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K+S: Längere Instandhaltungspause - Bethune verbessert Produktqualität

Wie seit längerem geplant, wird K+S die Qualität der im neuen kanadischen Kaliwerk Bethune hergestellten Kaliprodukte im Verlauf dieses Jahres nochmals deutlich verbessern. Dazu wird die für den Monat September vorgesehene Instandhaltungspause auf insgesamt zwei Wochen verlängert. In dieser Zeit werden die bestehenden Anlagen um weitere Komponenten zur Absiebung und Kühlung der Produkte ergänzt.

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Hartsalzwerk Siegfried-Giesen: Planfeststellungsbeschluss erteilt

Das niedersächsische Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie (LBEG) hat die mögliche Wiederaufnahme der Kaliproduktion am Standort Siegfried-Giesen (Landkreis Hildesheim) genehmigt. Das dortige Kalivorkommen besitzt einen hohen Gehalt an Wertstoffen und eignet sich besonders für die Herstellung von Düngemittelspezialitäten.

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Capital Markets Day im Werk Bethune: Mit „Shaping 2030“ auf richtigem Weg

Beim Capital Markets Day im neuen Kaliwerk Bethune in Kanada präsentiert sich der K+S-Vorstand vor Analysten und Investoren. K+S-Vorstandschef Dr. Burkhard Lohr stellt dabei die Fortschritte bei der Umsetzung der Strategie „Shaping 2030“ hin zur neuen „One K+S“ vor: „Wir kommen bei der Implementierung weiter gut voran und haben nun das Feinkonzept der neuen Organisation erarbeitet. Erste Synergien werden bereits gehoben. Wie geplant wollen wir ab Ende 2020 Synergien von über 150 Mio. Euro pro Jahr erzielen.“

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K+S: Zwei zusätzliche Speicherbecken - Produktion im Werk Werra weiter stabilisiert

An allen Standorten des Werks Werra kann aus heutiger Sicht mindestens bis Mitte Mai voll produziert werden. Eine weitere Flexibilisierung des Abwassermanagements wird jetzt durch die Inbetriebnahme von zwei neuen Speicherbecken am Standort Wintershall erreicht. Mit ihrem zusätzlichen Volumen von 130.000 Kubikmetern verbessern sie die Reaktionsmöglichkeiten auf wetterbedingte Schwankungen der Wasserführung in der Werra und erleichtern die Aufrechterhaltung einer durchgehenden Produktion.

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K+S fördert Stiftungsprofessur an der Universität Witten/Herdecke

K+S übernimmt die Förderung einer neuen Stiftungsprofessur an der Privaten Universität Witten/Herdecke (UW/H) auf dem Gebiet der Arbeitsmedizin und dem Betrieblichen Gesundheitsmanagement. Dazu wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen der Universität und K+S geschlossen, die über einen Zeitraum von fünf Jahren läuft.

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Erneute Produktionsunterbrechung im Werk Hattorf unvermeidbar

Der Standort Hattorf des Werks Werra wird die Produktion erneut unterbrechen müssen, nachdem der Betrieb nach mehrmonatigem Stillstand erst am 2. Januar dieses Jahres wieder aufgenommen werden konnte. Grund für die Unterbrechung ist das derzeit vorherrschende Niedrigwasser in der Werra. Gleichzeitig ist die Tagesversenkmenge in der neuen Versenkgenehmigung, die Ende 2016 erteilt wurde, stark begrenzt. Beides zusammen führt derzeit zu einem unvermeidbaren Engpass bei der Salzabwasserentsorgung.

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Helm auf zur Grubenfahrt

Zur Kaligrube ins thüringische Unterbreizbach führte eine Exkursion der TH Mittelhessen. Prof. Dr. Rudolf Griemert, der am Gießener Fachbereich Maschinenbau und Energietechnik die Vorlesung über Fördertechnik anbietet, hatte den Besuch organisiert.

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Kali und Salz: Standort Hattorf produziert wieder

Nach der im Dezember abgeschlossenen Reparatur des Brandschadens in der Fabrik sowie der Erteilung einer Versenkgenehmigung wurde der Standort Hattorf des Werkes Werra gestern wieder angefahren und hat heute bis auf weiteres wieder die volle Produktion aufgenommen. Die bisher von Kurzarbeit betroffenen Mitarbeiter konnten wieder an ihre Arbeitsplätze zurückkehren.

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Veränderung in der Geschäftsführung der K+S KALI GmbH

Der Aufsichtsrat der K+S KALI GmbH und Dr. Ralph Jäger, Mitglied der Geschäftsführung und Arbeitsdirektor der Gesellschaft, haben sich in der gestrigen Aufsichtsratssitzung einvernehmlich darauf verständigt, das bis zum 30. Juni 2017 laufende Mandat von Dr. Jäger nicht zu verlängern. Er wird das Unternehmen zum 30. November 2016 verlassen. 

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Unterstützung für die Kalikumpel - 12000 bei Menschenkette

Mehr als 12.000 Menschen haben heute, am Donnerstag, 8. September 2016, ein beeindruckendes Zeichen für den Kalibergbau im Werratal gesetzt. Mitarbeiter mit Familien, Freunden, Partnerfirmen, Vereinen sowie Vertretern aus der Politik und vielen Unterstützern aus der Region bildeten eine 13 km lange Menschenkette von Unterbreizbach über Philippsthal nach Heringen. So verbanden sie die drei K+S-Produktionsstandorte des Verbundwerks Werra in Hessen und Thüringen miteinander.

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