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Wirbelstürme mit Milliardenschäden prägen Bilanz der Naturkatastrophen 2019

  • Schwere Taifune in Japan verursachen höchste Schäden des Jahres
  • Hurrikan Dorian, der stärkste Wirbelsturm 2019, verwüstet die Bahamas – US-Festland weitgehend verschont
  • Insgesamt verursachen Naturkatastrophen Schäden von 150 Mrd. US$, rund 52 Mrd. US$ waren versichert – Im Rahmen des langfristigen Durchschnitts
  • Humanitäre Tragödie durch Zyklone in Mosambik – Mehr als 1.000 Tote – Besserer Schutz dringend nötig
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Munich Re: Wenige schwere Naturkatastrophen im Halbjahr - Gesamtschäden unter Durchschnitt

  • Naturkatastrophen haben im 1. Halbjahr 2018 weltweit deutlich weniger Schäden verursacht als üblich. Die Gesamtschäden betrugen nach vorläufigen Zahlen rund 33 Mrd. US$, der niedrigste Stand seit 2005 (inflationsbereinigt 29 Mrd. US$.
  • Einzelne Ereignisse haben aber für Betroffene hohe Schäden verursacht, etwa im Agrarsektor durch Ernteausfälle wegen Trockenheit in Europa.
  • Höhere Schäden entstehen zudem meist in der zweiten Jahreshälfte. 2017 führte die Hurrikan-Serie mit den Stürmen Harvey, Irma und Maria dazu, dass die Gesamtschäden des Jahres 340 Mrd. US$ erreichten.
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Naturkatastrophenschäden deutlich gestiegen – Maßnahmen für mehr Resilienz kann Schäden dämpfen

Die gesamtwirtschaftlichen Schäden aus Naturkatastrophen sind 2016 deutlich angestiegen und haben mit 175 Mrd. US$ den höchsten Wert seit vier Jahren erreicht. Die neue Ausgabe des Magazins Topics Geo befasst sich auch daher ausführlich mit dem Thema Resilienz: wie Schäden verhindert, verringert und die Folgen von Katastrophen schnell bewältigt werden können.

„Versicherung kann erheblich dazu beitragen, dass Menschen und auch Länder nach Naturkatastrophen wieder schneller auf die Beine kommen, in dem sie einen Teil der Schäden trägt“, sagte Torsten Jeworrek, Vorstandsmitglied von Munich Re. Mehrere volkswirtschaftliche Studien haben in den vergangenen Jahren gezeigt, dass eine hohe Versicherungsdurchdringung die Volkswirtschaft eines Landes nach großen Naturkatastrophen stützt. Je mehr Schäden versichert sind, umso weniger sinkt im Schnitt nach einer Naturkatastrophe die Wirtschaftsleistung und umso schneller erholt sich das Land.

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BGR und UNESCO stellen neue Weltgrundwasserkarte vor

Dürren, Hochwasser und Tsunami-Katastrophen können die gesamte Trinkwasserversorgung in den betroffenen Regionen gefährden. Die Wasserressourcen sind erschöpft, verschmutzt oder versalzen. Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat in Zusammenarbeit mit der UNESCO unter dem Titel "Global Groundwater Vulnerability to Floods and Droughts" eine Weltgrundwasserkarte im Übersichtsmaßstab erstellt, die gefährdete Regionen ausweist. Die Karte wurde jetzt auf dem 7. Weltwasserforum in Daegu (Südkorea) vorgestellt und dem Generalsekretär des Weltwasserforums, Soon-Tak Lee, übergeben.

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