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JD Neuhaus

Voith und Moog gehen strategische Partnerschaft ein

Der weltweit agierende Technologiekonzern Voith und die Moog Inc., ein Entwickler, Hersteller und Lieferant von elektrischen, hydraulischen und hybriden Antriebslösungen, haben am 29. April 2020 die Verträge zur Gründung des Gemeinschaftsunternehmens HMS – Hybrid Motion Solutions GmbH mit Sitz in Rutesheim unterzeichnet. Das Vorhaben sieht eine strategische Partnerschaft zum Ausbau des Geschäfts für Hydraulikantriebe in verschiedenen Industriemärkten vor.

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Voith und die PCS Holding planen Übernahme der Traktionssysteme Austria GmbH

Der Technologiekonzern Voith und die Schweizer Beteiligungsgesellschaft PCS Holding planen den Erwerb von zusammen 59% an der Traktionssysteme Austria GmbH (TSA) mit dem Sitz in Wiener Neudorf. Ein entsprechender Kaufvertrag wurde am 29.04.2020 unterzeichnet. TSA ist der weltweit führende Hersteller von Elektromotoren, Generatoren und Getrieben für Schienen- und Straßenfahrzeuge.

Der Abschluss der Transaktion wird im Laufe des zweiten Halbjahres 2020 erwartet und steht unter dem Vorbehalt, dass alle behördlichen Genehmigungen erteilt werden und weitere übliche Vollzugsbedingungen erfüllt sind. Zum Kaufpreis vereinbarten beide Seiten Stillschweigen.

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Flender investiert in neue Produktionsstätte in Westaustralien

Flender, ein weltweit führender Anbieter mechanischen Antriebe und Tochtergesellschaft des Technologiekonzerns Siemens, hat den Bau einer neuen hochmodernen Produktionsstätte im Tonkin Highway Industrial Estate in Bayswater in Westaustralien angekündigt. Dieser Schritt erfolgt vor dem Hintergrund, dass Flender in der Region weiter wächst und seine Aktivitäten in Westaustralien ausweiten will. So soll der steigenden Kundennachfrage, insbesondere im Windenergie- und Bergbausektor, Rechnung getragen werden.

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Neue DERA-Studie: Lieferant und Konkurrent – Chinas ambivalente Rolle für globalen Rohstoffmarkt

China hat sein Wirtschaftsmodell in Richtung eines nachhaltigen Wachstums neu ausgerichtet. Dies verändert in China sowohl die Struktur der Rohstoffnachfrage als auch die Metallproduktion selbst – mit unmittelbarem Einfluss auf die globalen Rohstoffmärkte. In welchem Ausmaß, zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) zur Rohstoffwirtschaft Chinas, die in Zusammenarbeit mit der deutschen Auslandshandelskammer Peking entstanden ist.

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Neuer Muldenkipper MK-42 von GHH: Klassenprimus?

Bester seiner Art: Mit diesem Anspruch entwickelte GHH den neuen Muldenkipper MK-A45. Tatsächlich darf er in einigen Bereichen als Klassenprimus gelten.

Der deutsche Hersteller schwerer Maschinen für Tief- und Bergbau gilt als Fels in der Branche. Seine Wurzeln reichen bis 1758 zurück.

Vom einstigen Maschinenbau-Konglomerat, zu dem Industrie-Giganten wie MAN, Roland und MTU gehörten, splittete man sich 1995 ab. Als Teil der Schmidt Kranz-Gruppe, der auch Unternehmen wie MineMaster und Hazemag angehören, ist GHH heute ein echter Vollsortimenter für alles, was in der Gesteinslogistik auf Rädern steht.

Reichlich DNA also, um hervorragende Muldenkipper zu bauen. Der neue MK-42 tritt jetzt den Beweis an: 45.000 kg Nutzlast, 19-24 m3 Muldenvolumen, höchste Antriebsleistung, engster Kurvenradius, großer Kippwinkel sowie ein Höchstmaß an Ergonomie und Sicherheit. Das Konzept überzeugte: Der Mk-42 erhielt jüngst den Red Dot Design Award.

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Bauarbeiten an Umladestation im Schacht Konrad schreiten zügig voran

Die Bergleute der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad haben das zweite Drittel der benötigten Raumhöhe für die zukünftige Umladestation abgeschlossen. Zuvor hatten sie im Sommer des vergangenen Jahres das erste Drittel geschafft. Insgesamt wird ein Hohlraum geschaffen, der einen Durchmesser von mehr als 13 m hat. Der Fortschritt der Arbeiten liegt zeitlich im Plan.

Verwertung des anfallenden Gesteins im Bergwerk

Der gesamte Bauabschnitt ist rund 70 m lang und verbindet den Schacht Konrad 2 mit der Einlagerungstransportstrecke. In den zurückliegenden Monaten haben die Bergleute rund 6.000 m³ Gestein herausgebrochen und über eine Fallleitung durch den Schacht bis in 1.000 m Tiefe transportiert. Dort konnte das Material von Schaufelladern übernommen werden. Mit dem losen Gestein sind alte Strecken im Bergwerk verschlossen worden.

Stabilisierung mit Gebirgsankern und Beton

Zur Sicherung des Gebirges sind im Zuge der Ausbrucharbeiten etwa 850 Gebirgsanker mit einer Länge von 18 m eingebaut worden. Anschließend haben die Bergleute eine 20 cm dicke Betonschicht im Spritzverfahren aufgebracht. Dazu waren gut 270 t Beton notwendig.

Die Herausforderungen fest im Blick

Der Bau eines so großen Hohlraums direkt am Schacht stellt eine Herausforderung dar. Um zu überprüfen, dass das Bauwerk wie geplant ausgeführt werden kann, werden die Arbeiten durch geotechnische Messungen begleitet. Auf diese Art und Weise können Bewegungen im Gebirge schnell erfasst werden.

Ein Durchgang steht noch an

Nun folgt die abschließende Etappe, das untere Drittel der benötigten Raumhöhe im Bereich der Sohle. Für die Bergleute heißt das zunächst, dass alle Gerätschaften und Maschinen wieder direkt am Schacht benötigt werden. Dieser muss in dem noch fehlenden Bereich erweitert werden. Anschließend können die Ausbrucharbeiten wieder aufgenommen werden. Mit dem Abschluss der Ausbrucharbeiten wird noch im laufenden Jahr gerechnet.

Quelle: BGE

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BGR auf Bergbaumesse PDAC 2020 in Kanada

Die BGR präsentierte sich auch in diesem Jahr bei der größten Bergbaumesse der Welt, der „PDAC International Convention, Trade Show & Investors Exchange", in Toronto. Dort war die BGR mit einem Stand im Deutschen Pavillon vertreten. Der „German Pavillon“ diente deutschen Unternehmen und Institutionen aus dem Rohstoffbereich als Plattform, um neue Kontakte zu knüpfen und bestehende Geschäftsbeziehungen zu intensivieren.

Bereits zum achten Mal fand auf der PDAC auch ein „German Day“ statt. Die Vortragsveranstaltung wurde von der Deutschen Rohstoffagentur (DERA/BGR) organisiert und vom Kompetenzzentrum Bergbau & Rohstoffe der Auslandshandelskammer (AHK) Kanada unterstützt. Diskutiert wurden Fragen zur künftigen strategischen Ausrichtung der deutschen Industrie bei der Rohstoffbeschaffung. Im Fokus standen dabei mögliche Partnerschaften zwischen deutschen und kanadischen Unternehmen und Forschungs- und Innovationseinrichtungen sowie etwaige Finanzierungsmöglichkeiten für Explorations- und Bergbauprojekte im Rohstoffsektor. Insgesamt waren auf der Messe mehr als 25.000 Aussteller und Besucher aus 130 Ländern vertreten.

Quelle: BGR

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K+S AG: Abbau der Verschuldung / Zahlen zum Geschäftsjahr 2019

K+S treibt den vollständigen Verkauf der Operativen Einheit Americas voran und richtet das Unternehmen neu aus.

  • -Abbau der Verschuldung um deutlich mehr als 2 Mrd. € bis Ende 2021
  • -Verkaufsprozess der Operativen Einheit Americas gestartet
  • -Umfassende Neuausrichtung und Restrukturierung von K+S
  • -Fokus auf Düngemittelgeschäft und Spezialitäten
  • -Solide finanzielle Basis für zukünftiges Wachstum
  • -Geschäftsjahr 2019: Moderater Anstieg des EBITDA und positiver freier Cashflow
  • -Dividendenvorschlag für 2019: 0,15 Euro/Aktie (2018: 0,25 Euro/Aktie)
  • -Ausblick 2020: EBITDA zwischen 500 und 620 Mio. € erwartet (2019: 640 Mio. €)
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