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JD Neuhaus

Neuer Muldenkipper MK-42 von GHH: Klassenprimus?

Bester seiner Art: Mit diesem Anspruch entwickelte GHH den neuen Muldenkipper MK-A45. Tatsächlich darf er in einigen Bereichen als Klassenprimus gelten.

Der deutsche Hersteller schwerer Maschinen für Tief- und Bergbau gilt als Fels in der Branche. Seine Wurzeln reichen bis 1758 zurück.

Vom einstigen Maschinenbau-Konglomerat, zu dem Industrie-Giganten wie MAN, Roland und MTU gehörten, splittete man sich 1995 ab. Als Teil der Schmidt Kranz-Gruppe, der auch Unternehmen wie MineMaster und Hazemag angehören, ist GHH heute ein echter Vollsortimenter für alles, was in der Gesteinslogistik auf Rädern steht.

Reichlich DNA also, um hervorragende Muldenkipper zu bauen. Der neue MK-42 tritt jetzt den Beweis an: 45.000 kg Nutzlast, 19-24 m3 Muldenvolumen, höchste Antriebsleistung, engster Kurvenradius, großer Kippwinkel sowie ein Höchstmaß an Ergonomie und Sicherheit. Das Konzept überzeugte: Der Mk-42 erhielt jüngst den Red Dot Design Award.

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Erstes Halbjahr 2019: Ergebnis der Implenia Gruppe bestätigt Erwartungen

  • Implenia erzielt im ersten Halbjahr 2019 ein EBITDA von CHF 72,9 Mio.
  • Implenia bestätigt die Gewinnerwartung für das Übergangsjahr 2019 sowie die mittelfristige EBITDA-Zielmarge
  • Alle Divisionen tragen zum positiven Ergebnis bei, insbesondere die Entwicklung und der Hochbau erzielten sehr gute Resultate
  • Die initiierten Korrekturmassnahmen wirken; Tiefbau und Spezialitäten sind trotz guter unterliegender Performance erwartungsgemäss noch negativ beeinflusst
  • Die neue Organisation greift und ermöglicht – durch klare Rollen und Verantwortlichkeiten – eine rasche Umsetzung der strategischen Initiativen
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Wolff & Müller wird 80: Digital in die Zukunft

Ein „echter Schwob“: Schon Firmengründer Gottlob Müller achtete auf einen sorgfältigen Umgang mit Ressourcen. Nach ihm hat Wolff & Müller das „Gottlob-Müller-Prinzip“ benannt: Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit widersprechen sich nicht, sondern bedingen einander.

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Doka Campus auf der bauma 2016

Von 11. bis 17. April 2016 öffnet die bauma, die weltweit größte Baufachmesse, wieder ihre Pforten. Der internationale Schalungsanbieter Doka präsentiert sich von einer ganz neuen Seite: Neben einem neuen Standort mit vergrößerter Standfläche erwartet die Besucher ein modernes und baunahes Messekonzept: Doka Campus. Auf einer fast 4.000 m² großen Standfläche auf dem Freigelände Nord/West, Standnummer FN.420, zeigen die Schalungsexperten, dass Doka nicht nur Partner im Planen und Umsetzen von Großprojekten ist, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen die optimale Lösung liefert.
Im Fokus von Doka: Kundenbedürfnisse verstehen, kundenorientiert denken und daraus Mehrwert für den Kunden schaffen. Das spiegelt sich im Messeauftritt auf der bauma 2016 wider. „Doka hat sich dem schalungstechnischen Vorsprung verpflichtet. Darum werden immer wieder Maßnahmen für mehr Effizienz entwickelt und auch konsequent in der Praxis umgesetzt. Zum einen in Schalungssystemen, zum anderen in begleitenden schalungstechnischen Dienstleistungen. Eine Doka-Schalungslösung ist immer ein Paket, das unseren Kunden einen Nutzen bringt“, erklärt Jürgen Obiegli, Vorsitzender der Geschäftsführung Doka Group.

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Bahn vergibt mit Einbindung der Neubaustrecke in Hauptbahnhof Ulm letzten Rohbauauftrag für Neubaustrecke Wendlingen-Ulm

Die DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH hat am 15. Januar 2015 zwei Bauaufträge im Gesamtwert von rund 52 Millionen Euro vergeben, mit denen die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm in den Hauptbahnhof Ulm eingebunden wird. Der ingenieurbautechnische Umbau des Bahnhofsnordkopfs (Auftragswert rund 38 Millionen Euro) geht an die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) Geiger + Schüle Bau / Matthäus Schmid / Kurt Motz Tiefbau. Für die Errichtung der konstruktiven Bauwerke müssen die Baufelder freigeräumt werden. Dazu sind umfangreiche Gleis- und Tiefbauarbeiten (Auftragswert rund 13 Millionen Euro) erforderlich. Diese führt die ARGE Max Bögl / Bickhardt Bau / Hartung Bau aus. An dem Teilnahmewettbewerb zur europaweiten Ausschreibung der beiden Baulose hatten sich zum einen fünf, zum anderen sechs Bieter beteiligt.

Die Bahn hat nunmehr sämtliche Rohbauarbeiten für die Neubaustrecke Wendlingen-Ulm vergeben. "Damit haben wir im Projektfortschritt ein wichtiges Etappenziel erreicht. Das ist ein guter Start in das Jahr 2016", sagt Manfred Leger, Vorsitzender der Geschäftsführung der DB Projekt Stuttgart–Ulm GmbH. Das Vergabevolumen der Hauptbaumaßnahmen auf der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm beträgt deutlich unter zwei Milliarden Euro.

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Porr erhält neue Tiefbau-Aufträge für Straßen, Tunnel und Infrastruktur in Österreich

Die vier jüngsten Tiefbau-Aufträge für die Porr beweisen abermals, dass die Kompetenzen des Konzerns nicht nur international, sondern auch im Heimmarkt Österreich geschätzt werden. Das – an der Auftragssumme gemessen – bedeutendste Vorhaben ist die Verlängerung der Autobahn A5, gleichzeitig das aktuell größte Infrastrukturprojekt der Asfinag. Eine Arbeitsgemeinschaft (ARGE) erhielt hier den Zuschlag für das Baulos 3 der A5 Nord/Weinviertel Autobahn. Dieses Baulos umfasst die Herstellung von rund 10 km Autobahn zwischen den Anschlussstellen Schrick und Wilfersdorf Nord sowie eines Verkehrskontrollplatzes. Die Auftragssumme beläuft sich auf rund EUR 66,4 Mio., die Bauzeit wird drei Jahre betragen.

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Porr übernimmt Bilfinger Infrastructure in Polen und Norwegen

Am 11. Juni 2015 erfolgte die Vertragsunterzeichnung der Porr AG mit der Bilfinger SE über den Kauf der polnischen Bilfinger Infrastructure S.A. Die Bilfinger Infrastructure ist in den Geschäftsfeldern Straßen- und Brückenbau, Ingenieurbau und Kraftwerksbau tätig und erzielte mit knapp 800 Mitarbeitern im Jahr 2014 eine Betriebsleistung in Höhe von EUR 166 Mio. Der Kaufpreis beträgt EUR 21,5 Mio. Der Kauf steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch die Wettbewerbsbehörden. 

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Ausrichtung auf Engineering und Services: Bilfinger verkauft Division Construction an Implenia

Der Engineering- und Servicekonzern Bilfinger trennt sich wie beabsichtigt von wesentlichen Teilen seines Ingenieurbaugeschäfts: Das führende Schweizer Bau- und Baudienstleistungsunternehmen Implenia erwirbt die in Deutschland und im europäischen Ausland tätige Division Construction. Sie beschäftigt knapp 1.900 Mitarbeiter und erbringt im Jahr 2014 ein Leistungsvolumen von rund 600 Mio. €. Die Transaktion bedarf der Zustimmung deutscher und ausländischer Kartellbehörden, mit einem Abschluss ist im ersten Quartal 2015 zu rechnen.

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