichen Zeitraum 3,6 Mio. Euro (9M / 2017: 3,9 Mio. EUR) und lag damit leicht unter Vorjahr. Angesichts des im Vergleich zum Vorjahr höheren Auftragsbestands von 17,0 Mio. EUR zum 30. September 2018 blickt das Unternehmen optimistisch auf das Schlussquartal 2018.

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Bergbaumaschinenhersteller haben die Wende geschafft

 

Wie der Vorsitzende des Fachverbands Mining im VDMA, Dr. Michael Schulte Strathaus, mitteilte, rechnen die Bergbaumaschinenhersteller auf Basis der Zahlen für die ersten 9 Monate damit, ihren Vorjahresumsatz von 2,95 Milliarden Euro zumindest halten zu können. Im Ausland werden die Erlöse voraussichtlich um 1 Prozent auf 2,84 Milliarden Euro steigen. Für das Inland wird ein Rückgang um 15 Prozent auf 110 Millionen Euro prognostiziert.

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SMT Scharf veröffentlicht Zahlen für erstes Halbjahr 2017

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres den Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert. Dabei konnte das Unternehmen sowohl im Service-, als auch im Neuanlagengeschäft ein merkliches Wachstum erzielen. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) zeigte sich hingegen beeinflusst durch ein von starkem Preis- und Wettbewerbsdruck gekennzeichnetes Marktumfeld.

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SMT Scharf erlebt fortgesetzte Belebung der Auftrags- und Geschäftsentwicklung

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Auf Basis eines dynamisch wachsenden Auftragseingangs in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres 2017 erreichte der Auftragsbestand per Ende März 15,5 Mio. Euro. Er lag damit über dreimal so hoch wie am Stichtag des Vorjahres (31. März 2016: 5,1 Mio. Euro). Der Umsatz lag mit 10,6 Mio. EUR nahezu auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahresquartals (Q1/2016: 11,4 Mio. EUR), das durch Sondereffekte positiv beeinflusst gewesen war.

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Herrenknecht gut unterwegs

  • Geschäftsjahr 2016: neuer historischer Rekord beim Auftragseingang
  • Jahresbeginn 2017: Generationenübergang im Vorstand vollzogen
  • Jahresausblick 2017: vielversprechende Großprojekte im Visier
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