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Wertvolle Salzgrus-Proben aus der Grube Sigmundshall

Seit mehreren Jahrzehnten untersucht die BGR die Zuverlässigkeit von Salz als dichte geotechnische Barriere für Endlager oder Untertagedeponien. Bislang konnte das zur Verfüllung von Hohlräumen unter der Erde eingesetzte feinkörnige Salzgestein nur analysiert werden, wenn es im Labor künstlich kompaktiert wurde. Jetzt ist es gelungen, Material zu gewinnen, das in einem Bergwerk von langsam kriechenden Grubenwänden natürlich verdichtet wurde.

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Salzersatz könnte Millionen Tode verhindern

- George Institute for Global Health: Natrium müsste teilweise gegen Kalium ausgetauscht werden

Kochsalz, in dem ein Teil des Natriums durch Kalium ersetzt wird, reduziert signifikant die Raten von Schlaganfall und Herzinfarkt, so das Ergebnis einer der größtenStudien zum Thema Ernährung von Forschern des George Institute for Global Health. So modifiziertes Kochsalz hat keine negativen Nebenwirkungen. Außer bei schwer nierenkranken Menschen. Doch müssen sie auch normales Kochsalz meiden, heißt es.

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K+S AG: Abbau der Verschuldung / Zahlen zum Geschäftsjahr 2019

K+S treibt den vollständigen Verkauf der Operativen Einheit Americas voran und richtet das Unternehmen neu aus.

  • -Abbau der Verschuldung um deutlich mehr als 2 Mrd. € bis Ende 2021
  • -Verkaufsprozess der Operativen Einheit Americas gestartet
  • -Umfassende Neuausrichtung und Restrukturierung von K+S
  • -Fokus auf Düngemittelgeschäft und Spezialitäten
  • -Solide finanzielle Basis für zukünftiges Wachstum
  • -Geschäftsjahr 2019: Moderater Anstieg des EBITDA und positiver freier Cashflow
  • -Dividendenvorschlag für 2019: 0,15 Euro/Aktie (2018: 0,25 Euro/Aktie)
  • -Ausblick 2020: EBITDA zwischen 500 und 620 Mio. € erwartet (2019: 640 Mio. €)
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K+S: Entlastung der Umwelt und Zukunftssicherung für die Region - Einstapelung von Prozesslösungen

Eine nachhaltige und zuverlässig planbare Entsorgung von Salzlösungen ist eine unerlässliche Voraussetzung für die Fortführung der Kaliproduktion im Werra-Revier. K+S plant, ab 2022 hochkonzentrierte Salzlösungen in den Altbergbau-Bereich der Grube Springen (Wartburgkreis) einzuleiten. Damit wird es möglich, nach über 90 Jahren die Versenkung in den Plattendolomit zu beenden, eine bergbauliche Altlast zu sanieren und auch bei der Entlastung der Werra weiter voranzukommen.

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Rohstoffe für die nachhaltige Ernährung von Morgen

Wachsende Bevölkerungszahlen, der Klimawandel und ein weltweit verändertes Konsumverhalten rücken die nachhaltige Ernährungssicherung als drängende Herausforderung unserer Zeit immer stärker in den Fokus. Es gilt Allianzen zwischen Industrie, Forschung und Start-up-Szene zu knüpfen und innovative Geschäftsmodelle voranzutreiben. Auf Einladung von K+S kamen zu diesem Thema heute der niedersächsische Minister für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Dr. Bernd Althusmann, sowie weitere Stakeholder aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft sowie Start-up-Unternehmen am K+S-Standort Sigmundshall bei Hannover zusammen. Gleichzeitig markierte die Veranstaltung den Startschuss für den Aufbau des neuen Innoparks von K+S in Sigmundshall.

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100 Jahre Kaliforschung - Mehr als die Kunst des Kali-Kochens

Mit der Gründung einer Kaliforschungsanstalt in Staßfurt begann am 28. Oktober 1919 die systematische Forschung zur Gewinnung und Verarbeitung von Kalisalzen – einem damals ganz „jungen“ Rohstoff. Bis heute steht K+S in der Tradition dieses speziellen Forschungszweiges und verfügt mit dem Analytik- und Forschungszentrum (AFZ) im thüringischen Unterbreizbach über ein anerkanntes Kompetenzzentrum, in dem weiter Kaligeschichte geschrieben wird.

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K+S: Verkauf des Baltic Train-Containerzugs

K+S veräußert den Baltic Train-Containerzug an die modal 3 Logistik GmbH (ehemals: Börde Container Feeder GmbH). Diese ist ein Joint Venture zwischen der Rhein-Umschlag GmbH & Co. KG, der Walter Lauk Containerspedition GmbH und der K+S Transport GmbH.

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K+S reduziert Kaliproduktion

K+S reagiert auf die aktuell schwache Kalinachfrage und reduziert bis Ende des Jahres 2019 die Düngemittelproduktion für das Produkt Kaliumchlorid um bis zu 300 Tausend Tonnen.

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