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Salz in der Suppe: Auch für die Industrie unverzichtbar

Wofür brauchen wir Steinsalz – nur zum Salzen oder gibt es auch noch andere Verwendungen? Was ist so besonders an deutschen Kalisalzen? Warum gibt es in Deutschland Salz nicht nur an der Küste, sondern auch in den Alpen? Mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema Salz als Industrieprodukt beschäftigt sich die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in ihrer neuen Broschüre „Salze in Deutschland“.

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Unterstützung für die Kalikumpel - 12000 bei Menschenkette

Mehr als 12.000 Menschen haben heute, am Donnerstag, 8. September 2016, ein beeindruckendes Zeichen für den Kalibergbau im Werratal gesetzt. Mitarbeiter mit Familien, Freunden, Partnerfirmen, Vereinen sowie Vertretern aus der Politik und vielen Unterstützern aus der Region bildeten eine 13 km lange Menschenkette von Unterbreizbach über Philippsthal nach Heringen. So verbanden sie die drei K+S-Produktionsstandorte des Verbundwerks Werra in Hessen und Thüringen miteinander.

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Neuer Vorstandsvorsitzender bei K+S AG

Der Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft hat in seiner heutigen Sitzung Dr. Burkhard Lohr zum künftigen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens ernannt. Der 53-Jährige, derzeit Finanzvorstand des Unternehmens, wird ab dem 12. Mai 2017 die Nachfolge von Norbert Steiner (61) antreten, der in den Ruhestand geht. 

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K+S: Produktion am Standort Unterbreizbach läuft wieder an

Die Produktion von Kalidüngemitteln am Standort Unterbreizbach des Werks Werra läuft heute vorübergehend wieder an. Voraussichtlich kann die Produktion bis zum 14.07.2016 aufrecht erhalten werden.

Der Betrieb des Werkes Werra wird weiterhin von den sehr stark eingeschränkten Entsorgungsmöglichkeiten sowie den zur Verfügung stehenden, freien Beckenkapazitäten bestimmt.

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K+S: Operatives Ergebnis im 2. Quartal deutlich unter Vorjahr

K+S geht auf Basis vorläufiger Erkenntnisse davon aus, dass sich für die Gruppe im zweiten Quartal 2016 ein EBIT I in Höhe von rund 10 Mio. € (Q2/2015: 179,2 Mio. €) ergibt. Gründe sind neben einem deutlichen Rückgang des Durchschnittspreises im Geschäftsbereich Kali- und Magnesiumprodukte auch unvorhergesehen hohe Produktionsausfälle im Verbundwerk Werra aufgrund der derzeit limitierten Versenkerlaubnis. Im Geschäftsbereich Salz führte die geringere Voreinlagerung von Auftausalz aufgrund hoher Bestände zu einem deutlichen Mengenrückgang, insbesondere in Nordamerika.  

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Salzbergwerk Bernburg: Bergversatz im Nordfeld geht in Betrieb

Das esco-Salzwerk Bernburg hat heute vom Landesamt für Geologie und Bergwesen (LAGB) die bergrechtliche Erlaubnis für die Aufnahme des Versatzbetriebs im Nordfeld erhalten. In Zusammenarbeit mit dem Partner Aurec GmbH werden nun Abbaukammern, die in den Jahren 1984 bis 1998 für die Salzgewinnung aufgefahren worden sind, mit Versatzbaustoffen verfüllt, um langfristig Senkungen an der Tagesoberfläche im Bereich der Gemeinde Ilberstedt zu reduzieren. Das Projekt ist auf mindestens zehn Jahre angelegt. 

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Übergangsregelung für K+S Kali GmbH zur Salzabwasserentsorgung

Das Regierungspräsidium Kassel hat der K+S Kali GmbH die Erlaubnis erteilt, die Versenkung von Salzabwässern des Werkes Werra in begrenztem Umfang und befristet bis zum 31. Dezember 2016 wieder aufzunehmen. Die abschließende Entscheidung über den im April dieses Jahres eingereichten Antrag zur Fortsetzung der Versenkung bis Ende 2021 erwartet K+S nach Abschluss der fachlichen Prüfung durch die Behörde allerdings bereits im Sommer des kommenden Jahres. 

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ESCO: SALDORO - Urmeersalz mit Superior Taste Award ausgezeichnet

Der gute Geschmack von SALDORO® Urmeersalz wurde jetzt auch von einer internationalen, unabhängigen Fachjury bestätigt und erstmals mit dem Superior Taste Award ausgezeichnet.


 
Der gute Geschmack von SALDORO® Urmeersalz wurde mit dem Superior Taste Award ausgezeichnet.

SALDORO Urmeersalz ist die Natursalzmarke der esco mit komplettem Sortiment. Der gute Geschmack des reinen, unraffinierten Steinsalzes aus den natürlichen Salzvorkommen des urzeitlichen Zechsteinmeeres wurde jetzt auch von einer internationalen, unabhängigen Fachjury bestätigt und erstmals mit dem Superior Taste Award ausgezeichnet. Dabei erhielten nicht nur die Mühlensalze drei Sterne (= hervorragender Geschmack), auch alle anderen Produkte wurden mit zwei Sternen (=bemerkenswerter Geschmack) prämiert.

Ausrichter der Geschmackstests ist das renommierte International Taste & Quality Institut, Brüssel. Der Superior Taste Award wird anhand der Bewertung von Michelin-Stern-Chefköchen und Sommeliers vorgenommen. Die Jury besteht aus 120 Mitgliedern der 15 renommiertesten Verbände von Köchen und Sommeliers aus 17 verschiedenen Ländern. Insgesamt wurden 1.607 Produkte zur Bewertung eingereicht, allerdings wurde nur ein Teil davon prämiert.

Die Bewertung findet neutral und unabhängig statt: Die Jurymitglieder erfahren lediglich die zugehörige Kategorie des Produkts, Herkunft und Verpackung fließen nicht mit in die Beurteilung ein. So können sich die Feinschmecker ganz auf den Geschmack und die sensorischen Aspekte konzentrieren.

Das Ergebnis: SALDORO Urmeersalz hat die Fachjury vollkommen überzeugt und zu einer sehr guten Bewertung geführt. Dies ist bereits die zweite Auszeichnung für SALDORO®, nachdem das Verpackungsdesign im Jahr 2013 mit dem begehrten Red Dot Design Award ausgezeichnet wurde.

 

 

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K plus S: Vorgeschlagener Preis von 41 Euro je Aktie entspricht nicht annähernd dem fundamentalen Wert von K+S

Die Potash Corporation of Saskatchewan Inc. hat heute erneut unaufgefordert ein Schreiben an Aufsichtsrat und Vorstand der K+S Aktiengesellschaft gerichtet, in dem sie unverändert einen Preis von 41 Euro je Aktie vorschlägt. Der ebenfalls übermittelte Vorschlag für eine Kooperationsvereinbarung geht zwar auf die Interessen von Arbeitnehmern und Standortgemeinden ein, bietet ihnen aber keine Verlässlichkeit.

Unveränderter Vorschlag von 41 Euro unzureichend

Norbert Steiner, Vorstandsvorsitzender von K+S, erklärt:

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K plus S: Potash bleibt bei vorgeschlagenem Preis von 41 Euro je Aktie

Die Potash Corporation of Saskatchewan Inc. hat heute erneut unaufgefordert ein Schreiben an Vorstand und Aufsichtsrat der K+S Aktiengesellschaft gerichtet. Diesem ist ein Vorschlag für eine Kooperationsvereinbarung (ein so genanntes „Business Combination Agreement“) beigefügt, der unverändert auf einem Preis von 41 Euro je Aktie basiert.

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