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Umbau Battersea Power Station: Bauer führt Spezialtiefbauarbeiten in ehemaligem Londoner Kraftwerk aus

 

Die Battersea Power Station am südlichen Ufer der Themse im Londoner Stadtviertel Nine Elms wurde in den 1930er-Jahren gebaut. Mit seinen vier Schornsteinen ist das ehemalige Kraftwerk eines der bekanntesten Wahrzeichen der britischen Hauptstadt, das auch in der Kultur seine Spuren hinterlassen hat: Auf dem Cover des Albums „Animals“ von Pink Floyd ist es ebenso zu sehen wie als Kulisse im Beatles-Film „Help!“ aus dem Jahr 1965.

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Bauer beginnt Großlochbohrungen beim Projekt Sanierung Kesslergrube

Im Juli 2015 erhielt die Bauer Resources GmbH von der Roche Pharma AG den Auftrag zur Sanierung von Perimeter 1/3-NW der Altablagerung Kesslergrube. Zentrale Aufgabe der Bauer Umwelt GmbH – der auf Altlastensanierung spezialisierten Tochterfirma der Bauer Resources GmbH – sind der Aushub und die Abfüllung von rund 280.000 Tonnen Erdreich in Spezialsicherheitscontainer sowie deren Abtransport. Das belastete Aushubmaterial wird anschließend der thermischen Behandlung zugeführt. „Die Sanierung Kesslergrube ist der größte Einzelauftrag in der Geschichte der Bauer Gruppe“, erklärt Gesamtprojektleiter Dr. Stefan Haaszio. Die Leitung für dieses Projekt zu übernehmen sei „eine einmalige Erfahrung und eine tolle Chance“, denn Projekte in dieser Größenordnung seien sehr selten.

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Herrenknecht: Flotter Pipeline-Anschluss in Australien

In lediglich drei Monaten installierte das australische Bohrunternehmen Dunstans Construction Group in Anglesea (Victoria) eine 700 Meter lange Pipeline. Dabei spielte ein 250-Tonnen HDD-Rig von Herrenknecht eine Schlüsselrolle. In kürzester Zeit führte die Baucrew mit der Anlage einen Sea Outfall durch, plus Pipelineeinzug bis zum lokalen Klärwerk.
Mithilfe eines HDD-Rigs von Herrenknecht wurde in Anglesea in Victoria (Australien) eine 700 m lange Pipeline im Sea Outfall-Verfahren unter dem Meer verlegt. Die bestehende Pipeline war zuvor durch einen Klippeneinsturz zerstört worden.

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Rhein Petroleum findet Öl im hessischen Ried

Ölfund im hessischen Ried: In Riedstadt-Goddelau ist die Firma Rhein Petroleum auf Erdöl gestoßen. Zum Abschluss der mehrwöchigen Probebohrung „Schwarzbach 1“ sind auf Anhieb mehrere Kubikmeter Öl gewonnen worden. Das entdeckte Öl befindet sich in einer Tiefe von rund 1.700 Metern in porösen Sandsteinen, in den so genannten Pechelbronner Schichten. Aus diesen Schichten wurden im benachbarten Stockstadt in der Zeit zwischen 1952 und 1994 mehr als acht Millionen Barrel Öl gefördert.

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Programm der 11. Internationalen Geothermiekonferenz in Offenburg veröffentlicht: Einblick in neue Märkte mit Fokus Türkei und Frankreich

Das Programm der 11. Internationalen Geothermiekonferenz steht: Einmal mehr bietet die Veranstaltung, die dieses Mal vom 4. bis 5. März im Vorfeld der Messe Geotherm in Offenburg stattfindet, eine große Vielfalt und thematisiert alle wichtigen aktuellen Fragen der tiefen Geothermie. Im Fokus der diesjährigen Veranstaltung stehen die Länder Türkei und Frankreich.

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Geovol Unterföhring beginnt mit Bau der zweiten Energiezentrale

Vor wenigen Tagen hat das Unternehmen Geovol in Unterföhring mit dem Bau der zweiten Energiezentrale begonnen. Der gemeindeeigene Betreiber der örtlichen Geothermieanlage und des Fernwärmenetzes hatte im Sommer zwei neue Tiefenbohrungen niedergebracht und so die Kapazität des Heizwerks mehr als verdoppelt. Damit die Wärme des zusätzlichen Thermalwassers auch nutzbar ist, muss das Unternehmen nun eine zweite Energiezentrale bauen. Sie wird zukünftig für die Versorgung des südlichen Gemeindegebiets gebraucht sowie für den Anschluss weiterer gewerblicher Kunden.

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Forschungsbohrung zur Subrosionproblematik oder Der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen

H. Anger’s Söhne (HAS) erstellt Forschungsbohrung für geophysikalische Erkundungen des Untergrunds.

Im Auftrag der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG), in Kooperation mit dem Leibniz Institut für Angewandte Geophysik (LIAG), teuft HAS momentan eine Bohrung in Bad Frankenhausen, Thüringen, ab. Ziel der Bohrung ist es, geophysikalische Messungen zu ermöglichen, die die Abfolge der Gesteinsschichten erkunden sollen.

Die Stadt Bad Frankenhausen (Kyffhäuserkreis) gehört zu den Siedlungen in Thüringen, von denen bekannt ist, dass unterhalb der Ortslage aktive Auslaugungsprozesse ablaufen, die immer wieder zu Gebäudeschäden führen. Auslaugungsprozesse beschreiben Vorgänge, bei denen frühere Salzablagerungen unter der Erde – entstanden durch Austrocknung des Zechsteinmeeres, das vor über 250 Millionen Jahren die Region bedeckte – mit Wasser in Berührung kommen und dadurch ausfallen, was ein Nachrutschen der darüber liegenden Formationen zur Folge hat. Dadurch kommt es in der Region auch heute noch zu Absenkungen des Bodens und Erdfällen. Bekanntestes Beispiel ist der 56 m hohe Turm der Oberkirche, der inzwischen schiefer steht, als der Schiefe Turm von Pisa: Abweichung vom Lot von 4,60 m (Stand: Juni 2013; Quelle: www.oberkirchturm.de).

Die auslaugungsgefährdeten Zechsteinsedimente bis in das Permokarbon hinein und die sogenannte Kyffhäuser Südrandstörung sollen erschlossen und untersucht werden, um Erkenntnisse über den genauen Zustand und die Restmächtigkeiten der Gesteinsfolgen zu erlangen.

Den Zugang hierzu schafft die Bohrung, die HAS gegenwärtig in unmittelbarer Nähe des Kirchturms erstellt.

Quelle: H. Anger's Söhne

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