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Wiener WFH GmbH beteiligt sich an Schweizer Skinrock AG - Naturstein-Pionier nimmt Weltmarkt ins Visier

Bei der Skinrock AG ist der Name Programm: Die mit dem Bündner Jungunternehmerpreis ausgezeichnete Firma verarbeitet Natursteine zu hauchdünnen Furnieren, die an eine Haut aus Felsen erinnern. Diese großformatigen, nur wenige Millimeter starken, extrem leichten und biegsamen Steinplatten sind leicht zu verarbeiten und sowohl als Bodenbelag, Wand- und Fassadenverkleidung als auch im Küchen- und Möbelbau einsetzbar.

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Bauer AG erzielt 2020 trotz Leistungsrückgang deutliche Ergebnisverbesserung

  • Gesamtkonzernleistung Covid-19-bedingt mit 1.453,6 Mio. EUR um 8,8 % unter dem Vorjahr von 1.594,7 Mio. EUR
  • EBIT-Anstieg um rund 22 Mio. EUR auf 55,5 Mio. EUR trotz niedrigerer Gesamtkonzernleistung
  • Verbesserte EBIT-Marge von 4,1 % (Vorjahr: 2,3 %)
  • Reduzierung der Nettoverschuldung im Zuge der Working Capital-Optimierung konsequent fortgesetzt
  • In allen Segmenten Maßnahmen für nachhaltige Profitabilität umgesetzt
  • Prognose für 2021: Gesamtkonzernleistung zwischen 1.550 und 1.650 Mio. EUR sowie ein EBIT zwischen 75 und 85 Mio. EUR.
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Biodiversität in Steinbrüchen ist hoch

Auch WESTKALK-Daten werden künftig in Datenbank eingepflegt.

Deutschland ist Vorreiter beim Artenschutzrecht

Die Artenvielfalt in einem Steinbruch ist nach Ende der Abgrabungsarbeiten oftmals deutlich höher als vor Beginn. Das ergeben die jahrzehntelangen Erfahrungen und die bisherigen Daten der Biodiversitätsdatenbank des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg (ISTE). Das baden-württembergische Datenbank-Projekt wird zeitnah auch bundesweit zur Verfügung stehen. Dann können auch die Daten des Warsteiner Familienunternehmens WESTKALK dort eingepflegt werden.

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Sachsen: 220 aktive Bergbauunternehmen heben Bodenschätze im Freistaat

Wirtschaftsminister Martin Dulig: "Lagerstätten im Erzgebirge sind europaweit einmalig!"

"Zwischen 10 bis 20 aktive Erkundungsprojekte pro Jahr"

Vor über 30 Jahren brach mit der Friedlichen Revolution der Bergbau im Freistaat Sachsen massiv ein. Bis zu diesem Zeitpunkt war die DDR mit über 300 Millionen abgebauten Tonnen Braunkohle der weltgrößte Produzent von Rohbraunkohle. Beim Abbau von Uran lag die DDR weltweit auf dem dritten Platz. Zu diesem Zeitpunkt war der Steinkohle-, Erz- und Spatbergbau bereits weitgehend eingestellt worden – er war nicht mehr rentabel. Das Bergbauland Sachsen, wo im Jahr 1168 mit dem ersten Silberfund in Freiberg das 1. Berggeschrey begann, schien Geschichte.

Heute ist Sachsen wieder Bergbauland. »Sachsen bietet abgesehen von Erdöl und Gas eigentlich alles an Bodenschätzen, was weltweit gefragt ist«, so Martin Dulig, Wirtschaftsminister und Sachsens oberster Bergmann. »Vor allem das Erzgebirge ist von der Dichte und seiner Vielfalt der Lagerstätten einmalig in Europa. Neue, umweltfreundliche Technologien lassen uns nun Lagerstätten erkunden und abbauen, welche bislang unerreichbar schienen. Nach über 850 Jahren Bergbau im Erzgebirge haben wir – bildlich gesprochen – gerade erst einmal an der Oberfläche gekratzt.«

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Lithium aus dem Oberrheingraben für Batterien

Weltweit steigt der Bedarf an Lithium: Vor allem für die E-Mobilität ist der Rohstoff heiß begehrt. Um den tendenziell weiter steigenden Bedarf decken zu können, wird seit einigen Jahren auch die Produktion von Lithium aus Anlagen der Tiefengeothermie diskutiert, vereinzelt sind bereits Pilotprojekte in der Umsetzung – unter anderem im Oberrheingraben. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert nun das Verbundprojekt UnLimited, bei dem die EnBW Energie Baden-Württemberg AG als Kooperationsführer gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und den Partnern BESTEC, HYDROSION und Universität Göttingen eine Pilotanlage im Geothermiekraftwerk in Bruchsal einrichten wird.

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Hotspots der Zukunft sollen im Rheinischen Revier entstehen

Auf dem Weg zur Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit

Das Rheinische Revier bereitet sich auf die Zeit nach dem Ende der Kohleverstromung vor. In den kommenden Jahren soll sich das Revier mit Unterstützung von Bund und Land zu einer Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit entwickeln.

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EITI-Bericht bescheinigt Deutschland Transparenz im Rohstoffsektor – wichtiger Schritt für Rohstoffpolitik der Bundesregierung

Deutschland hat erfolgreich den internationalen Transparenzstandard der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) umgesetzt und damit als erstes EU-Mitglied und als achtes von weltweit 52 EITI-Mitgliedsländern das Prädikat EITI-konformes Land erhalten. Als erstes Land hat Deutschland dabei alle Anforderungen bereits mit seinem ersten EITI-Bericht erfüllt.

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Bauer AG hat operative Ertragskraft im Geschäftsjahr 2017 deutlich gesteigert

  • Gesamtkonzernleistung wächst um 14,0 % auf 1.772,0 Mio. EUR; Umsatzerlöse erhöhen sich um 19,4 % auf 1.667,9 Mio. EUR.
  • EBIT steigert sich um 27,5 % auf 89,6 Mio. EUR; Ergebnis nach Steuern beträgt 3,7 Mio. EUR.
  • Auftragseingang verzeichnet Plus von 11,1 % auf 1.741,7 Mio. EUR; Auftragsbestand mit 977,8 Mio. EUR weiter auf hohem Niveau.
  • Dividendenvorschlag für 2017: 0,10 EUR je Aktie
  • Prognose für 2018: Konzern erwartet Gesamtkonzernleistung von etwa 1,8 Mrd. EUR und ein EBIT von etwa 90 Mio. EUR. Das Ergebnis nach Steuern soll deutlich über dem Vorjahr liegen.

 

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Neuer BGR-Ländervergleich zu Rohstoffen: China weiter wichtigster Rohstoffproduzent und Importeur

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hat eine neue Studie zu den weltweiten Vorkommen und der Produktion mineralischer Rohstoffe (ohne Energierohstoffe und Baurohstoffe) veröffentlicht. Der Vergleich, der auf den Daten aus 180 Ländern basiert, gibt einen Überblick über die Reserven (technisch und wirtschaftlich gewinnbare Rohstoffe), Ressourcen sowie Bergwerks- und Raffinadeproduktion nach dem Wert der Rohstoffe.

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Intersolar: RWE-Kunden fahren demnächst auch mit Mercedes-Benz-Speichern gut

  • Lithium-Ionen-Technologie „made in Germany“
  • Ganzheitliches Energiemanagement durch Einbindung des Speichers in RWE SmartHome

RWE ergänzt sein Batteriespeicherangebot um ein weiteres High-End Modell „made in Germany“: den ersten stationären Energiespeicher der Mercedes-Benz Energy GmbH. Die nutzbare Speicherkapazität des Lithium-Ionen-Akkus kann in sechs Schritten von 4,6 bis 18 kWh ausgebaut werden. Bestellbar ist er ab Sommer.

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