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JD Neuhaus

Umsetzung der Wasserstoffstrategie gestartet

Die Nationale Wasserstoffstrategie (NWS) wird konkret: Das BMVI fördert ab sofort Wasserstofffahrzeuge, die Kommunen zur Abfallentsorgung und Straßenreinigung einsetzen. Dafür stellt das BMVI insgesamt 30 Millionen Euro bereit. Bundesweit haben Kommunen bereits Interesse an der Förderung signalisiert.

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K+S: Vorstand verzichtet auf Teil seiner jährlichen Vergütung

Die Mitglieder des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft werden auf einen Teil ihrer variablen Vergütung für das laufende Geschäftsjahr verzichten. Erreicht der jährliche variable Vergütungsbestandteil (STI – Short Term Incentive) 100 Prozent, entspricht der Gehaltsverzicht des Vorstands insgesamt einem Betrag von 665.000 Euro.

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Anspruchsvoller Weitblick – dem Unternehmer Prof. Klaus Fischer zum 70. Geburtstag

Seine „Zauberworte“ sind Zukunft, Innovation und Nachhaltigkeit. Seit über 40 Jahren richtet der visionäre Unternehmer Prof. Klaus Fischer seinen Blick konsequent nach vorne. Denn, so lautet sein Credo, „nur die Zukunft können wir gestalten". Am 17. August 2020 feiert der Inhaber der Unternehmensgruppe fischer seinen 70. Geburtstag sowie in diesem Jahr sein 45-jähriges Dienstjubiläum und sein 40-jähriges Jubiläum als Gesamtgeschäftsführer.

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K+S mit solidem 2. Quartal 2020 – Verwaltungsrestrukturierung und Americas-Verkauf im Plan

  • Umsatz: 840 Mio. € (Q2/2019: 878 Mio. €)
  • EBITDA: 88 Mio. € (Q2/2019: 130 Mio. €)
  • EBITDA für Gesamtjahr 2020 vor einmaligen Restrukturierungsaufwendungen bleibt bei rund 520 Mio. € (2019: 640 Mio. €); nach Berücksichtigung dieses Einmalaufwands (bis zu 40 Mio. €) wird ein EBITDA von 480 Mio. € erwartet
  • Coronabedingte Effizienzverluste in EBITDA-Prognose berücksichtigt; werden durch Effekte aus umfangreichen Maßnahmenpaket in etwa kompensiert
  • Erwartung eines in etwa ausgeglichenen bereinigten Freien Cashflows für 2020 unverändert
  • Projekt zur umfassenden Neuausrichtung von K+S bringt Einsparungen bei Verwaltungskosten von rund 60 Mio. € pro Jahr
  • KfW-Kredit erhöht finanzielle Flexibilität
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thyssenkrupp Steel investiert am Standort Duisburg: Neuer Hubbalkenofen sorgt für Qualität bei Premiumoberflächen

thyssenkrupp macht den Weg frei für die erste Investition im Rahmen der Strategie 2030. Als erstes Projekt wird im Warmbandwerk 2 am Standort Duisburg ein neuer Hubbalkenofen errichtet. Das neue Aggregat soll für eine nochmals verbesserte Oberflächenqualität bei Premiumblechen, die zum Beispiel für die Außenhaut von Autos benötigt werden, sorgen. Die ersten Aufträge werden in Kürze vergeben. Die Fertigstellung ist für 2022 geplant. Das Investitionsvolumen liegt im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

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Neue Regelung zur Hauptunternehmerhaftung in der Bauwirtschaft

Hauptunternehmen müssen künftig für den gesamten Zeitraum der Vertragsdauer nachweisen, dass ihre Nachunternehmen rechtzeitig und vollständig alle Mitteilungs- und Zahlungspflichten für Unfall- und Sozialversicherungsbeiträge erfüllen. So wurde es in einer Änderung zum IV. Sozialgesetzbuch festgelegt, die der Gesetzgeber am 1. Juli in Kraft setzte. „Die Neuregelung wirkt der Möglichkeit von Subunternehmen entgegen, sich etwa durch vorenthaltene Sozialversicherungsbeiträge, Dumpinglöhne oder das Unterlaufen von Arbeitsschutzstandards mit unseriösen Angeboten Vorteile im Wettbewerb zu verschaffen“, sagt Bernhard Arenz, Präventionsleiter der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU). 

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Mit Kohlendioxid werden Schlacken zu höherwertigen Produkten

 

Schlacken aus der Stahl- und Metallherstellung enthalten wichtige Elemente, die derzeit noch ungenutzt bleiben. Es fehlen hochspezialisierte Methoden, um diese stofflich nutzbar zu machen und in einen effizienten Weiterverarbeitungsprozess einzubringen. Das gerade gestartete Forschungsprojekt »NuKoS« hat zum Ziel, mithilfe von Kohlendioxid aus Prozessgasen Schlacken zu höherwertigen Produkten für die Bau-, Kunststoff-, Zement- und Papierindustrie aufzubereiten. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen der Fördermaßname »CO2 als nachhaltige Kohlenstoffquelle - Wege zur industriellen Nutzung (CO2-WIN)« vom BMBF gefördert.

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