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Langenfelder Brücke im Zuge der A7 auf acht Spuren erweitert

Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat den Neubau der Langenfelder Brücke im Zuge der A 7 eingeweiht. Die Brücke zwischen den Anschlussstellen Hamburg-Volkspark und Hamburg-Stellingen wurde auf acht Spuren erweitert, sie stellt damit eine weitere wichtige Etappe beim Ausbau der Autobahn dar. Das BMVI hat rund 110 Millionen Euro in das Bauwerk investiert.

Scheuer: „Die Langenfelder Brücke ist ein Schlüsselprojekt für den Ausbau der A 7. Mit diesem Projekt bringen wir den achtspurigen Ausbau der Autobahn ein entscheidendes Stück voran. Unser Ziel ist es, die A 7 als eine der wichtigsten Verkehrsadern im Fernstraßennetz Nordeuropas zu stärken - und natürlich auch Hamburg als lebenswerte Metropole, Hafenstadt und Logistikzentrum. Sobald die A 7 komplett ausgebaut ist, kommen Pendler und Waren noch schneller ans Ziel. Gleichzeitig wird der Lärmschutz verbessert, die Lebensqualität steigt enorm. Klar ist: Der Kraftstoff für Wirtschaft und Wohlstand sind Mobilität und Infrastruktur."

Die A 7 wird zwischen der Anschlussstelle Hamburg-Othmarschen und dem Autobahndreieck Hamburg-Nordwest achtspurig ausgebaut. Die Langenfelder Brücke bei Stellingen ist ein Teilstück dieses Vorhabens. Das Verkehrsaufkommen ist mit rund 150.000 Fahrzeugen pro Tag außerordentlich hoch. Die Brücke überspannt auf einer Länge von 400 Metern Anlagen der Deutschen Bahn AG. In vierjähriger Bauzeit ist sie unter laufendem Verkehr erneuert worden.

Die Brücke ist Teil eines bundesweit einzigartigen Konzepts für Verkehr, Lärmschutz und Stadtentwicklung. So wurden beidseitig Lärmschutzwände errichtet. Zudem entstehen im weiteren Streckenverlauf der A 7 drei Lärmschutztunnel: in Schnelsen, Stellingen und Altona. Die Kosten werden zum Teil von der Hansestadt Hamburg mitgetragen. Die Langenfelder Brücke wird auf allen acht Spuren genutzt, sobald der im Bau befindliche Tunnel Stellingen fertiggestellt ist.

Quelle: BMVI

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