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TPH Bausysteme, sealing, joints, Injection, technology, Concrete, restoration, protection, tunnelling, mining, Abdichtung, Verfuellung, Verfestigen, Sanierung, Tunnelbau, Bergbau

K+S: Umsatz- und Ergebnissteigerung im zweiten Quartal 2017

  • Umsatz: + 1,4 % auf 742 Mio. €; EBIT I nahezu verdoppelt auf 29 Mio. € (Q2/16: 15 Mio. €)
  • Deutlicher Ergebnisanstieg im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte
  • Effizientes Abwassermanagement führt zu deutlich verbesserten Produktionsbedingungen am Werk Werra
  • Verhaltene Auftausalznachfrage nach mildem Winter in Nordamerika
  • Produktion im neuen Kaliwerk Bethune erfolgreich gestartet
  • Ausblick für 2017 bestätigt: EBIT I zwischen 260 und 360 Mio. € erwartet
  • Prämisse für EBITDA-Ziel im Jahr 2020 aus heutiger Sicht nicht mehr realistisch
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SMT Scharf veröffentlicht Zahlen für erstes Halbjahr 2017

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahres den Umsatz gegenüber dem Vorjahr deutlich gesteigert. Dabei konnte das Unternehmen sowohl im Service-, als auch im Neuanlagengeschäft ein merkliches Wachstum erzielen. Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) zeigte sich hingegen beeinflusst durch ein von starkem Preis- und Wettbewerbsdruck gekennzeichnetes Marktumfeld.

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Dätwyler mit Steigerung von Umsatz und operativem Gewinn

Die Dätwyler Gruppe hat im ersten Halbjahr 2017 den Nettoumsatz um 3,8% auf CHF 644,5 Mio. gesteigert. Während der Konzernbereich Technical Components einen Umsatzrückgang hinnehmen musste, vermochte der Konzernbereich Sealing Solutions das profitable Wachstum zu beschleunigen. Die bereinigte EBIT-Marge der Gruppe stieg leicht auf 13,5%. Das Nettoergebnis belief sich auf CHF 53,3 Mio. Für das Gesamtjahr ist Dätwyler zuversichtlich, das Wachstumstempo des ersten Halbjahrs halten zu können. Die Gruppe erwartet einen Nettoumsatz zwischen CHF 1.270 Mio. und CHF 1.310 Mio. und eine bereinigte EBIT-Marge in der oberen Hälfte des Zielbands von 11% bis 14%.

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Aktueller Jahresbericht zu Erdöl und Erdgas in Deutschland: Erkundungsaktivitäten der Industrie nehmen wieder zu

Die Erkundungsaktivitäten der Erdöl- und Erdgasindustrie in Deutschland haben im vergangenen Jahr zugenommen. 2016 teuften die Unternehmen insgesamt acht Bohrungen zur Erkundung neuer Lagerstätten ab. Zum Vergleich: 2015 brachten sie lediglich sechs und 2014 zehn Explorationsbohrungen nieder. Auch bereits genutzte Lagerstätten wurden weiter entwickelt. So ist die Anzahl der Feldesentwicklungsbohrungen gegenüber elf im Vorjahr auf 18 angestiegen. Dieser Anstieg ist besonders einer erneuten Bohrkampagne im Ölfeld Emlichheim (Niedersachsen) zuzuschreiben.

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SMT Scharf erlebt fortgesetzte Belebung der Auftrags- und Geschäftsentwicklung

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) ist erfolgreich in das neue Geschäftsjahr gestartet. Auf Basis eines dynamisch wachsenden Auftragseingangs in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres 2017 erreichte der Auftragsbestand per Ende März 15,5 Mio. Euro. Er lag damit über dreimal so hoch wie am Stichtag des Vorjahres (31. März 2016: 5,1 Mio. Euro). Der Umsatz lag mit 10,6 Mio. EUR nahezu auf dem Niveau des entsprechenden Vorjahresquartals (Q1/2016: 11,4 Mio. EUR), das durch Sondereffekte positiv beeinflusst gewesen war.

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Herrenknecht gut unterwegs

  • Geschäftsjahr 2016: neuer historischer Rekord beim Auftragseingang
  • Jahresbeginn 2017: Generationenübergang im Vorstand vollzogen
  • Jahresausblick 2017: vielversprechende Großprojekte im Visier
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2016 bestes Geschäftsjahr der RIB Gruppe

 Starke Zuwächse beim Umsatz und operativem EBITDA

  • Konzernumsatz steigt um 19,2% auf 97,9 Mio. EUR
  • Auslandsumsatz steigt überproportional zum Umsatz um 21,5% auf 46,9 Mio. EUR
  • iTWO Umsatz steigt im Key Account um 73,4% auf 11,1 Mio. EUR
  • Softwarelizenzumsatz wächst um 43,8% auf 28,9 Mio. EUR
  • Operatives EBITDA steigt um 57,9% auf 33,0 Mio. EUR
  • Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit steigt um 32,1 Mio. EUR auf 51,5 Mio. EUR (Vorjahr: 19,4 Mio. EUR)
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Dätwyler mit deutlich verbesserten operativen Gewinnzahlen

Die Dätwyler Gruppe hat 2016 den Nettoumsatz um 4.3% auf CHF 1‘215.8 Mio. gesteigert. Das Betriebsergebnis (EBIT) stieg auf CHF 146.1 Mio., was einer deutlich verbesserten, rekordhohen EBIT-Marge von 12.0% entspricht. Vor einmaligen Kosten belief sich die bereinigte EBIT-Marge auf 13.0%. Auch beim Nettoergebnis vermochte Dätwyler mit dem bereinigten Wert von CHF 116.9 Mio. das Vorjahr deutlich zu übertreffen. Der Generalversammlung wird eine unveränderte Bardividende von CHF 2.20 pro Inhaberaktie beantragt. Für die Zukunft ist Dätwyler optimistisch, dass der profitable Wachstumskurs durch Übernahmen sowie durch den Auf- und Ausbau von eigenen Standorten in beiden Konzernbereichen beschleunigt werden kann. Neu wird das Zielband für die EBIT-Marge auf 11% bis 14% angehoben.

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Dätwyler mit Umsatzsteigerung in beiden Konzernbereichen

Die Dätwyler Gruppe hat 2016 den ungeprüften Nettoumsatz um 4.3% auf CHF 1‘215.8 Mio. gesteigert. Währungs- und Akquisitionsbereinigt entspricht dies einem organischen Wachstum von 1.4%. Verschiedene einmalige Situationen in beiden Konzernbereichen verhinderten eine stärkere organische Entwicklung. Dank führenden Positionen hat der Konzernbereich Sealing Solutions den Nettoumsatz um 6.7% gesteigert. Der Konzernbereich Technical Components konnte nach mehreren Jahren mit negativer Umsatzentwicklung 2016 den Trend brechen und den Nettoumsatz leicht steigern.

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SMT Scharf steigert Ertragskraft bei rückläufigem Umsatz

Die SMT Scharf AG hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres ihr operatives Ergebnis deutlich verbessert. Die zu Jahresanfang rückläufige Umsatzentwicklung hat sich im 3. Quartal stabilisiert. Hierzu hat ein robustes Servicegeschäft beigetragen, das die Rückgänge im Neuanlagengeschäft abfangen konnte.

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K+S Gruppe: Umsatz und Ergebnis erwartungsgemäß deutlich schwächer

  • Umsatz: 9M: 2,5 Mrd. € (Vj.: 3,2 Mrd. €)/Q3: 688 Mio. € (Vj.: 891 Mio. €)
  • EBIT I: 9M: 202 Mio. € (Vj.: 628 Mio. €)/Q3: -31 Mio. € (Vj.: 132 Mio. €)
  • Niedrigeres Preisniveau insbesondere im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte
  • Produktionseinschränkungen wegen begrenzter Versenk- genehmigung am Werk Werra
  • Ausblick: EBIT I zwischen 200 und 260 Mio. € im Jahr 2016
  • Legacy: Ersatz des beschädigten Prozessbehälters hat begonnen; erste Tonne im zweiten Quartal 2017
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Q3 2016: Hochtief steigert cash-basierten Gewinn und Margen deutlich

  • Operativer Konzerngewinn stieg im Jahresvergleich in Q3 2016 um 45 Prozent auf 89 Mio. Euro und in den ersten neun Monaten auf 249 Mio. Euro, ein Plus von 31 Prozent
    • Nominaler Konzerngewinn mit 223 Mio. Euro um 48 Prozent höher als in 9M 2015; Ergebnis je Aktie legt um 56 Prozent zu
    • Operative PBT-Marge stieg um 50 Basispunkte auf 3,3 Prozent; alle Divisions trugen dazu bei
  • Net Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit im dritten Quartal bei 444 Mio. Euro, plus 35 Prozent im Jahresvergleich
    • Konsistente Cashorientierung; Cash-Konvertierung des EBITDA in vergangenen zwölf Monaten bei 101 Prozent
    • Investitionsmanagement weiter verbessert: Netto-Investitionen im Jahresvergleich um 41 Mio. Euro reduziert
    • Alle Divisions trugen zur Verbesserung des Cashflow bei
  • Nettofinanzvermögen um 226 Mio. Euro auf 365 Mio. Euro erhöht
    • Nettofinanzvermögen läge über 1 Mrd. Euro, wenn es um Dividenden, Aktienrückkäufe und Akquisitionen der vergangenen zwölf Monate bereinigt würde
  • Starker Auftragseingang mit 19 Mrd. Euro, plus 14 Prozent im Jahresvergleich
    • Fortlaufend wachsender Auftragsbestand bei 39,2 Mrd. Euro, plus 7 Prozent seit Jahresbeginn und plus 10 Prozent im Jahresvergleich
    • Auftragseingang stieg in Q3 2016 um 19 Prozent auf 5,7 Mrd. Euro
  • Ausblick für 2016 bestätigt: Operativer Konzerngewinn von 300 bis 360 Mio. Euro erwartet
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Dätwyler mit deutlicher Gewinnsteigerung

Die Dätwyler Gruppe vermochte den Nettoumsatz im ersten Halbjahr 2016 um 7.3% auf CHF 621.1 Mio. zu steigern, wobei beide Konzernbereiche zum Wachstum beigetragen haben. Die EBIT-Marge hat sich weiter erhöht und hat mit 13.2% erstmals den oberen Wert des selbstgesetzten Zielbands übertroffen. Das Nettoergebnis stieg deutlich um 34.4% auf CHF 56.6 Mio. Für das Gesamtjahr ist Dätwyler zuversichtlich, mit dem bisherigen Geschäft das Umsatzziel von gegen CHF 1‘250 Mio. zu erreichen und operativ eine EBIT-Marge deutlich in der oberen Hälfte des Zielbands von 10 bis 13% zu erwirtschaften. Bezüglich dem bestehenden Übernahmeangebot für Premier Farnell prüft Dätwyler angesichts des höheren Angebots von Avnet derzeit das weitere Vorgehen und wird zu gegebener Zeit wieder dazu kommunizieren.

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SMT Scharf steigert Profitabilität im ersten Halbjahr 2016

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat ihre Ertragskraft gegenüber dem Vorjahreszeitraum deutlich gesteigert, wobei sich der Umsatz in diesem Zeitraum allerdings rückläufig entwickelt hat. Das Servicegeschäft hatte angesichts des rückläufigen Neuanlagengeschäfts im zweiten Quartal erneut eine stabilisierende Wirkung auf den Konzernumsatz.

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K+S meldet Umsatz- und Ergebnisrückgang im ersten Halbjahr 2016

  • Umsatz im ersten Halbjahr: 1,8 Mrd. € (-20%)
  • Operatives Ergebnis EBIT I bei 233 Mio. € (-53%)
  • Prüfung der Versenkgenehmigung dauert weiter an
  • Legacy Projekt:
    • Inbetriebnahme trotz Zwischenfall Ende August
    • Produktion der ersten Tonne im 2. Quartal 2017
  • „Fit für die Zukunft“ und „Salz 2020“ liefern erneut wichtige Beiträge
  • Ausblick 2016: EBIT I zwischen 200 und 300 Mio. € erwartet
  • Mittelfrist-Prognose für 2020 hat weiterhin Bestand
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Abschlussbericht der Endlager-Kommission: Gorleben weiterhin im Rennen

Die von Bundestag und Bundesrat berufene Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe hat am frühen Dienstagmorgen nach einer gut 13-stündigen Sitzung ihren Bericht beschlossen. Die beim abschließenden Votum stimmberechtigen Kommissionsmitglieder aus Gesellschaft und Wissenschaft verabschiedeten mit überwältigender Mehrheit den gut 500-seitigen Bericht. Dieser enthält Empfehlungen und Kriterien für die Auswahl eines Endlagerstandorts in Deutschland, der insbesondere für hoch radioaktive Abfallstoffe bestmögliche Sicherheit gewährleistet und in einem fairen und transparenten Verfahren mit umfassender Bürgerbeteiligung auszuwählen ist. Einem Bericht der Zeit zufolge ist Gorleben weiterhin als Standort im Rennen.

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