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thyssenkrupp installiert 88 Megawatt-Wasserelektrolyse für Hydro-Québec in Kanada

Hydro-Québec wird weltweit einen der ersten und leistungsstärksten Elektrolyseure zur Gewinnung von grünem Wasserstoff betreiben.

thyssenkrupp Uhde Chlorine Engineers Produktbereich Green Hydrogen hat nach einer erfolgreich abgeschlossenen Machbarkeitsstudie den Zuschlag für einen Engineering-Auftrag zur Installation einer 88 Megawatt (MW) Wasserelektrolyse für das kanadische Energieunternehmen Hydro-Québec erhalten. Das staatliche Unternehmen ist aufgrund der enormen hydraulischen Energieressourcen in der Provinz Québec einer der größten Wasserkraftversorger in Nordamerika.

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700 Millionen Euro für Wasserstoff-Projekte

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek verkündete gestern, dass das BMBF insgesamt 700 Millionen Euro aus dem Zukunftspaket der Bundesregierung für drei große Forschungsprojekte zur Verfügung stellt. Die drei Leitprojekte fokussieren sich auf die Technologieentwicklung für die Erzeugung, den Transport und die Nutzung von Grünem Wasserstoff und suchen nach "Lösungen für die Überwindung von heute noch bestehenden technologischen Hürden beim Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft".

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Weniger Meeresmüll in der Karibik

Das Projekt PROMAR gehört zu den ersten Bewilligungen des BMU-Förderprogramms gegen Meeresmüll. BMU unterstützt Projekte in der Dominikanischen Republik, Costa Rica und Kolumbien mit 4,9 Millionen Euro.

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Nachhaltigere Spritzbetonrezepturen für längere Nutzungsdauer von Tunneln

Ein von der Österreichischen Bautechnik Vereinigung (ÖBV), TU Graz und OTH Regensburg gemeinsam initiiertes Projekt liefert ein systematischeres Verständnis von Spritzbeton-Anwendungen und bildet die Basis für neue, noch dauerhaftere Betonmischungen und damit für langlebigere Tunnel.

Die Lebensdauer von Tunnelbauwerken ist heute auf mindestens einhundert Jahre ausgelegt – beim Brenner-Basistunnel sind es gar 200 Jahre. Das Problem dabei: „Die Lebensdauer wird momentan auf Basis theoretischer Kennzahlen und Erfahrungswerten berechnet. Umweltbedingungen wie beispielsweise chemisch angreifende Bergwässer können aber unter Umständen früher als erwartet zu kostenintensiven Instandhaltungsmaßnahmen führen“, so Florian Mittermayr, Forscher am Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologie der TU Graz.

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Bundesregierung ruft europäische Unternehmen zu nachhaltigen Investitionen auf

- Start des European Sustainable Finance Summit

- Umfrage zur EU-Taxonomie zeigt Handlungsbedarf

Zum Start des European Sustainable Finance Summit rufen Bundesfinanzminister Olaf Scholz und Bundesumweltministerin Svenja Schulze europäische Unternehmen zu mehr Investitionen in nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten auf. Die heute veröffentlichte erste Studie zur Anwendung der EU-Taxonomie zeigt, dass nur 2 Prozent der Unternehmensumsätze das dort festgelegte Ambitionsniveau bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit erfüllen. Der Bund hat gerade mit dem Einstieg in die Grünen Bundeswertpapiere gezeigt, dass ein ambitionierter Ansatz auch von Erfolg gekrönt sein kann.

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Anspruchsvoller Weitblick – dem Unternehmer Prof. Klaus Fischer zum 70. Geburtstag

Seine „Zauberworte“ sind Zukunft, Innovation und Nachhaltigkeit. Seit über 40 Jahren richtet der visionäre Unternehmer Prof. Klaus Fischer seinen Blick konsequent nach vorne. Denn, so lautet sein Credo, „nur die Zukunft können wir gestalten". Am 17. August 2020 feiert der Inhaber der Unternehmensgruppe fischer seinen 70. Geburtstag sowie in diesem Jahr sein 45-jähriges Dienstjubiläum und sein 40-jähriges Jubiläum als Gesamtgeschäftsführer.

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Nachhaltige Vliesstoffe für die Baubranche

Nachhaltigkeit gewinnt in allen Aspekten des täglichen Lebens zunehmend an Bedeutung. Geotechnische Lösungen mit Geokunststoffen tragen schon lange dazu bei, auch in der Baubranche nachhaltiger zu arbeiten. Mit einem biologisch abbaubaren Vliesstoff geht der Geokunststoffhersteller Naue jetzt den nächsten logischen Schritt.

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DR Kongo – Sorgfaltspflichten gelten im Kleinbergbau auch für Kobalt

Die Demokratische Republik Kongo hat ihr Zertifizierungssystem für mehr Nachhaltigkeit in den Rohstofflieferketten aus dem Kleinbergbau erweitert. Das von der BGR initiierte und mit der kongolesischen Regierung weiterentwickelte CTC-System (Certified Trading Chains) wird in dem zentralafrikanischen Land jetzt auch auf Kobalt ausgedehnt – einem Schlüsselrohstoff für die Elektromobilität.

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TU Bergakademie Freiberg koordiniert DFG-Schwerpunktprogramm zum Recycling von Hochtechnologieelementen

Während die Recyclingquoten für Kupfer, Stahl, Baustoffe, Glas oder Papier in Deutschland hoch sind, werden Technologieelemente, wie beispielsweise das Hochtechnologie-Metall Tantal in Smartphones, heute nur ansatzweise wiederverwendet. Im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunkprogramm Engineered Artificial Minerals arbeiten zukünftig Wissenschaftler/innen in einem aus Freiberg koordinierten Netzwerk an einer neuen Lösung zur Aufbereitung und Wiederverwendung von Abfall- und Recyclingprodukten der Metallurgie durch künstliche Erzminerale.

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Mehr Raum für Schweizer Fließgewässer

Seit 2011 müssen die Fließgewässer in der Schweiz naturnaher gestaltet werden, so verlangt es das Gewässerschutzgesetz. In den kommenden Jahrzehnten werden 4000 von total 15.000 km verbauter Flüsse und Bäche revitalisiert. Marti ist aktuell in zwei Projekte an der Thielle und an der Emme involviert. Sowohl für den Kanton Solothurn als auch den Kanton Waadt sind es die größten je umgesetzten Revitalisierungen.

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Neue DERA-Studie: Lieferant und Konkurrent – Chinas ambivalente Rolle für globalen Rohstoffmarkt

China hat sein Wirtschaftsmodell in Richtung eines nachhaltigen Wachstums neu ausgerichtet. Dies verändert in China sowohl die Struktur der Rohstoffnachfrage als auch die Metallproduktion selbst – mit unmittelbarem Einfluss auf die globalen Rohstoffmärkte. In welchem Ausmaß, zeigt eine jetzt veröffentlichte Studie der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) zur Rohstoffwirtschaft Chinas, die in Zusammenarbeit mit der deutschen Auslandshandelskammer Peking entstanden ist.

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