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JD Neuhaus

K+S AG: Abbau der Verschuldung / Zahlen zum Geschäftsjahr 2019

K+S treibt den vollständigen Verkauf der Operativen Einheit Americas voran und richtet das Unternehmen neu aus.

  • -Abbau der Verschuldung um deutlich mehr als 2 Mrd. € bis Ende 2021
  • -Verkaufsprozess der Operativen Einheit Americas gestartet
  • -Umfassende Neuausrichtung und Restrukturierung von K+S
  • -Fokus auf Düngemittelgeschäft und Spezialitäten
  • -Solide finanzielle Basis für zukünftiges Wachstum
  • -Geschäftsjahr 2019: Moderater Anstieg des EBITDA und positiver freier Cashflow
  • -Dividendenvorschlag für 2019: 0,15 Euro/Aktie (2018: 0,25 Euro/Aktie)
  • -Ausblick 2020: EBITDA zwischen 500 und 620 Mio. € erwartet (2019: 640 Mio. €)
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K+S: Entlastung der Umwelt und Zukunftssicherung für die Region - Einstapelung von Prozesslösungen

Eine nachhaltige und zuverlässig planbare Entsorgung von Salzlösungen ist eine unerlässliche Voraussetzung für die Fortführung der Kaliproduktion im Werra-Revier. K+S plant, ab 2022 hochkonzentrierte Salzlösungen in den Altbergbau-Bereich der Grube Springen (Wartburgkreis) einzuleiten. Damit wird es möglich, nach über 90 Jahren die Versenkung in den Plattendolomit zu beenden, eine bergbauliche Altlast zu sanieren und auch bei der Entlastung der Werra weiter voranzukommen.

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Rohstoffe für die nachhaltige Ernährung von Morgen

Wachsende Bevölkerungszahlen, der Klimawandel und ein weltweit verändertes Konsumverhalten rücken die nachhaltige Ernährungssicherung als drängende Herausforderung unserer Zeit immer stärker in den Fokus. Es gilt Allianzen zwischen Industrie, Forschung und Start-up-Szene zu knüpfen und innovative Geschäftsmodelle voranzutreiben. Auf Einladung von K+S kamen zu diesem Thema heute der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie weitere Stakeholder aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sowie Start-up-Unternehmen am K+S-Standort Sigmundshall bei Hannover zusammen. Gleichzeitig markierte die Veranstaltung den Startschuss für den Aufbau des neuen Innoparks von K+S in Sigmundshall.

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100 Jahre Kaliforschung - Mehr als die Kunst des Kali-Kochens

Mit der Gründung einer Kaliforschungsanstalt in Staßfurt begann am 28. Oktober 1919 die systematische Forschung zur Gewinnung und Verarbeitung von Kalisalzen – einem damals ganz „jungen“ Rohstoff. Bis heute steht K+S in der Tradition dieses speziellen Forschungszweiges und verfügt mit dem Analytik- und Forschungszentrum (AFZ) im thüringischen Unterbreizbach über ein anerkanntes Kompetenzzentrum, in dem weiter Kaligeschichte geschrieben wird.

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K+S: Verkauf des Baltic Train-Containerzugs

K+S veräußert den Baltic Train-Containerzug an die modal 3 Logistik GmbH (ehemals: Börde Container Feeder GmbH). Diese ist ein Joint Venture zwischen der Rhein-Umschlag GmbH & Co. KG, der Walter Lauk Containerspedition GmbH und der K+S Transport GmbH.

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K+S reduziert Kaliproduktion

K+S reagiert auf die aktuell schwache Kalinachfrage und reduziert bis Ende des Jahres 2019 die Düngemittelproduktion für das Produkt Kaliumchlorid um bis zu 300 Tausend Tonnen.

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K+S: Längere Instandhaltungspause - Bethune verbessert Produktqualität

Wie seit längerem geplant, wird K+S die Qualität der im neuen kanadischen Kaliwerk Bethune hergestellten Kaliprodukte im Verlauf dieses Jahres nochmals deutlich verbessern. Dazu wird die für den Monat September vorgesehene Instandhaltungspause auf insgesamt zwei Wochen verlängert. In dieser Zeit werden die bestehenden Anlagen um weitere Komponenten zur Absiebung und Kühlung der Produkte ergänzt.

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Sozialplan für Teilschließung Kaliwerk Sigmundshall vereinbart

Die Mitarbeiter des Werkes Sigmundshall, das zum Jahresende die Herstellung von Kaliprodukten einstellen wird, haben jetzt mehr Sicherheit für ihre persönliche Zukunft. Nach langen und schwierigen Verhandlungen haben sich das Unternehmen und der Betriebsrat im Einigungsverfahren auf einen Sozialplan für die Mitarbeiter verständigt, die von der Teilschließung betroffen sein werden.

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Kalibergwerk Sigmundshall: Einstellung des Produktionsbetriebs Ende des Jahres 2018

Aufsichtsrat und Vorstand der K+S Aktiengesellschaft, Kassel, haben beschlossen, die Kaliproduktion am Standort Sigmundshall (Wunstorf-Bokeloh, Region Hannover) zum Ende des Jahres 2018 einzustellen. Die wirtschaftlich zu gewinnenden Vorräte neigen sich dem Ende zu. Die Bedingungen beim Abbau der Rohstoffe in mehr als 1.400 Metern Tiefe bringen Mensch und Technik an ihre Grenzen. In Gesprächen mit Belegschaftsvertretern und Gewerkschaft werden neue Perspektiven und Anschlusslösungen für die rund 730 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Standorts erörtert.

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Erlebnis Bergwerk Merkers - Besuchermagnet mit hoher Anziehungskraft

Seine nachhaltig hohe Attraktivität stellte das Erlebnis Bergwerk Merkers heute wieder unter Beweis. Seit Eröffnung der „Welt des Weißen Goldes“ im Jahr 1991 fuhr heute der 1,8 millionste Besucher in das ehemalige Kalibergwerk. Die in den vergangenen Jahren immer wieder erweiterte und modernisierte Präsentation tief in der Salzlagerstätte des Werra-Kalireviers bietet für alle Interessen etwas und spricht Fachbesucher, Schulklassen und Familien gleichermaßen an.

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Feierliche Eröffnung des neuen Kaliwerks Legacy in Kanada

 

K+S feiert heute mit rund 700 Gästen – darunter zahlreiche politische Amtsträger, Vertreter der Partnerunternehmen und Mitarbeiter – die Eröffnung ihres neuen Kaliwerks in Kanada. Im Rahmen des Festakts, an dem auch der Premierminister der Provinz Saskatchewan, Brad Wall, teilnimmt, wird das Werk an die Betriebsmannschaft übergeben. Damit ist die knapp fünfjährige Bauphase erfolgreich abgeschlossen worden. Die erste Tonne verkaufsfähiges Kali soll wie geplant Ende Juni produziert werden.

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K+S: Zwei zusätzliche Speicherbecken - Produktion im Werk Werra weiter stabilisiert

An allen Standorten des Werks Werra kann aus heutiger Sicht mindestens bis Mitte Mai voll produziert werden. Eine weitere Flexibilisierung des Abwassermanagements wird jetzt durch die Inbetriebnahme von zwei neuen Speicherbecken am Standort Wintershall erreicht. Mit ihrem zusätzlichen Volumen von 130.000 Kubikmetern verbessern sie die Reaktionsmöglichkeiten auf wetterbedingte Schwankungen der Wasserführung in der Werra und erleichtern die Aufrechterhaltung einer durchgehenden Produktion.

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