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Solmax Geosynthetics GmbH steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Umweltbewusstsein. Unsere Produkte dichten und dränieren, sie schützen Boden, Wasser und Luft vor Schadstoffen.

Technologien für die Antriebe der Zukunft

- OPTIMA Unternehmensgruppe erweitert ihr Portfolio um Produktionsanlagen für Brennstoffzellen

Brennstoffzellenfahrzeuge gelten als eine mögliche Lösung im Kampf gegen den Klimawandel. Um die Produktionskapazitäten von Brennstoffzellen zu erhöhen, hat die Optima Unternehmensgruppe nun entsprechende Maschinenlösungen entwickelt. Die in der Produktion notwendigen Prozessschritte – Beschichten, Schneiden, Zusammenfügen der einzelnen Lagen und Stapeln – werden dadurch automatisiert. Damit ist der Schwäbisch Haller Familienkonzern ein führender Anbieter von Komplettlösungen für die Brennstoffzellen-Fertigung. Diese sind ab sofort weltweit verfügbar.

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Enabler: Spezialisten-Teams der DMT GROUP gestalten Energiewende in Deutschland mit

Die Stromautobahn SuedLink zählt zu den größten Infrastrukturprojekten, um die Energiewende in Deutschland voranzutreiben. Ab dem Jahr 2027 soll sie grünen Strom entweder aus norddeutschen Offshore-Parks in den Süden Deutschlands oder aus süddeutschen Photovoltaikanlagen in den Norden Deutschlands transportieren. Am Bau dieses weltweit einzigartigen Projekts ist auch die international tätige Ingenieur- und Consultinggesellschaft DMT GmbH & Co. KG (DMT GROUP) beteiligt.

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Förderaufruf: Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben

Vermutlich am 16. August beginnt die Antragsfrist: Mit dem neu veröffentlichten Förderprogramm nach der „Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge (reine Batterieelektrofahrzeuge, von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge)“ (Richtlinie KsNI) sollen die Treibhausgasemissionen durch den Einsatz von alternativen Antrieben und Kraftstoffen im straßengebundenen Güterverkehr gesenkt werden.

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Braunkohleindustrie fordert Verlässlichkeit: Aktuelle Lage und Perspektiven des Strukturwandels in den Revieren

Die deutsche Braunkohleindustrie fordert Verlässlichkeit in der Energie- und Klimapolitik, um den gesetzlich geregelten Kohleausstieg bis Ende 2038 erfolgreich zu gestalten. Zu keinem anderen energiepolitischen Thema habe, so der Vorsitzende des Vorstands des Deutschen Braunkohle-Industrie-Vereins (DEBRIV), Dr. Helmar Rendez, in den vergangenen Jahrzehnten ein ähnlich umfassender gesamtgesellschaftlicher Dialog stattgefunden, den es aus Sicht der Braunkohleindustrie zu sichern und zu festigen gilt.

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Initiative "Green by Iceland" soll den internationalen Erfahrungsaustausch fördern

Business Iceland, eine öffentlich-private Partnerschaft, die gegründet wurde, um das Wirtschaftswachstum Islands durch verstärkten Export anzukurbeln, stellt die Initiative „Green by Iceland“ vor. Mit mehr als 30 Partnern fungiert „Green by Iceland“ als Förderer von isländischen Projekten für erneuerbare Energien und schafft eine Plattform für den Wissensaustausch für nachhaltige Lösungen über die Landesgrenzen hinaus.

Seit mehr als einem halben Jahrhundert verlässt sich Island auf erneuerbare Energien für den gesamten Strom- und Fernwärmebedarf. Im Jahr 2018 skizzierte die isländische Regierung ehrgeizige Pläne, um bis 2040 kohlenstoffneutral und bis 2050 das erste Land der Welt zu werden, das frei von fossilen Brennstoffen ist.

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Förderwettbewerb „Wärme aus Tiefengeothermie für NRW“ hat drei Sieger

1,5 Millionen Euro Förderung für die Geothermie-Cluster Düsseldorf/Duisburg, Düren/Kreuzau und Gartenbauregion Straelen

Das Land Nordrhein-Westfalen will den Ausbau regenerativer Wärmeversorgung intensiv fördern. Dazu hatte das Düsseldorfer Wirtschafts- und Energieministerium im vergangenen Herbst den Wettbewerb „Wärme aus Tiefengeothermie für NRW“ausgeschrieben. Der Wettbewerb richtete sich an Kommunen oder kommunale Konsortien. Diese sollten im Zusammenschluss mit Industrieunternehmen, Energieversorgern oder wissenschaftlichen Einrichtungen die Potenziale der Tiefengeothermie in den Kommunen und die Einbindung der Bürger in solche Vorhaben untersuchen.

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DB Cargo-Vorstand stellt geschlossen Signal auf grün: CO2-freie Bahnlogistik für alle

- DB Cargo-Kunden können im Güterverkehr schon heute mit 100 % Ökostrom unterwegs sein

- Nachhaltige Bahnlogistik dient der Wertschöpfung grüner Produkte 

Der Vorstand der größten europäischen Güterbahn stellt die Signale konsequent auf grün. „Wir wollen für alle Kunden CO2-freie Bahnlogistik anbieten“, hat der Vorstand der DB Cargo AG bei seiner Vorstandssitzung in Mainz erklärt. „Ein einziger Güterzug ersetzt im Durchschnitt 52 Lastwagen. Die Schiene erspart schon jetzt unserem Weltklima 80 bis 100 % CO2 gegenüber dem Straßentransport“, erklärt die Vorsitzende des DB-Cargo-Vorstandes, Dr. Sigrid Nikutta, zum „Earth Day”, der am kommenden Donnerstag, 22. April, stattfindet.

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RWE begrüßt Verständigung mit Bundesministerien über Entschädigungsregelung für den beschleunigten Kernenergieausstieg in Deutschland

RWE begrüßt die einvernehmliche Verständigung der Kernkraftwerksbetreiber mit den verantwortlichen Ministerien der Bundesregierung über die noch offene Entschädigungsregelung für den schnelleren Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland. Damit liegt nach nunmehr 10 Jahren eine Lösung vor, um die vom Bundesverfassungsgericht mehrfach angemahnte Entschädigung der Unternehmen abschließend zu regeln.

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