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Herrenknecht empfängt baden-württembergische Kultusministerin

Die Ministerin für Kultus, Jugend und Sport in Baden-Württemberg, Dr. Susanne Eisenmann, besuchte am Mittwoch, 24. Juli 2019, die Herrenknecht AG in Schwanau. Auf der Agenda standen die Themen Fachkräftesicherung und Ausbildung sowie die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht stellte der Ministerin das Unternehmen und das internationale Projektgeschäft bei einem Rundgang durch das Werksgelände vor.

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Deutsch-Russisches Rohstoff-Forum kooperiert mit jungen Entscheidungsträgern aus Deutschland und Russland

Gemeinsam junge deutsche und russische Entscheidungsträger im Rohstoffsektor fördern. Dieses Ziel verfolgen das Deutsch-Russische Rohstoff-Forum und der Verein „Deutschland-Russland: Die neue Generation“. Beide unterzeichneten dafür am 14. Oktober einen Kooperationsvertrag auf der 8. Deutsch-Russischen Young Leaders Konferenz, die unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Ministerpräsidenten stattfand.

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TU Bergakademie Freiberg übernimmt Koordinierung eines neuen Schwerpunktprogramms der DFG

 

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet für 2017 ein neues Schwerpunktprogramm (SPP) zum Thema „Hochspezifische mehrdimensionale Fraktionierung von technischen Feinstpartikelsystemen“ im Bereich Ingenieurwissenschaften ein. Die Koordination übernimmt Prof. Urs Peuker von der TU Bergakademie Freiberg. Das SPP ist eines von 17 neuen Schwerpunktprogrammen der DFG für das Jahr 2017.

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Rostock auf dem Weg zum Zentrum für Küstenforschung: Neues DFG-Graduiertenkolleg “Baltic TRANSCOAST“

Die Universität Rostock und das Leibniz Institut für Ostseeforschung Warnemünde haben gemeinsam ein Großprojekt bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) erfolgreich eingeworben. Das Graduiertenkolleg Baltic Transcoast bietet bis zu drei Generationen von jeweils 12 Doktorandinnen und Doktoranden die Chance, gemeinsam die Wechselwirkungen zwischen Land und Meer an der Deutschen Ostseeküste zu erforschen.

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K+S als “MINT Minded Company” ausgezeichnet

Im Rahmen der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ wurde K+S die Auszeichnung als „MINT Minded Company“ verliehen. Das Unternehmen wird aus Sicht von MINT-Studenten und Absolventen in Deutschland als besonders attraktiver Arbeitgeber wahrgenommen und zeichnet sich durch ein hohes MINT-Engagement aus, so die Begründung.   

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Gabriel: Gemeinsames Positionspapier mit VDMA und IG Metall wichtiges Signal für Maschinen- und Anlagenbau

Der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Sigmar Gabriel, lud die Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbänden des Maschinen- und Anlagenbaus zu einem Branchendialog ein. Ziel des Gespräches war es, konkrete Maßnahmen zur Förderung der Branche auf den Weg zu bringen. Nach einer konstruktiven Diskussion unterzeichneten Bundesminister Gabriel, der Präsident des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V. (VDMA), Dr. Reinhold Festge, und das Geschäftsführende Vorstandsmitglied der IG-Metall, Wolfgang Lemb, ein gemeinsames Positionspapier.

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Europäische Ingenieurvereinigung FEANI wählt VDI-Direktor zum Vizepräsidenten

Die Föderation Europäischer Nationaler Ingenieurverbände, kurz FEANI, hat VDI-Direktor Ralph Appel zu ihrem neuen Vizepräsidenten gewählt. Appel soll in seinem neuen Amt speziell das Thema engineerING card, den europäischen Berufsausweis für Ingenieure, sowie Projekte zur Nachwuchsförderung vorantreiben. Zum Präsidenten der FEANI wurde der Portugiese Prof. José Viera gewählt.

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Herrenknecht bietet sieben jungen Spaniern „The Job of my Life“

Bei Herrenknecht in Schwanau starten sieben Spanier aus der Region Navarra eine Ausbildung zum Industriemechaniker. Ihre Ausbildungsplätze wurden zusätzlich zum regulären Ausbildungskontingent von Herrenknecht eingerichtet, um jungen Menschen aus einem Land mit hoher Arbeitslosigkeit eine attraktive berufliche Perspektive zu bieten. Das Engagement wird durch das Sonderprogramm „The Job of my Life“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und der Bundesagentur für Arbeit unterstützt.

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Martin Herrenknecht fördert und fordert verstärkte Technikbildung

Unternehmer Martin Herrenknecht sieht einen enormen Handlungsbedarf bei der Bildung und Nachwuchsförderung im technisch-wissenschaftlichen Bereich. Deutschland müsse wesentlich intensiver für neuen technischen Fortschritt und entsprechende Nachwuchskräfte in allen wesentlichen ingenieurgetriebenen Themenfeldern wie Energie-, Umwelt-, Medizintechnik und Infrastrukturentwicklung sorgen. Die ingenieurwissenschaftliche Kernkompetenz habe die Exportnation weltweit an die Spitze gebracht. Die deutsche Industrie benötigt künftig 90.000 neu ausgebildete Ingenieurinnen und Ingenieure pro Jahr. Herrenknecht schiebt bei der notwendigen Nachwuchsförderung mit an und fordert größere und breitere gesellschaftliche Anstrengungen bei der Bildungsarbeit.

Der Vorstandsvorsitzende und Ingenieur Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht verstärkt seit Jahren das eigene Engagement durch gezielte Förderung von technisch-wissenschaftlichen Bildungseinrichtungen sowie entsprechende Nachwuchsförderung. Im Juli 2014 wurde der Unternehmer in den Senat der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) berufen, der rund 400 Mitglieder aus Wissenschaft und Wirtschaft angehören.

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