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Bundesnetzagentur: Netzreservebedarf für den kommenden Winter steigt

Die Bundesnetzagentur hat die erforderliche Netzreserve für das kommende Winterhalbjahr 2020/2021 und das Jahr 2024/2025 bestätigt.

Die Übertragungsnetzbetreiber haben der Bundesnetzagentur am 31. März 2020 ihre Systemanalyse und den daraus resultierenden Bedarf an Netzreservekraftwerken zur Bestätigung vorgelegt. Die Bundesnetzagentur hat den Bedarf bestätigt.

Entwicklung des Netzreservebedarfs

Der Bedarf an Erzeugungskapazitäten aus Netzreservekraftwerken liegt im Winter 2020/2021 bei 6.596 Megawatt und bewegt sich damit weiterhin auf dem Niveau der letzten Jahre. Ausschlaggebend für den Bedarf ist weiterhin der noch nicht bedarfsgerecht erfolgte Netzausbau.

Bei einer Prognose der Verhältnisse im nächsten Winter hat sich eine zu erwartende Situation an einem Januarmorgen als bedarfsbestimmend erwiesen. Bei hoher Windeinspeisung und Stromimporten nach Norddeutschland, bei gleichzeitigem hohem Verbrauch und sehr geringer Photovoltaikeinspeisung in Süddeutschland, überfordern die hohen Nord-Süd-Transportaufgaben das Netz. Zugleich führt ein niedriger Großhandelsstrompreis zu sehr hohen Energieexporten vor allem in das südliche europäische Ausland.

Um eine solche Situation vor Fertigstellung des erforderlichen Netzausbaus bewältigen zu können, benötigen die Übertragungsnetzbetreiber neben den am Markt aktiven Kraftwerken zusätzliche Redispatch-Reserven. Die Menge der insoweit nötigen Reserveleistung wird durch die vorliegende Bedarfsanalyse bestätigt.

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Importabhängigkeit bleibt Risikofaktor / Braunkohle und Erneuerbare leisten wichtige Beiträge zur Minderung

Die deutsche Volkswirtschaft muss widerstandsfähig gegen Versorgungs- und Preiskrisen auf dem Energiesektor bleiben. Die wichtigsten Instrumente gegen übergroße Abhängigkeiten sind eine hohe Energieeffizienz sowie eine leistungsfähige inländische Energiegewinnung. Eine hohe Inlandsgewinnung senkt die Importabhängigkeit und reduziert damit das Risiko von Versorgungsstörungen und Preisrisiken.

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Wasserstoff-Pipeline von Lingen nach Gelsenkirchen geplant

Zwischen dem Emsland und dem Ruhrgebiet soll eine Wasserstoff-Pipeline unter dem Projektnamen GET H2 Nukleus entstehen. Die 130 Kilometer lange Leitung zwischen Lingen und Gelsenkirchen soll ab Ende 2022 Industrieunternehmen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen mit grünem Wasserstoff versorgen. Eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichneten jetzt die Unternehmen BP, Evonik, Nowega, OGE und RWE. Alle Unternehmen sind Mitglieder der Initiative GET H2. „Diese Absichtserklärung der Initiative GET H2 mit bedeutenden NRW-Unternehmen zur Herstellung, zum Pipeline-Transport und zur industriellen Anwendung von grünem Wasserstoff ist ein wichtiger Schritt zur Realisierung der Wasserstoffkette. Davon können weitere Anwendungen aus der Industrie, aber auch aus dem Verkehr in NRW profitieren“, so Thomas Kattenstein, Leiter Themengebiet Brennstoffzelle und Wasserstoff, Elektromobilität bei der EnergieAgentur.NRW.

In Lingen errichtet der Energiekonzern RWE eine 100-Megawatt-Elektrolyseanlage zur Umwandlung von Windstrom in Wasserstoff. Der Rohstoff soll dann größtenteils über bestehende Gasleitungen der Fernleitungsnetzbetreiber Nowega und OGE zu industriellen Abnehmern wie Raffinerien und Chemieparks in Lingen, Marl und Gelsenkirchen transportiert werden. Die Unternehmen setzen bereits heute große Mengen Wasserstoff in ihren Produktionsprozessen ein und reduzieren durch die Umstellung auf grünen Wasserstoff ihre CO2-Emissionen erheblich.

Der Zugang zum Wasserstoffnetz soll wie bei Strom- und Gasnetzen jedem Erzeuger, Händler und Verbraucher offen stehen. So ist die schnelle und verlässliche Integration weiterer Wasserstoffprojekte möglich.

Quelle: EnergieAgentur.NRW

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Baden-Württemberg bekräftigt die Rolle der Tiefen Geothermie als wichtigen Baustein der Energiewende

Heute hat die Landesregierung Baden-Württembergs die Rolle der Tiefen Geothermie als einen wichtigen Baustein der Energiewende für eine nachhaltige Wärme- und Stromerzeugung bekräftigt – und angekündigt, den Ausbau im Land voranzubringen. Ein entsprechender Forschungsantrag zur Entwicklung und Erprobung der Technologie durch das Landesforschungszentrums Geothermie (LFZG), an dem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) maßgeblich beteiligt ist, wurde bewilligt. Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit dem Klimaschutzgesetzt des Landes, das eine Reduktion der Treibhausgasemission um 90 Prozent bis zum Jahr 2050 vorsieht.

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Corona gefährdet Solarparks

– Klimaschutzprojekten droht der Verlust der Förderfähigkeit durch Verzögerungen infolge von Liefer- und Personalengpässen

– Bundesverband Solarwirtschaft fordert Fristverlängerungen von der Bundesregierung

Infolge der Corona-Pandemie kommt es bei der Planung und Fertigstellung von Photovoltaik-Solarparks in Deutschland inzwischen teilweise zu Verzögerungen. Große Klimaschutzprojekte drohen ihre Förderfähigkeit zu verlieren und zu scheitern, da sie die gesetzlichen Fristen zur Fertigstellung nicht mehr einhalten können. Ihre Ursache haben diese Verzögerungen häufig in längeren Lieferzeiten für Solarkomponenten, aber auch in Personalengpässen im Handwerk und bei Bauämtern sowie bei Satzungsbeschlüssen von Bebauungsplänen.

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„Ein Strommarkt für die Energiewende“ - Stellungnahme des VDKi zum Weißbuch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Der VDKi begrüßt grundsätzlich das Anliegen des BMWi, mit dem zukünftigen Strommarktdesign Versorgungssicherheit zu gewährleisten, Kosten zu begrenzen sowie Nachhaltigkeit und Innovation zu ermöglichen – Kriterien, die von der Steinkohleverstromung gestern, heute und morgen erfüllt werden. Allerdings bestehen Bedenken, ob die vorgeschlagenen Maßnahmen und die zugrunde liegenden Annahmen zutreffend und geeignet sind, dass auch für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie wichtige Ziel der Versorgungssicherheit bei gleichzeitiger Begrenzung der Kosten dauerhaft zu gewährleisten.

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