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SMT Scharf AG startet solide in das Geschäftsjahr 2021

  • Konzernumsatz für die ersten drei Monate 2021 bei 10,8 Mio. EUR
  • Operatives Ergebnis (EBIT) auf 2,0 Mio. EUR gestiegen
  • Hoher Auftragsbestand von 48,3 Mio. EUR durch verzögerte Auftragsabrechnung (IAS 18)
  • Umzug in größere Produktionsstätte in Südafrika vollzogen für regionale Produktfertigung sowie Herstellung von Untertage-Elektrofahrzeugen
  • Positiver Ausblick 2021: Impulse durch finale China-III-Zulassung erwartet
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Strabag SE: Rekordauftragsbestand, leichte Erholung der Bauleistung 2021

  • Leistungsrückgang geringer als erwartet, Auftragsbestand um 5 % gesteigert – neuer Rekord zum Jahresende
  • EBIT-Marge mit 4,3 % auf außergewöhnlich hohem Niveau
  • Nach Kürzung 2019: Dividende für 2020 von € 1,90 vorgeschlagen – höchste seit Börsengang
  • Ausblick 2021: Leistung geringfügig über Vorjahresniveau, Normalisierung der EBIT-Marge auf unter 4,0 %
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Bauer AG erzielt 2020 trotz Leistungsrückgang deutliche Ergebnisverbesserung

  • Gesamtkonzernleistung Covid-19-bedingt mit 1.453,6 Mio. EUR um 8,8 % unter dem Vorjahr von 1.594,7 Mio. EUR
  • EBIT-Anstieg um rund 22 Mio. EUR auf 55,5 Mio. EUR trotz niedrigerer Gesamtkonzernleistung
  • Verbesserte EBIT-Marge von 4,1 % (Vorjahr: 2,3 %)
  • Reduzierung der Nettoverschuldung im Zuge der Working Capital-Optimierung konsequent fortgesetzt
  • In allen Segmenten Maßnahmen für nachhaltige Profitabilität umgesetzt
  • Prognose für 2021: Gesamtkonzernleistung zwischen 1.550 und 1.650 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 75 und 85 Mio. EUR.
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SMT Scharf AG: Geschäft in ersten neun Monaten 2020 durch Corona weiterhin erheblich belastet

  •  Konzernumsatz infolge der Corona-Pandemie auf 36,9 Mio. EUR gesunken
  •  EBIT infolge von außerplanmäßigen Abschreibungen auf -7,2 Mio. EUR gefallen
  •  Strategische Initiativen für künftiges Wachstum mit Restrukturierung RDH und geschlossener Partnerschaft mit Polymetal International vorangetrieben
  •  Außerordentlich hoher Auftragsbestand von 30,4 Mio. EUR zum Stichtag
  •  Umsatz- und Ergebnisprognose für Gesamtjahr 2020 korrigiert
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Hochtief meldet soliden Konzerngewinn

  • +7 % Umsatzwachstum in Q3 gegenüber Q2 2020; nominaler Konzerngewinn 324 Millionen Euro in den ersten 9 Monaten
    • Umsatz von 17,9 Mrd. Euro in 9M 2020, -3 % ggü. Vorjahr (währungsbereinigt) aufgrund von COVID-19-Effekten
    • Operativer Konzerngewinn 363 Mio. Euro in 9M 2020; robuste Margen
  • Net Cash aus lfd. Geschäftstätigkeit vor Factoring in vergangenen 12 Monaten auf 1,2 Mrd. Euro gesteigert, +154 Mio. Euro gegenüber Vorjahr
    • Net Cash aus lfd. Geschäftstätigkeit von 214 Mio. Euro in Q3 ohne Factoring auf Vorjahresniveau
  • Nettofinanzverschuldung von 952 Mio. Euro; Nettofinanzvermögen des Konzerns 796 Mio. Euro Ende September vor nicht operativen Effekten und Aktionärsvergütung
    • Starke Liquiditätsausstattung von 5,5 Mrd. Euro
    • BBB Investment Grade-Rating von S&P am 12.10.2020 bestätigt
  • Auftragsbestand stabil ggü. Vorquartal und Vorjahr von 49,0 Mrd. Euro; Auftragsreichweite von 2 Jahren
    • Neuaufträge von 25,7 Mrd. Euro in vergangenen 12 Monaten, entspricht dem 1,0-fachen der Leistung
    • Auftragseingang in Q3 2020 stabil (-4 % ggü. Vorjahr. (währungsber.) und +15 % ggü. Q2 2020)
    • Geografisch breit gestreute Verteilung des Auftragsbestands: 48% Americas, 44% Asia Pacific, 8% Europa
  • Weiterhin positiver Ausblick für Kernmärkte, Beobachtung der COVID-19-Auswirkungen
    • Tenderpipeline von ca. 600 Mrd. Euro unter anderem durch staatliche Konjunkturpakete für Infrastrukturprojekte weiter gewachsen; PPP-Projektpipeline rund 200 Mrd. Euro
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K+S mit solidem 2. Quartal 2020 – Verwaltungsrestrukturierung und Americas-Verkauf im Plan

  • Umsatz: 840 Mio. € (Q2/2019: 878 Mio. €)
  • EBITDA: 88 Mio. € (Q2/2019: 130 Mio. €)
  • EBITDA für Gesamtjahr 2020 vor einmaligen Restrukturierungsaufwendungen bleibt bei rund 520 Mio. € (2019: 640 Mio. €); nach Berücksichtigung dieses Einmalaufwands (bis zu 40 Mio. €) wird ein EBITDA von 480 Mio. € erwartet
  • Coronabedingte Effizienzverluste in EBITDA-Prognose berücksichtigt; werden durch Effekte aus umfangreichen Maßnahmenpaket in etwa kompensiert
  • Erwartung eines in etwa ausgeglichenen bereinigten Freien Cashflows für 2020 unverändert
  • Projekt zur umfassenden Neuausrichtung von K+S bringt Einsparungen bei Verwaltungskosten von rund 60 Mio. € pro Jahr
  • KfW-Kredit erhöht finanzielle Flexibilität
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Bauer AG schließt Geschäftsjahr 2019 mit Verlust ab

  • Gesamtkonzernleistung mit 1.594,7 Mio. EUR um 5,4 % unter dem Vorjahr von 1.686,1 Mio. EUR
  • EBIT von 22,5 Mio. EUR (Vorjahr: 100,1 Mio. EUR) durch eine negative Wertberichtigung von etwa 40 Mio. EUR aufgrund eines Urteils aus einem Berufungsverfahren belastet. Das Ergebnis nach Steuern lag damit bei –36,6 Mio. EUR (Vorjahr: 24,1 Mio. EUR).
  • Auftragsbestand mit 1.027,6 Mio. EUR um 1,4 % über dem Vorjahreswert von 1.013,6 Mio. EUR.
  • Prognose für 2020: Leichte Steigerung der Gesamtkonzernleistung und deutliche Steigerung des EBIT sowie eine deutliche Steigerung beim Ergebnis nach Steuern in den positiven Bereich
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Erstes Halbjahr 2019: Ergebnis der Implenia Gruppe bestätigt Erwartungen

  • Implenia erzielt im ersten Halbjahr 2019 ein EBITDA von CHF 72,9 Mio.
  • Implenia bestätigt die Gewinnerwartung für das Übergangsjahr 2019 sowie die mittelfristige EBITDA-Zielmarge
  • Alle Divisionen tragen zum positiven Ergebnis bei, insbesondere die Entwicklung und der Hochbau erzielten sehr gute Resultate
  • Die initiierten Korrekturmassnahmen wirken; Tiefbau und Spezialitäten sind trotz guter unterliegender Performance erwartungsgemäss noch negativ beeinflusst
  • Die neue Organisation greift und ermöglicht – durch klare Rollen und Verantwortlichkeiten – eine rasche Umsetzung der strategischen Initiativen
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Solides zweites Quartal 2019 – K+S verbessert Umsatz, Ergebnis und Cashflow

  • Umsatz: + 8 % auf 879 Mio. € (Q2/2018: 812 Mio. €)
  • EBITDA steigt um 24 % auf 130 Mio. € (Q2/2018: 105 Mio. €)
  • Bereinigter Freier Cashflow um rund 150 Mio. € auf 102 Mio. € deutlich verbessert (Q2/18: - 49 Mio. €)
  • Nettofinanzverschuldung im Verhältnis zum EBITDA weiter reduziert
  • Ausblick für Gesamtjahr 2019 konkretisiert:
    • Deutlicher EBITDA-Anstieg auf 730 bis 830 Mio. € erwartet (bislang: 700 bis 850 Mio. €; 2018: 606 Mio. €)
    • Bereinigter Freier Cashflow in Höhe von mindestens 100 Mio. € erwartet (2018: - 206 Mio. €)
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