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Dr.-Ing. E.h. Wilhelm Beermann verstorben

Gesamtverband Steinkohle e. V. trauert um seinen Ehrenpräsidenten.

Der Gesamtverband Steinkohle e. V. (GVSt) trauert um Dr.- Ing. E.h. Wilhelm Beermann. Der Ehrenpräsident und stellvertretende GVSt-Vorsitzende verstarb am 5. August im Alter von 84 Jahren.

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RWE Power baut ehemalige L 277 zurück

Die ehemalige Landesstraße L 277 wird seit Montagmorgen, 20.07.2020, zwischen der Einmündung der L 354 und Lützerath für den Verkehr gesperrt, um mit dem Rückbau der Fahrbahn beginnen zu können. Der Tagebau Garzweiler wird nämlich als einziger Tagebau im Rheinischen Revier über 2030 hinaus fortgeführt. So ist es im Kohleausstiegsgesetz geregelt – und so war es bereits im Ergebnis der Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung angelegt.

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RWTH koordiniert Bündnis zum Strukturwandel im Rheinischen Revier

Im Rahmen des BMBF-Programms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ wird das vom Institute for Advanced Mining Technologies (AMT) der RWTH Aachen koordinierte Projekt „Mine ReWIR“ gefördert. Aus 130 Bewerbungen wurden 44 Bündnisse ausgewählt. Diese erhalten für eine neunmonatige Konzeptphase ab September 2020 eine Förderung in Höhe von jeweils bis zu 250.000 Euro.

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Importabhängigkeit bleibt Risikofaktor / Braunkohle und Erneuerbare leisten wichtige Beiträge zur Minderung

Die deutsche Volkswirtschaft muss widerstandsfähig gegen Versorgungs- und Preiskrisen auf dem Energiesektor bleiben. Die wichtigsten Instrumente gegen übergroße Abhängigkeiten sind eine hohe Energieeffizienz sowie eine leistungsfähige inländische Energiegewinnung. Eine hohe Inlandsgewinnung senkt die Importabhängigkeit und reduziert damit das Risiko von Versorgungsstörungen und Preisrisiken.

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Hotspots der Zukunft sollen im Rheinischen Revier entstehen

Auf dem Weg zur Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit

Das Rheinische Revier bereitet sich auf die Zeit nach dem Ende der Kohleverstromung vor. In den kommenden Jahren soll sich das Revier mit Unterstützung von Bund und Land zu einer Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit entwickeln.

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Kommissionsempfehlungen: Braunkohlenindustrie befürchtet harte Eingriffe

Versorgungssicherheit 24/7 bleibt wichtiges Anliegen

Die Empfehlung der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung, bis 2030 etwa die Hälfte der Braunkohlenkraftwerkskapazität stillzulegen und die Verstromung heimischer Braunkohle bis 2038 vollständig zu beenden, entzieht dem Industriestandort Deutschland vorzeitig eine wichtige Basis der Stromversorgung.

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Transformation des Energiesektors: IG BCE fordert Anpassungsgeld für Kohlebeschäftigte

In der Diskussion um eine politische Beschleunigung des Auslaufs der Kohleverstromung in Deutschland fordert die IG BCE eine nachhaltige soziale Absicherung der Beschäftigten. „Die Regierung muss Verantwortung dafür übernehmen, wenn sie einen rentablen Industriezweig politisch abschalten will“, sagte der Vorsitzende der IG BCE, Michael Vassiliadis, bei der Jahrespressekonferenz der Gewerkschaft in Hannover.

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LMBV: Gefahrenabwehr in Kleinleipisch – Einleiten in Restloch 104 rechtskonform

„Im Rahmen der Projektentwicklung für die Entwässerungsmaßnahme - Wohnbebauung östlich Restloch 103 in Lauchhammer-Nord - wurden Möglichkeiten zur Sicherung der Wohnbebauung durch die LMBV und zur Ableitung des gehobenen Wassers geprüft,“ so die Pressestelle des Landkreises Oberspreewald-Lausitz für die Untere Wasserbehörde.

Das gehobene Grundwasser darf mit behördlicher Genehmigung in das Restloch 104 eingeleitet werden. Dort kommt zusätzlich auch kommunales Niederschlagswasser aus Kleinleipisch an, das auf Fotos als braun gefärbt bezeichnet werden kann. In Kleinleipisch wird, nach Aussage des WAL, bis heute über einen Mischwasserkanal entsorgt. D.h., Abwasser und Regenwasser fließen über einen gemeinsamen Kanal bis zum Trennbauwerk an der Weinbergstraße. Von dort wird das gesamte Wasser in die Klärwerke von Lauchhammer gepumpt.

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Die These „Strom aus Großkraftwerken verstopfe die Stromleitungen“ ist nicht haltbar

Bedeutung der synchronisierten Erzeugung für die Versorgungssicherheit

Wind- und PV-Anlagen brauchen verlässliche Partner. Ohne synchronisierte Stromerzeugungsanlagen können die witterungsabhängigen Wind- und PV-Anlagen nicht betrieben werden. Ein jederzeit verfügbarer und regelbarer Kraftwerkspark muss bereit stehen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Auch bei hohem Wind- und PV-Stromangebot kann eine sichere Stromversorgung nur mit synchronisierten Erzeugungsanlagen gewährleistet werden. Dafür stehen die Begriffe Systemdienstleistung und Mindesteinspeisung. Der Betrieb von Kohlen- und Gaskraftwerken ist also aus zwei Gründen unverzichtbar.

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