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Solmax Geosynthetics GmbH steht für Qualität, Zuverlässigkeit und Umweltbewusstsein. Unsere Produkte dichten und dränieren, sie schützen Boden, Wasser und Luft vor Schadstoffen.

Für Mensch und Umwelt: Forschungszentrum Nachbergbau entwickelt Wassermanagement im Ruhrgebiet weiter

Durch den intensiven Bergbau auf Steinkohle haben sich das Gelände und die Oberfläche im Ruhrgebiet teilweise so stark abgesenkt, dass große Mulden entstanden sind – die sogenannten Polderflächen. In diesen Gebieten können einige Gewässer nicht mehr frei abfließen. Die „tiefergelegten“ Bereiche müssen daher dauerhaft künstlich entwässert werden, damit sich das Wasser von Flüssen und Seen nicht staut. Diese Prozesse beeinflussen maßgeblich den gesamten Wasserhaushalt in der Region. In einem neuen Projekt untersucht das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) deshalb nun, wie das Wassermanagement im Ruhrgebiet noch nachhaltiger gestaltet werden kann. Davon könnten vor allem die Landwirte und die Wälder im Revier profitieren. Das gezielte Umweltmonitoring soll aber auch den Umgang mit Extremereignissen wie Starkregen oder langen Dürrephasen verbessern. Hier setzt das Projekt „MuSE“ (Multisensorale Erdbeobachtung für ein nachhaltiges Poldermanagement) an.

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Betretungsverbot für Bergschadensgebiet in Mechernich in Deutschland

Nachdem es im Bergschadensgebiet Mechernich nach den Starkregegenfällen der vergangenen Wochen zu Absenkungen unter anderem an früheren Luftschächten gekommen war, gab die Stadtverwaltung am Samstagmittag einen Warnhinweis heraus, wonach das frühere Bergwerksgelände zurzeit nicht betreten werden sollte. Es ist ein beliebtes Spazier- und Wanderterrain.

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Daten aus 150 Jahren Steinkohlenbergbau für die Aufgaben der Zukunft nutzen - mit KI

Künstliche Intelligenz findet schnell die richtigen Daten und optimiert dabei die Suchergebnisse.

Suchmaschinen wie Google & Co machen es vor: Stichworte oder eine kurze Frage eingeben und schon ist das gesuchte Ergebnis da. Die Antwort auf alle betrieblichen Fragen verspricht für die RAG das Projekt „KISS42“. In Kooperation mit einem interdisziplinär besetzten RAG-Team entwickelte das Startup ambeRoad aus Aachen die intelligente Suchmaschine amberSearch – ausgelegt auf die speziellen Daten und Anforderungen des Unternehmens. Sie hilft nicht nur dabei, die Recherche in den Dokumenten der RAG für die MitarbeiterInnen effizient zu gestalten, sondern vor allem das archivierte Wissen aus 150 Jahren Steinkohlenbergbau für aktuelle betriebliche Aufgaben nutzbar zu machen.

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Nachbergbau im Bildungsprogramm: THGA und VHS Bochum kooperieren

Seit mehr als 200 Jahren ist die Stadtgeschichte Bochums untrennbar mit dem Bergbau verknüpft. Der Kohlenabbau prägte die gesamte Region, ihre Umwelt und die Menschen. Seit der aktive Steinkohlenbergbau im Jahr 2018 offiziell beendet wurde, gehen die Identifikation mit der Vergangenheit aber auch das Wissen um den Rohstoffabbau jedoch immer mehr in der Gesellschaft verloren – dabei wird sein Einfluss noch langfristig sichtbar sein, sagt Prof. Dr. Tobias Rudolph von der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA): „Die Herausforderungen, die der Bergbau hinterlässt, beschäftigen noch viele nachfolgende Generationen. Der Nachbergbau ist damit eine wichtige Zukunftsaufgabe.“ Um das Wissen zu bewahren und weiterzugeben, hat die THGA nun eine besondere Kooperation mit der VHS Bochum geschlossen. Einige gemeinsame Kursangebote zu den Themen Nachbergbau, Strukturwandel und Geomonitoring sind im Programmbereich „Natur | Umwelt“ bereits konkret geplant.

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Auf den Spuren der Kohle

- Cedric Kamgaing Kamdom kommt ursprünglich aus Kamerun – jetzt spürt er im Ruhrgebiet Hohlräume auf, die der Bergbau hinterlassen hat

Baustellen, Sperrungen, verengte Fahrbahnen: Schon seit Ende März 2020 werden Autofahrer, die das Autobahnkreuz Dortmund/Witten passieren, auf die Geduldsprobe gestellt. Doch die Sanierungsarbeiten an der A44 sind dringend erforderlich, sagt Ingenieur Cedric Kamgaing Kamdom: „Zuletzt haben wir einen Hohlraum aufgespürt und verfüllt, der rund zehn Meter hoch und drei Meter breit war – etwa so groß wie ein Einfamilienhaus. Und das ziemlich knapp unter der Fahrbahndecke“, erklärt der 30-Jährige, der beim zuständigen Ingenieurbüro arccon als Projektleiter arbeitet. Inzwischen haben die Experten hier rund 800 Tonnen Betongemisch in den löchrigen Untergrund geleitet, um ihn zu sichern. Das entspricht rund 30 vollen Sattelzügen.

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Forschungszentrum Nachbergbau der THGA untersucht Mikroerschütterungen in ehemaligen Bergbaugebieten

Unser Untergrund ist in Bewegung. Oftmals sind die Erschütterungen jedoch so klein und räumlich begrenzt, dass sie nur für sehr sensible Sensoren wahrnehmbar sind. Auch dort, wo einst Bergbau betrieben wurde und der Mensch in die natürliche Geologie und in die Lagerstätte eingegriffen hat, kann es in der Folge zu mikroseismischen Erschütterungen kommen. Paloma Primo, Wissenschaftlerin am Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA), geht diesen Mini-Bewegungen auf die Spur.

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Forschungszentrum Nachbergbau der THGA wird 5 – und dabei immer vielschichtiger

Die Geschichte des Bergbaus ist lang – doch die Geschichte des Nachbergbaus wird deutlich länger. Seit fünf Jahren beschäftigt sich das Forschungszentrum Nachbergbau an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in Bochum darum intensiv mit den Fragen, die kommen, wenn der Bergbau geht. Als weltweit erste Institution wirft es einen umfassenden Blick auf die Nachbergbauzeit: Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler untersuchen nicht nur die Aufgaben, die Grubenwasser oder ehemalige Bergbauflächen hinterlassen. Sie entwickeln auch moderne Überwachungsmethoden, beraten betroffene Regionen zum Strukturwandel und versuchen, Industriekultur zu erhalten.

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Virtueller Kohleausstieg: THGA beteiligt sich an neuem Projekt zum Recycling ehemaliger Bergbauflächen

Wie wird aus einer ehemaligen Bergbaufläche eine wiederbelebte Landschaft? Was muss passieren, damit die Areale neu genutzt werden können? Um solche Szenarien in Zukunft umfassend simulieren zu können, startet jetzt das neue Projekt „TRIM4Post-Mining“, an dem auch die Technische Hochschule Georg Agricola (THGA) beteiligt ist: Europäische Experten aus Industrie und Forschung, entwickeln gemeinsam ein integriertes Informationsmodellierungssystem, mit dem sich der Abschied von der Kohle virtuell planen lässt – vom aktiven Abbau bis hin zur Nachnutzung der stillgelegten Bergbaufläche.

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RWTH koordiniert Bündnis zum Strukturwandel im Rheinischen Revier

Im Rahmen des BMBF-Programms „WIR! – Wandel durch Innovation in der Region“ wird das vom Institute for Advanced Mining Technologies (AMT) der RWTH Aachen koordinierte Projekt „Mine ReWIR“ gefördert. Aus 130 Bewerbungen wurden 44 Bündnisse ausgewählt. Diese erhalten für eine neunmonatige Konzeptphase ab September 2020 eine Förderung in Höhe von jeweils bis zu 250.000 Euro.

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China bereitet sich auf Nachbergbau vor: Manager an der TFH Agricola

Vom Ruhrgebiet können auch weitgereiste Manager noch etwas lernen: Wie lassen sich alte Zechenstandorte sanieren und innovativ nutzen? Und wie schaffen ehemalige Bergbauregionen den Strukturwandel? Darüber informierten sich an der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola jetzt hochrangige Fach- und Führungskräfte der chinesischen Bergbaugesellschaft Yankuang Coal Group, darunter auch der Vorstandsvorsitzende ZHANG Xinwen. Mit den Experten der TFH erkundeten sie Bergsenkungsgebiete und Industriekultur im Revier und holten sich wichtige Tipps zum Thema Nachbergbau.

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Dr. Peter Goerke-Mallet neuer Honorarprofessor an der TFH Agricola

Als Markscheider der Zeche in Ibbenbüren wies er viele Jahre den Kumpeln den Weg zu den besten Kohlevorkommen. Inzwischen steht Dr.-Ing. Peter Goerke-Mallet im Hörsaal und ist Wegweiser für den wissenschaftlichen Nachwuchs. An der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola bildet er die Fachleute von morgen aus, die sich künftig verantwortungsvoll um die Herausforderungen an ehemaligen Bergwerksstandorten kümmern sollen.

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TFH Georg Agricola: Was passiert, wenn die Steinkohle geht? - Forschungszentrum Nachbergbau gibt Antworten

Was bleibt, wenn der Bergmann geht? Was passiert mit brachliegenden Zechengeländen oder dem Grubenwasser unter Tage? Macht der Letzte das Licht aus und es ist Schicht im Schacht? Nein, an der Technischen Fachhochschule (TFH) Georg Agricola geht die Arbeit dann erst richtig los: Das weltweit einzigartige Forschungszentrum Nachbergbau, das am 22. Oktober auf dem TFH-Campus eröffnet wurde, bündelt erstmals das nötige Know-how, um die Folgen des Bergbaus technisch, ökonomisch und umweltverträglich zu gestalten.

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