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JD Neuhaus

Vulcano Summer School 2019 mit Freiberger Geophysikern

In der Vulcano Summer School trafen sich bereits zum fünften Mal Wissenschaftler, Ingenieure und Studierende der Geologie, Geophysik, Fernerkundung, Ozeanographie, Astrobiologie und Robotik zu einer Forschungsexkursion auf Vulcano in Italien. Auch die TU Bergakademie Freiberg war erstmals dabei.

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BGR erprobt neues Messverfahren: Erkundung mineralischer Rohstoffe bis in 1000 m Teufe aus der Luft

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und der Universität zu Köln vom 6. bis zum 9. September 2016 Testflüge südöstlich der Stadt Schleiz in Thüringen durch. Dabei wird eine neu entwickelte, 10 Meter lange Elektromagnetik-Sonde für große Erkundungstiefen eingesetzt, die vom Forschungshubschrauber der BGR „Sikorsky S-76B“ per Seil in ca. 40 Meter Höhe über dem Erdboden geschleppt wird.

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BGR misst in der Eifel natürliche Radioaktivität von Böden

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) führt in dieser Woche mit ihrem Hubschrauber „Sikorsky S-76B“ geophysikalische Messflüge in der Eifel in Nordrhein-Westfalen durch. Dabei wird aus der Luft mit einem Gammastrahlen­spektrometer die natürliche Radioaktivität an der Erdoberfläche gemessen (Aeroradiometrie).

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Freiberger Wissenschaftler erforschen Erdbebengebiet in Neuseeland

Ein Team Freiberger Geophysiker erforscht im Rahmen eines internationalen Forschungsprojekts auf der Südinsel Neuseelands die Entstehung von Erdbeben an der Kollisionszone zwischen der Australischen und Pazifischen Platte. Die Wissenschaftler sind gerade von den dreiwöchigen seismischen Messungen zurückgekehrt. Ziel der Untersuchungen ist es, die weltweit einzigartige, ca. 850 km lange Alpine Verwerfung entlang der kontinentalen Plattengrenze zu erforschen.

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Forschungsbohrung zur Subrosionproblematik oder Der Schiefe Turm von Bad Frankenhausen

H. Anger’s Söhne (HAS) erstellt Forschungsbohrung für geophysikalische Erkundungen des Untergrunds.

Im Auftrag der Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie (TLUG), in Kooperation mit dem Leibniz Institut für Angewandte Geophysik (LIAG), teuft HAS momentan eine Bohrung in Bad Frankenhausen, Thüringen, ab. Ziel der Bohrung ist es, geophysikalische Messungen zu ermöglichen, die die Abfolge der Gesteinsschichten erkunden sollen.

Die Stadt Bad Frankenhausen (Kyffhäuserkreis) gehört zu den Siedlungen in Thüringen, von denen bekannt ist, dass unterhalb der Ortslage aktive Auslaugungsprozesse ablaufen, die immer wieder zu Gebäudeschäden führen. Auslaugungsprozesse beschreiben Vorgänge, bei denen frühere Salzablagerungen unter der Erde – entstanden durch Austrocknung des Zechsteinmeeres, das vor über 250 Millionen Jahren die Region bedeckte – mit Wasser in Berührung kommen und dadurch ausfallen, was ein Nachrutschen der darüber liegenden Formationen zur Folge hat. Dadurch kommt es in der Region auch heute noch zu Absenkungen des Bodens und Erdfällen. Bekanntestes Beispiel ist der 56 m hohe Turm der Oberkirche, der inzwischen schiefer steht, als der Schiefe Turm von Pisa: Abweichung vom Lot von 4,60 m (Stand: Juni 2013; Quelle: www.oberkirchturm.de).

Die auslaugungsgefährdeten Zechsteinsedimente bis in das Permokarbon hinein und die sogenannte Kyffhäuser Südrandstörung sollen erschlossen und untersucht werden, um Erkenntnisse über den genauen Zustand und die Restmächtigkeiten der Gesteinsfolgen zu erlangen.

Den Zugang hierzu schafft die Bohrung, die HAS gegenwärtig in unmittelbarer Nähe des Kirchturms erstellt.

Quelle: H. Anger's Söhne

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BGR: Erfolgreiche Probefahrt des Forschungsschiffs Sonne zur Suche mariner Rohstoff-Lagerstätten

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat jetzt auf der Probefahrt des neuen Forschungsschiffes Sonne in der Nordsee erstmals das „Golden Eye“ erfolgreich getestet. Bei dem „Golden Eye“ handelt es sich um ein neues und weltweit einmaliges Multifunktionsmesssystem, das die BGR in Zukunft zur Aufsuchung mariner Massivsulfid-Lagerstätten im deutschen Lizenzgebiet im Indischen Ozean einsetzen wird.

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