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K+S: Entlastung der Umwelt und Zukunftssicherung für die Region - Einstapelung von Prozesslösungen

Eine nachhaltige und zuverlässig planbare Entsorgung von Salzlösungen ist eine unerlässliche Voraussetzung für die Fortführung der Kaliproduktion im Werra-Revier. K+S plant, ab 2022 hochkonzentrierte Salzlösungen in den Altbergbau-Bereich der Grube Springen (Wartburgkreis) einzuleiten. Damit wird es möglich, nach über 90 Jahren die Versenkung in den Plattendolomit zu beenden, eine bergbauliche Altlast zu sanieren und auch bei der Entlastung der Werra weiter voranzukommen.

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100 Jahre Kaliforschung - Mehr als die Kunst des Kali-Kochens

Mit der Gründung einer Kaliforschungsanstalt in Staßfurt begann am 28. Oktober 1919 die systematische Forschung zur Gewinnung und Verarbeitung von Kalisalzen – einem damals ganz „jungen“ Rohstoff. Bis heute steht K+S in der Tradition dieses speziellen Forschungszweiges und verfügt mit dem Analytik- und Forschungszentrum (AFZ) im thüringischen Unterbreizbach über ein anerkanntes Kompetenzzentrum, in dem weiter Kaligeschichte geschrieben wird.

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K+S: Verkauf des Baltic Train-Containerzugs

K+S veräußert den Baltic Train-Containerzug an die modal 3 Logistik GmbH (ehemals: Börde Container Feeder GmbH). Diese ist ein Joint Venture zwischen der Rhein-Umschlag GmbH & Co. KG, der Walter Lauk Containerspedition GmbH und der K+S Transport GmbH.

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K+S reduziert Kaliproduktion

K+S reagiert auf die aktuell schwache Kalinachfrage und reduziert bis Ende des Jahres 2019 die Düngemittelproduktion für das Produkt Kaliumchlorid um bis zu 300 Tausend Tonnen.

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K+S: Längere Instandhaltungspause - Bethune verbessert Produktqualität

Wie seit längerem geplant, wird K+S die Qualität der im neuen kanadischen Kaliwerk Bethune hergestellten Kaliprodukte im Verlauf dieses Jahres nochmals deutlich verbessern. Dazu wird die für den Monat September vorgesehene Instandhaltungspause auf insgesamt zwei Wochen verlängert. In dieser Zeit werden die bestehenden Anlagen um weitere Komponenten zur Absiebung und Kühlung der Produkte ergänzt.

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Hartsalzwerk Siegfried-Giesen: Planfeststellungsbeschluss erteilt

Das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat die mögliche Wiederaufnahme der Kaliproduktion am Standort Siegfried-Giesen (Landkreis Hildesheim) genehmigt. Das dortige Kalivorkommen besitzt einen hohen Gehalt an Wertstoffen und eignet sich besonders für die Herstellung von Düngemittelspezialitäten.

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Capital Markets Day im Werk Bethune: Mit „Shaping 2030“ auf richtigem Weg

Beim Capital Markets Day im neuen Kaliwerk Bethune in Kanada präsentiert sich der K+S-Vorstand vor Analysten und Investoren. K+S-Vorstandschef Dr. Burkhard Lohr stellt dabei die Fortschritte bei der Umsetzung der Strategie „Shaping 2030“ hin zur neuen „One K+S“ vor: „Wir kommen bei der Implementierung weiter gut voran und haben nun das Feinkonzept der neuen Organisation erarbeitet. Erste Synergien werden bereits gehoben. Wie geplant wollen wir ab Ende 2020 Synergien von über 150 Mio. Euro pro Jahr erzielen.“

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K+S: Zwei zusätzliche Speicherbecken - Produktion im Werk Werra weiter stabilisiert

An allen Standorten des Werks Werra kann aus heutiger Sicht mindestens bis Mitte Mai voll produziert werden. Eine weitere Flexibilisierung des Abwassermanagements wird jetzt durch die Inbetriebnahme von zwei neuen Speicherbecken am Standort Wintershall erreicht. Mit ihrem zusätzlichen Volumen von 130.000 Kubikmetern verbessern sie die Reaktionsmöglichkeiten auf wetterbedingte Schwankungen der Wasserführung in der Werra und erleichtern die Aufrechterhaltung einer durchgehenden Produktion.

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K+S fördert Stiftungsprofessur an der Universität Witten/Herdecke

K+S übernimmt die Förderung einer neuen Stiftungsprofessur an der Privaten Universität Witten/Herdecke (UW/H) auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dazu wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität und K+S geschlossen, die über einen Zeitraum von fünf Jahren läuft.

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Erneute Produktionsunterbrechung im Werk Hattorf unvermeidbar

Der Standort Hattorf des Werks Werra wird die Produktion erneut unterbrechen müssen, nachdem der Betrieb nach mehrmonatigem Stillstand erst am 2. Januar dieses Jahres wieder aufgenommen werden konnte. Grund für die Unterbrechung ist das derzeit vorherrschende Niedrigwasser in der Werra. Gleichzeitig ist die Tagesversenkmenge in der neuen Versenkgenehmigung, die Ende 2016 erteilt wurde, stark begrenzt. Beides zusammen führt derzeit zu einem unvermeidbaren Engpass bei der Salzabwasserentsorgung.

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Helm auf zur Grubenfahrt

Zur Kaligrube ins thüringische Unterbreizbach führte eine Exkursion der TH Mittelhessen. Prof. Dr. Rudolf Griemert, der am Gießener Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik die Vorlesung über Fördertechnik anbietet, hatte den Besuch organisiert.

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Kali und Salz: Standort Hattorf produziert wieder

Nach der im Dezember abgeschlossenen Reparatur des Brandschadens in der Fabrik sowie der Erteilung einer Versenkgenehmigung wurde der Standort Hattorf des Werkes Werra gestern wieder angefahren und hat heute bis auf weiteres wieder die volle Produktion aufgenommen. Die bisher von Kurzarbeit betroffenen Mitarbeiter konnten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.

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