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„Forum Sichere Zwischenlagerung“: BfE startet Veranstaltungsreihe Ausgabejahr 2018 Datum 23.05.2018 Schriftzug: Dialog Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) startet Veranstaltungsreihe

Das Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) startet eine Veranstaltungsreihe zum Thema Zwischenlagerung hochradioaktiver Abfälle. Auftakt bildet das „Forum Sichere Zwischenlagerung: Sicherheit heute und morgen“ am 25. Juni 2018 in Berlin, zu dem die Öffentlichkeit eingeladen ist. Das BfE ist Genehmigungsbehörde für die Aufbewahrung hochradioaktiver Abfälle in Deutschland. Aufgabe des Bundesamtes ist dabei auch, die Maßstäbe für die Sicherheit der Zwischenlagerung bis zur Endlagerung dieser Abfälle auszugestalten.

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Aufsichtsratsvorsitzender der BGE gewählt

Am 05. September fand in Berlin die konstituierende Aufsichtsratssitzung der Bundesgesellschaft für Endlagerung mbH (BGE) statt. In diesem Rahmen wurde Jochen Flasbarth, Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, als Vorsitzender des Aufsichtsrats gewählt.

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Bundestag beschließt Endlagergesetz

Bis 2031 soll die Entscheidung für einen Standort gefallen sein, 2050 die Lagerung beginnen: Der Bundestag hat das Gesetz zur Suche nach einem Endlager für hochradioaktiven Atommüll beschlossen. Von Beginn der Standortauswahl an sollen Bürger und Betroffene in das Verfahren eingebunden werden.

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Aufbruchstimmung beim 6. Essener Fachgespräch Endlagerbergbau

Ganz im Zeichen der anstehenden gesetzlichen und organisatorischen Veränderungen rund um die Entsorgung und Endlagerung radioaktiver Abfälle stand das 6. Essener Fachgespräch Endlagerbergbau, das am 9. März bei DMT stattfand. Ein besonderer Schwerpunkt lag dabei auf den Herausforderungen für die Branche, die heute vorhandene Kompetenz in den neuen Strukturen weiterzutragen, beim anstehenden Start des Jahrhundertprojektes „Standortauswahlverfahren“ und bei Entwicklungen in anderen Ländern.

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Atommüll-Endlager gesucht

2022 geht in Deutschland das letzte Atomkraftwerk vom Netz. Wohin mit dem hoch radioaktiven Müll? Ein Endlager will wohl keiner in seiner Nähe haben - aber eine Region muss in den sauren Apfel beißen.

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Bericht der Endlagerkommission in der Kritik - Sonderbehandlung von Kristallingestein nicht akzeptabel

Die vom Bundestag eingesetzte Endlagerkommission hat ihre Arbeit beendet. Mehr als zwei Jahre lang arbeitete das Gremium, dem Wissenschaftler, Vertreter von Kirchen, der Gewerkschaften, von Umweltverbänden und Energieversorgern sowie Politiker angehörten, unter ihnen auch Sachsens Staatsminister für Umwelt und Landwirtschaft, Thomas Schmidt, und Prof. Dr. Wolfram Kudla von der Technischen Universität Bergakademie Freiberg. Aufgabe der Kommission war es, auf wissenschaftlicher Basis Kriterien festzulegen, die ein künftiger Standort für ein Endlager für hochradioaktive Stoffe erfüllen muss sowie Verfahrensvorschläge, wie eine Auswahl des endgültigen Standortes erfolgen soll. Morgen wird der mehr als 600 Seiten starke Bericht an Bundestagspräsident Norbert Lammert übergeben. Doch es gibt Anlass zu Kritik...

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Abschlussbericht der Endlager-Kommission: Gorleben weiterhin im Rennen

Die von Bundestag und Bundesrat berufene Kommission Lagerung hoch radioaktiver Abfallstoffe hat am frühen Dienstagmorgen nach einer gut 13-stündigen Sitzung ihren Bericht beschlossen. Die beim abschließenden Votum stimmberechtigen Kommissionsmitglieder aus Gesellschaft und Wissenschaft verabschiedeten mit überwältigender Mehrheit den gut 500-seitigen Bericht. Dieser enthält Empfehlungen und Kriterien für die Auswahl eines Endlagerstandorts in Deutschland, der insbesondere für hoch radioaktive Abfallstoffe bestmögliche Sicherheit gewährleistet und in einem fairen und transparenten Verfahren mit umfassender Bürgerbeteiligung auszuwählen ist. Einem Bericht der Zeit zufolge ist Gorleben weiterhin als Standort im Rennen.

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