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Hartsalzwerk Siegfried-Giesen: Planfeststellungsbeschluss erteilt

Das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat die mögliche Wiederaufnahme der Kaliproduktion am Standort Siegfried-Giesen (Landkreis Hildesheim) genehmigt. Das dortige Kalivorkommen besitzt einen hohen Gehalt an Wertstoffen und eignet sich besonders für die Herstellung von Düngemittelspezialitäten.

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Bezirksregierung genehmigt Erweiterung des Kiestagebaus Sandersmaar in Weilerswist in NRW

Die landesweit für Bergbau zuständige Bezirksregierung Arnsberg hat den bergrechtlichen Rahmenbetriebsplan für die Erweiterung des Quarzkiestagebaus Sandersmaar in der Gemeinde Weilerswist im Kreis Euskirchen nach Prüfung der Umweltverträglichkeit zugelassen. Damit kann der von der Firma Josef Esser Sand und Kies GmbH betriebene in Weilerswist-Vernich gelegene Tagebau um knapp 25 Hektar erweitert werden.

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Wismut GmbH beginnt Endabdeckung auf IAA Culmitzsch vorfristig

Mitarbeiter der Wismut GmbH begannen am 8. Mai 2017 auf der Industriellen Absetzanlage (IAA) Culmitzsch im Becken B mit der Endabdeckung einer weiteren Teilfläche. Die ursprünglich ab Juli 2017 geplanten Arbeiten konnten aufgrund der frühzeitigen Genehmigungen durch das Thüringer Landesbergamt vorgezogen werden.

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Femern A/S eröffnet Büro in Kiel

Die Planungsfirma für den Fehmarnbelt-Tunnel Femern A/S ist ab sofort mit einem Projektbüro in der Kieler Innenstadt vertreten. Durch das Büro soll ein noch engerer Kontakt mit den deutschen Behörden garantiert werden.

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Erneute Produktionsunterbrechung im Werk Hattorf unvermeidbar

Der Standort Hattorf des Werks Werra wird die Produktion erneut unterbrechen müssen, nachdem der Betrieb nach mehrmonatigem Stillstand erst am 2. Januar dieses Jahres wieder aufgenommen werden konnte. Grund für die Unterbrechung ist das derzeit vorherrschende Niedrigwasser in der Werra. Gleichzeitig ist die Tagesversenkmenge in der neuen Versenkgenehmigung, die Ende 2016 erteilt wurde, stark begrenzt. Beides zusammen führt derzeit zu einem unvermeidbaren Engpass bei der Salzabwasserentsorgung.

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Zwischenlagerung von Salzabwässern unter Tage: Einstapelung im Grubenfeld Springen in Thüringen genehmigt

Das Thüringer Landesbergamt hat gestern der K+S KALI GmbH die vorübergehende Einstapelung von bis zu 200.000 Kubikmetern Prozesswässern des Standorts Unterbreizbach im nahe gelegenen Grubenfeld Springen (Thüringen) genehmigt. Damit ist die Produktion am Standort Unterbreizbach zunächst wieder möglich. Für den Vollbetrieb der beiden hessischen Produktionsstandorte des Werkes Werra benötigt K+S nach wie vor weitere Genehmigungen, um die anfallenden Produktionsabwässer entsorgen zu können.

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K+S: Straffreies Verhalten - Verfahren wegen Gewässerverunreinigung eingestellt

Die Staatsanwaltschaft Kassel hat das seit Dezember 2015 anhängige Ermittlungsverfahren gegen Verantwortliche der K+S KALI GmbH wegen versuchter Gewässerverunreinigung mangels Tatverdacht eingestellt.

Das Verfahren war durch eine Strafanzeige der Gemeinde Gerstungen, der Bürgerinitiative „Für ein lebenswertes Werratal“ e.V. sowie des Verbandes für Angeln und Naturschutz Thüringen e.V. veranlasst worden, in der unter anderem behauptet wurde, das Unternehmen hätte Unterlagen im Zusammenhang mit dem im April 2015 gestellten Antrag auf Fortsetzung der Versenkung manipuliert.

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Bundeswirtschaftsminister Gabriel zur Beihilfeentscheidung der EU-Kommission zur Sicherheitsbereitschaft für Braunkohlekraftwerke

Die Europäische Kommission hat die sogenannte Sicherheitsbereitschaft genehmigt und die Vereinbarkeit mit EU-Beihilfenrecht bestätigt. Deutschland kann damit in den kommenden Jahren 13 % der Braunkohlekapazitäten aus Klimaschutzgründen vom Markt nehmen. Diese 2,7 Gigawatt Braunkohlekraftwerke erbringen eine Emissionsminderung von 11-12,5 Mio. Tonnen CO2 im Jahr 2020. Dieser Minderungsbeitrag ist nötig, um unsere nationalen Klimaziele zu erreichen.

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K+S AG: Versenkgenehmigung Gerstunger Mulde rechtmäßig

Im Zusammenhang mit den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Meiningen stellt K+S – auch vor dem Hintergrund aktueller Medienberichte – fest:

Das Unternehmen ist unverändert der Überzeugung, dass die erteilte Genehmigung zur  Versenkung von Salzabwässern in der Gerstunger Mulde (Thüringen) in den Jahren 1999 bis 2007 rechtmäßig ist.

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