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Sweco plant Hochwasserschutz in Bremen

Umsetzung des Generalplans Küstenschutz auf dem Planungsabschnitt Friedhof Huckelriede bis Überlaufschwelle

Hochwasserschutz ist in Bremen elementar

Die geografische Lage des Landes Bremen zwischen Binnenland und Küste macht es anfällig für Sturmfluten sowie Flusshochwasser. Etwa 86 % der Landesfläche werden durch Hochwasserschutzanlagen geschützt. Sicherer Hochwasserschutz und widerstandsfähige Deiche sind daher für Bremen enorm wichtig. Durch den voranschreitenden Klimawandel müssen die bestehenden Anlagen an die prognostizierten Wasserstände angepasst werden. Diese notwendigen Maßnahmen haben die Länder Niedersachsen und Bremen im Generalplan Küstenschutz zusammengestellt. Auch die Deichanpassung am Werdersee ist ein Teil davon.

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Küstenschutz mit geotextilen Containersystemen

Großformatige Schläuche (Tubes) und Sandsäcke (Sandbags) als effektiver Erosionsschutz für Ufer, Küsten und Häfen

  • Ökonomische und ökologische Alternative zu konventionellen Bauweisen
  • Sichere Bauwerksstrukturen durch hohe Anpassungsfähigkeit
  • Schnelle und flexible Installation an Land und im Wasser
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Deutsche Umwelthilfe warnt: Wiederaufbau vom Hochwasser zerstörter Gebiete muss an Klimakrise angepasst werden

  • Fataler Irrweg: Wenn — wie von etlichen Politikerinnen und Politikern vorgeschlagen — die zerstörten Gebäude wieder an Ort und Stelle wiederaufgebaut werden, besteht für die Menschen beim nächsten Hochwasser die Gefahr, abermals alles zu verlieren
  • DUH zeigt mit 10-Punkte-Programm auf, was stattdessen wirklich hilft beim Wiederaufbau: Sofortmaßnahmen für ökologischen Hochwasserschutz und eine naturbasierte Anpassung an die Klimakrise
  • Die Gemeinschaftsaufgabe “Agrarstruktur und Küstenschutz“ muss in “Anpassung an die Klimakrise und nachhaltige Landnutzung“ umgewandelt werden
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Größtes PE-Rohr Österreichs im Bodensee

Die Landeshauptstadt Bregenz sichert ihr Kanalsystem vor Hochwasser. Dazu wird der 900 Meter lange Notüberlauf der Abwasserreinigungsanlage verlegt. Zusätzlich entsteht ein neues Hochwasserpumpwerk, das im Endausbau 4.000 Liter pro Sekunde fördern wird. Für das Großprojekt sind umfassende Tief- und Hochbauarbeiten nötig, die das Lauteracher Unternehmen i+R durchführt. Die Firma AGRU Kunststofftechnik GmbH lieferte 280 lfm Großrohre mit einem Außendurchmesser von 1.800 mm in SDR 26. 

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Virtuell geplant und schneller umgesetzt – BIM-Methoden bei Wiener Projekt reduzieren Schalungsaufwand

Für den Bau eines Speicherbeckens im 23. Wiener Bezirk erstellten die Doka-Experten auf Basis der Building Information Modeling (BIM) Methodik ein virtuelles Modell, um Wandschalung und Taktzeiten präzise zu planen. Das bauausführende Unternehmen Habau sparte dadurch Aufwand und Ressourcen auf der Baustelle. Dadurch konnten die Schalungsleistung je Arbeitskraft verdoppelt und alle drei Tage ein Betonierabschnitt fertiggestellt werden.

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Feierliche Wiedereröffnung des Forggensee-Staudamms in Bayern

Der Verkehr rollt wieder über die Dammkrone, die Stromerzeugung läuft auf Hochtouren und der Forggensee ist wieder mit Wasser gefüllt: Nach einer Gesamtbauzeit von nur 16 Monaten und unter höchstem Einsatz aller Beteiligten konnte die Sanierung des Forggensee-Staudamms in Roßhaupten bereits im Juli 2019 erfolgreich abgeschlossen werden. Nach der Fertigstellung der neuen Straße auf der Dammkrone – samt Geh- und Fahrradweg – und dem Abschluss aller weiteren Arbeiten, wurde der Staudamm Roßhaupten am 12. September im Rahmen einer feierlichen Zeremonie wiedereröffnet.

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Schutz vor Unwettern – 43 Mur- und Rückhaltebecken im Tiroler Oberland unter ständiger Kontrolle

Hitze und Gewitter haben in den vergangenen Tagen und Wochen ganz Tirol stark zugesetzt. Die Wetterkapriolen bedeuten für die Asfinag auch abseits der Autobahnen viel Arbeit. Allein im Tiroler Oberland gibt es 43 kleinere und größere Mur- und Rückhaltebecken, die die A 12 Inntal Autobahn und die S 16 Arlberg Schnellstraße im Falle von schweren Unwetter oder Muren schützen sollen.

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Bundestag beschließt Hochwasserschutzgesetz II

Der Deutsche Bundestag hat heute den von Bundesumweltministerin Barbara Hendricks vorgelegten Entwurf eines zweiten Hochwasserschutzgesetzes (HWG II) beschlossen. Planungen für Hochwasserschutzanlagen sollen dadurch genauso vereinfacht werden wie deren Genehmigung und Bau. Klageverfahren gegen solche Anlagen sollen beschleunigt und neue Heizölanlagen in Hochwasser-Risikogebieten verboten werden. Das Gesetz muss noch den Bundesrat passieren, bedarf aber nicht der Zustimmung durch die Länderkammer.

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Hochwasserschutz: Modernisierter Sylvenstein-Damm eingeweiht

Nach über vierjähriger Bauzeit wurde am 11.05.2016 der modernisierte Sylvenstein-Damm im Beisein des Leiters der Staatskanzlei Marcel Huber und der bayerischen Umweltministerin Ulrike Scharf eingeweiht. EDR plante Teilbereiche der Modernisierung des Sylvenstein-Damms und übernahm die Bauüberwachung.

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Land Thüringen arbeitet an 100 Hochwasserschutz-Projekten

In Thüringen werden derzeit mehr als 100 verschiedene Hochwasserschutzprojekte vorangetrieben. Dabei handelt es sich um 70 Bauprojekte, die entweder in der Planung, in der Bauausführung oder der Baunachbereitung sind, sowie 7 Pegelbaumaßnahmen. Des Weiteren werden zurzeit ca. 23 Hochwasserschutzkonzepte erarbeitet, die als Grundlage für zukünftige Bauprojekte dienen. Hinzu kommt eine Vielzahl von Baumaßnahmen der Gewässerunterhaltung und der naturnahen Gewässerentwicklung.

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Bremen erhält 3,3 Millionen Euro für innovativen Hochwasserschutz

46 "Nationale Projekte des Städtebaus" werden in diesem Jahr über das gleichnamige Programm des Bundesbauministeriums mit rund 150 Millionen Euro gefördert. Eine interdisziplinär besetzte Expertenjury unter Vorsitz des Parlamentarischen Staatssekretärs Florian Pronold hat die Auswahl getroffen. Bremen erhält 3,3 Millionen Euro aus dem Zukunftsinnovationspakt für innovativen Hochwasserschutz im historischen Stadt- und Hafengebiet. Damit wird gleichzeitig das Weserufer im historischen Kontext aufgewertet.

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