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Die These „Strom aus Großkraftwerken verstopfe die Stromleitungen“ ist nicht haltbar

Bedeutung der synchronisierten Erzeugung für die Versorgungssicherheit

Wind- und PV-Anlagen brauchen verlässliche Partner. Ohne synchronisierte Stromerzeugungsanlagen können die witterungsabhängigen Wind- und PV-Anlagen nicht betrieben werden. Ein jederzeit verfügbarer und regelbarer Kraftwerkspark muss bereit stehen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Auch bei hohem Wind- und PV-Stromangebot kann eine sichere Stromversorgung nur mit synchronisierten Erzeugungsanlagen gewährleistet werden. Dafür stehen die Begriffe Systemdienstleistung und Mindesteinspeisung. Der Betrieb von Kohlen- und Gaskraftwerken ist also aus zwei Gründen unverzichtbar.

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Bundeswirtschaftsminister Gabriel zur Beihilfeentscheidung der EU-Kommission zur Sicherheitsbereitschaft für Braunkohlekraftwerke

Die Europäische Kommission hat die sogenannte Sicherheitsbereitschaft genehmigt und die Vereinbarkeit mit EU-Beihilfenrecht bestätigt. Deutschland kann damit in den kommenden Jahren 13 % der Braunkohlekapazitäten aus Klimaschutzgründen vom Markt nehmen. Diese 2,7 Gigawatt Braunkohlekraftwerke erbringen eine Emissionsminderung von 11-12,5 Mio. Tonnen CO2 im Jahr 2020. Dieser Minderungsbeitrag ist nötig, um unsere nationalen Klimaziele zu erreichen.

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Neue Richtlinie: Rauchgasreinigung bei Verbrennungprozessen in Kohlekraftwerken

  • Neue Richtlinie VDI 3927 Blatt 1 gibt Empfehlungen für Betreiber, Anlagenbauer und Behörden zu aktuellen Abgasreinigungstechnologien

Zur Erreichung der auf der Weltklimakonferenz in Paris gesetzten Ziele, ist die Stromerzeugung durch Kohlekraftwerke so schnell wie möglich durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Da Kohlekraftwerke aber noch einige Zeit zur Bereitstellung der Grundlast beitragen werden, ist es umso wichtiger, diese Energieerzeugung so umweltschonend wie möglich zu gestalten.

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Deutsche Kraftwerkstechnik für die Welt - Ausverkauf als Idee

In Deutschland befinden wir uns mitten in einem von der Bundesregierung stark vorangetriebenen Energiewandel, weg von den konventionell mit Braunkohle, Steinkohle, leichtem und schwerem Öl sowie mit Gas betriebenen Kraftwerken. Kernkraftwerke werden nach dem beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie sowieso spätestens 2022 vom Netz gehen. Stattdessen setzt man auf sogenannte erneuerbare Energien wie Sonnen- und Windenergie.

Als Folge dieser Politik werden in Deutschland in den nächsten drei Jahren über 60 Kraftwerksblöcke im Alter zwischen fünf und 45 Jahren stillgelegt.

Sogar die ältesten Kraftwerksblöcke sind durch Modernisierungen in den letzten Jahren technisch und besonders umwelttechnisch auf ein höchstes Niveau gebracht worden.

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Trennung vom Geschäftsfeld Power: Bilfinger vergibt Verkaufsmandat an Deutsche Bank

Bilfinger hat die Deutsche Bank mandatiert, den strukturierten Verkaufsprozess seines Geschäftsfelds Power durchzuführen. Der Konzern hatte am 17. Juni 2015 beschlossen, sich künftig auf sein Geschäft mit Kunden im Industrie- und Immobiliensektor zu konzentrieren. Der Verkauf des Segments Power, in dem die Aktivitäten im Energie- und Kraftwerkssektor gebündelt sind, soll spätestens innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden.

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DB: Dunkle Wolken über der Braunkohle

Die deutsche Regierung steht zu ihrem Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% gegenüber 1990 zu mindern. Da die Zielerreichung derzeit fraglich erscheint, schlägt Bundeswirtschaftsminister Gabriel vor, einen zusätzlichen Klimabeitrag für ältere Elektrizitätskraftwerke mit besonders hohen CO2-Emissionen einzuführen. Hauptbetroffen davon wären insbesondere ältere Braunkohlekraftwerke. Und dies in einer Zeit, in der viele Kraftwerke ohnehin aufgrund veränderter Investitionsstrategien eines skandinavischen Großinvestors unter Druck stehen.

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SBB: Bahnstrom aus Wasserkraft

Wasserkraft ist und bleibt ein wichtiger Pfeiler der SBB Energiestrategie: Anfang Jahr hat die SBB die Aktienmehrheit der Kraftwerk Wassen AG übernommen. Die Wasserkraftwerke der Reusskaskade – Göschenen, Amsteg und Wassen – produzieren rund 40 Prozent des schweizweiten Bahnstroms der SBB. Neben der Bahnstromproduktion baut die SBB in Hinblick auf die Eröffnung des Gotthard-Basistunnels die ganze Bahnstromversorgung auf der Nord-Süd-Achse aus.

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RWE Generation: Stilllegung weiterer Braun- und Steinkohlenkraftwerkskapazitäten

• Rund 1.000 Megawatt Kraftwerksleistung sollen vom Netz genommen werden
• Weitere Bezugsverträge über 470 Megawatt laufen aus
• Neues Marktdesign erforderlich – gesicherte Leistung muss honoriert werden

Generation plant, weitere Kraftwerke mit einer Leistung von rund 1.000 Megawatt (MW) stillzulegen. Im Einzelnen geht es um 110 MW aus dem Braunkohlenkraftwerk Goldenbergwerk in Hürth, die im dritten Quartal 2015 vom Netz genommen werden. Anfang 2016 folgt Block C des Steinkohlenkraftwerks Westfalen in Hamm mit 285 MW.

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GNS plant Rückzug aus Duisburg

Mit der schrittweisen Abschaltung deutscher Kernkraftwerke geht der Anfall an Betriebsabfällen, wie sie in der Betriebsstätte Duisburg der GNS verarbeitet werden, zurück. Gleichzeitig werden an den Kraftwerksstandorten neue Kapazitäten zur Verarbeitung der lokalen Rückbauabfälle geschaffen.

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Emissionen durch Vattenfalls Braunkohlekraftwerke gering

Überwachungsmessungen beweisen: Keine Beeinflussung der Luftqualität
 
Die Luftqualität im Umfeld der Vattenfall Braunkohlekraftwerke wird praktisch nicht oder nur unwesentlich durch zusätzliche Emissionen aus den Braunkohlekraftwerken beeinflusst. Das zeigen Überwachungsmessungen von Landesbehörden, wie des Landesamtes für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.

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