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Dätwyler mit deutlicher Gewinnsteigerung

Die Dätwyler Gruppe vermochte den Nettoumsatz im ersten Halbjahr 2016 um 7.3% auf CHF 621.1 Mio. zu steigern, wobei beide Konzernbereiche zum Wachstum beigetragen haben. Die EBIT-Marge hat sich weiter erhöht und hat mit 13.2% erstmals den oberen Wert des selbstgesetzten Zielbands übertroffen. Das Nettoergebnis stieg deutlich um 34.4% auf CHF 56.6 Mio. Für das Gesamtjahr ist Dätwyler zuversichtlich, mit dem bisherigen Geschäft das Umsatzziel von gegen CHF 1‘250 Mio. zu erreichen und operativ eine EBIT-Marge deutlich in der oberen Hälfte des Zielbands von 10 bis 13% zu erwirtschaften. Bezüglich dem bestehenden Übernahmeangebot für Premier Farnell prüft Dätwyler angesichts des höheren Angebots von Avnet derzeit das weitere Vorgehen und wird zu gegebener Zeit wieder dazu kommunizieren.

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SMT Scharf steigert Profitabilität im ersten Halbjahr 2016

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat ihre Ertragskraft gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich gesteigert, wobei sich der Umsatz in diesem Zeitraum allerdings rückläufig entwickelt hat. Das Servicegeschäft hatte angesichts des rückläufigen Neuanlagengeschäfts im zweiten Quartal erneut eine stabilisierende Wirkung auf den Konzernumsatz.

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SMT Scharf steigert Konzernumsatz im ersten Quartal zweistellig

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) ist erfolgreich in das laufende Geschäftsjahr gestartet. In den ersten drei Monaten 2016 konnte der Konzernumsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal auf 11,4 Mio. EUR (Q1/2015: 9,5 Mio. EUR) gesteigert werden. Bezogen auf die Betriebsleistung lag das operative Ergebnis (EBIT) bei weiterhin starken 13,3 % (Q1/2105: 18,3 %). Damit hat sich das Unternehmen in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld erneut behaupten können.

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SMT Scharf mit positivem Ergebnis im schwachen Branchenumfeld 2015

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat die eigenen Ziele für das Geschäftsjahr 2015 mit einem Konzernumsatz von 50,3 Mio. EUR (Vorjahr: 47,8 Mio. EUR) und einem EBIT von 1,6 Mio. EUR (Vorjahr: -1,5 Mio. EUR) klar übertroffen. Die EBIT-Marge in Bezug zur Betriebsleistung von 50,0 Mio. EUR (Vorjahr: 45,7 Mio. EUR) lag bei 3,2 % (Vorjahr: -3,3 %). Unter dem Strich wurde ein positives Konzernjahresergebnis von 0,8 Mio. EUR (Vorjahr: -1,1 Mio. EUR) erreicht.

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Deutsche Rohstoff erwartet hohes Gewinnwachstum für 2016

Die Deutsche Rohstoff AG erwartet für 2016 einen deutlich ansteigenden Umsatz aus der Öl- und Gasproduktion in den USA und damit einhergehend ein erheblich höheres Konzernergebnis als im laufenden Jahr. Unter der Annahme eines Ölpreises, der sich an der Terminkurve orientiert und im Jahr 2016 einem Durchschnittskurs von ca. USD 44 entspricht, geht der Vorstand von einem Umsatz im Konzern von EUR 20,0 bis 25,0 Mio. aus. Das Ergebnis vor Abschreibungen, Zinsen und Steuern (EBITDA) wird sich nach der Planung auf etwa EUR 15,0 bis 20,0 Mio. belaufen. Das Nettoergebnis aus dem operativen Geschäft soll rund EUR 10,0 Mio. betragen. Die Planung geht im von einem Wechselkurs EUR/USD von 1,10 im Jahresdurchschnitt aus.

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K+S verbessert operatives Ergebnis

  • Salzergebnis nach den ersten neun Monaten verdoppelt
  • Robuste Entwicklung im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte
  • 9 Monate 2015: EBIT I steigt um 23 % auf 628 Mio. €
  • „Fit für die Zukunft“ liefert geplante Ergebnisse
  • Legacy Projekt weiter im Zeit- und Kostenrahmen
  • Ausblick bestätigt: Anstieg des EBIT I auf 780 - 830 Mio. € erwartet
  • Attraktive Ergebnisprognose: EBITDA von rund 1,6 Mrd. € in 2020

Die K+S Gruppe hat in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres ihren Wachstumskurs fortgesetzt. Umsatz und operatives Ergebnis stiegen deutlich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. „Die Ertragsstärke unseres Geschäftsbereichs Salz hat wesentlich zu dieser positiven Entwicklung beigetragen, auch unser Kaligeschäft zeigt sich robust. Daher erwarten wir weiterhin einen deutlichen Anstieg des operativen Ergebnisses im Jahr 2015“, sagt Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender der K+S Aktiengesellschaft.

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Bilfinger stellt neue Konzernstrategie vor und bestätigt Prognose für 2015

  • Industrial und Building and Facility werden innerhalb von Bilfinger als eigenständige Segmente geführt
  • Fokus auf klar definierte Services, Branchen und Märkte
  • Leistungsvolumen von rund 1 Mrd. € zählt künftig nicht mehr zum Kerngeschäft
  • Prognose 2015 bekräftigt: Leistung auf Vorjahresniveau, bereinigtes EBITA zwischen 150 und 170 Mio. €
  • Vorstandsvorsitzender Per H. Utnegaard: „Wir haben unser Kerngeschäft neu definiert und setzen auf die beiden eigenständigen Säulen Industrial und Building and Facility. Damit konzentrieren wir uns auf die Stärken von Bilfinger, reduzieren die Komplexität und bringen das Unternehmen zurück auf einen profitablen Wachstumskurs.“
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K+S sieht positive Langfristperspektive als eigenständiges Unternehmen

K+S ist heute von PotashCorp darüber informiert worden, dass sich das kanadische Unternehmen von seinen Übernahmeplänen zurückzieht. „Dieser Schritt schafft Klarheit. Wir sind überzeugt davon, dass wir unser Unternehmen mit der konsequenten Umsetzung unserer Zwei-Säulen-Strategie langfristig erfolgreich weiterentwickeln können. Wir sind stark bei Kali und bei Salz.“, sagt Norbert Steiner, K+S-Vorstandsvorsitzender. 

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Umsatz und Ergebnis von K+S legen im ersten Halbjahr 2015 erheblich zu

  • Kräftiger Ergebnisanstieg im Salzgeschäft
  • Höhere Durchschnittspreise im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte
  • Operatives Ergebnis EBIT I steigt um 32 % auf 496 Mio. €
  • „Fit für die Zukunft“ liefert erwartete Ergebnisse
  • Legacy Projekt weiter im Zeitplan und im Kostenrahmen
  • Ausblick für 2015 bestätigt: Deutlicher Anstieg des EBIT I auf 780 bis 860 Mio. € erwartet (2014: 641 Mio. €)
  • Attraktive mittelfristige Aussichten: EBITDA von rund 1,6 Mrd. € in 2020 (2014: 896 Mio. €)
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Bilfingers Aufsichtsrat beschließt Veränderungen im Vorstand

Der Aufsichtsrat der Bilfinger SE hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, den Vorstand von fünf auf drei Mitglieder zu verkleinern und kurzfristig eine einvernehmliche Trennung von Pieter Koolen, bisher verantwortlich für das Segment Industrial, und Joachim Enenkel, bisher zuständig für das Segment Power, herbeizuführen.

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