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Engpässe bei Atemschutzmasken - BG BAU leistet Unterstützung für sicheres Arbeiten

Für viele Arbeiten am Bau und bei baunahen Dienstleistungen sind Maßnahmen zum Atemschutz, beispielsweise gegen Staub oder bei der Asbestsanierung, unentbehrlich. Durch den explosionsartig gestiegenen Bedarf aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus kommt es zu Engpässen bei der Lieferung benötigter Atemschutzmasken - insbesondere beim Standard FFP2 und FFP3. Wie die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) mitteilt, darf das jedoch nicht bedeuten, auf den notwendigen Schutz der Beschäftigten zu verzichten. Daher gibt die BG BAU wichtige Hinweise zum staubminimierten Arbeiten.

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Salz in der Suppe: Auch für die Industrie unverzichtbar

Wofür brauchen wir Steinsalz – nur zum Salzen oder gibt es auch noch andere Verwendungen? Was ist so besonders an deutschen Kalisalzen? Warum gibt es in Deutschland Salz nicht nur an der Küste, sondern auch in den Alpen? Mit diesen und anderen Fragen rund um das Thema Salz als Industrieprodukt beschäftigt sich die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in ihrer neuen Broschüre „Salze in Deutschland“.

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Unterstützung für die Kalikumpel - 12000 bei Menschenkette

Mehr als 12.000 Menschen haben heute, am Donnerstag, 8. September 2016, ein beeindruckendes Zeichen für den Kalibergbau im Werratal gesetzt. Mitarbeiter mit Familien, Freunden, Partnerfirmen, Vereinen sowie Vertretern aus der Politik und vielen Unterstützern aus der Region bildeten eine 13 km lange Menschenkette von Unterbreizbach über Philippsthal nach Heringen. So verbanden sie die drei K+S-Produktionsstandorte des Verbundwerks Werra in Hessen und Thüringen miteinander.

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Die These „Strom aus Großkraftwerken verstopfe die Stromleitungen“ ist nicht haltbar

Bedeutung der synchronisierten Erzeugung für die Versorgungssicherheit

Wind- und PV-Anlagen brauchen verlässliche Partner. Ohne synchronisierte Stromerzeugungsanlagen können die witterungsabhängigen Wind- und PV-Anlagen nicht betrieben werden. Ein jederzeit verfügbarer und regelbarer Kraftwerkspark muss bereit stehen, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht. Auch bei hohem Wind- und PV-Stromangebot kann eine sichere Stromversorgung nur mit synchronisierten Erzeugungsanlagen gewährleistet werden. Dafür stehen die Begriffe Systemdienstleistung und Mindesteinspeisung. Der Betrieb von Kohlen- und Gaskraftwerken ist also aus zwei Gründen unverzichtbar.

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Experten fordern langfristige Strategie für die „Rohstoffwende“

Wissenschaftler aus Industrie, verschiedenen Forschungseinrichtungen und Hochschulen, darunter der TU Bergakademie Freiberg, fordern in einem Positionspapier von Politik und Wirtschaft, nach der „Energiewende“ nun die „Rohstoffwende“ einzuläuten. Die Wissenschaftler haben analysiert, wie es um den Zugang der deutschen Industrie zu 26 wichtigen Rohstoffen bzw. Rohstoffklassen derzeit und in Zukunft bestellt ist und daraus 13 Handlungsempfehlungen an die Politik abgeleitet.

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„Ein Strommarkt für die Energiewende“ - Stellungnahme des VDKi zum Weißbuch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie

Der VDKi begrüßt grundsätzlich das Anliegen des BMWi, mit dem zukünftigen Strommarktdesign Versorgungssicherheit zu gewährleisten, Kosten zu begrenzen sowie Nachhaltigkeit und Innovation zu ermöglichen – Kriterien, die von der Steinkohleverstromung gestern, heute und morgen erfüllt werden. Allerdings bestehen Bedenken, ob die vorgeschlagenen Maßnahmen und die zugrunde liegenden Annahmen zutreffend und geeignet sind, dass auch für die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie wichtige Ziel der Versorgungssicherheit bei gleichzeitiger Begrenzung der Kosten dauerhaft zu gewährleisten.

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DB: Dunkle Wolken über der Braunkohle

Die deutsche Regierung steht zu ihrem Ziel, die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 40% gegenüber 1990 zu mindern. Da die Zielerreichung derzeit fraglich erscheint, schlägt Bundeswirtschaftsminister Gabriel vor, einen zusätzlichen Klimabeitrag für ältere Elektrizitätskraftwerke mit besonders hohen CO2-Emissionen einzuführen. Hauptbetroffen davon wären insbesondere ältere Braunkohlekraftwerke. Und dies in einer Zeit, in der viele Kraftwerke ohnehin aufgrund veränderter Investitionsstrategien eines skandinavischen Großinvestors unter Druck stehen.

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Hochtechnologie-relevante Metalle in deutschen sulfidischen Buntmetallerzen – Ressourcenpotenzialabschätzung

  • BGR koordiniert Verbundprojekt zur Ressourceneffizienz
  • Datenbank für Hochtechnologierohstoffe

Die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) koordiniert im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) das Verbundprojekt  „Hochtechnologie-relevante Metalle in deutschen sulfidischen Buntmetallerzen – Ressourcenpotenzialabschätzung“ (HTMET). Schwerpunkt des Forschungsvorhabens ist die Entwicklung eines neuen Katasters für Hochtechnologierohstoffe - sogenannte Wirtschaftsstrategische Rohstoffe - in Deutschland und angrenzenden EU-Regionen. Diese Datenbank bildet die Grundlage für die spätere Auswahl geeigneter Lagerstätten, für die umweltverträgliche Konzepte zur effizienten Nutzung der Rohstoffinhalte entwickelt werden sollen.

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Vereinigung Rohstoffe und Bergbau: Wirtschaftskraft und Arbeitsplätze dürfen nicht gefährdet werden

„Die Einführung nationaler Emissionsberechtigungen zusätzlich zum europäischen Emissionszertifikate-Handel ist ein massiver Eingriff in den deutschen Energiemarkt, der die Braunkohle als einzigen wettbewerbsfähigen heimischen Energieträger erheblich schwächt. Steinkohlekraftwerke, die für den Ausgleich von fluktuierender Erzeugung besonders wichtig sind, würden ggf. ebenfalls eingeschränkt. Unmittelbare Folgen von zusätzlich abzugebenden Zertifikaten wären eine weitere Verteuerung der Stromerzeugung sowie die Gefährdung der Versorgungssicherheit, die für den Industriestandort Deutschland von elementarer Bedeutung sind.

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Neuer BGR-Bericht zur Rohstoffsituation: Deutschland ist nach wie vor ein wichtiges Bergbauland

  • Deutschland weiterhin der weltgrößte Braunkohle-Produzent.
  • Bei Kaolin belegt Deutschland Rang drei
  • Bei Steinsalz belegt Deutschland den vierten Platz
  • Deutschland ist bei vielen Rohstoffen stark von Importen abhängig
  • Deutschland führte Rohstoffe im Wert von 143 Mrd. € ein.

Ist die Rohstoffversorgung für den Technologiestandort Deutschland gesichert? Wie viel Rohstoffe  produziert Deutschland im eigenen Land, was muss importiert werden? Welchen Anteil steuert das Recycling zur Deckung des Rohstoffbedarfs bei? Zur Beantwortung dieser und anderer wichtiger Fragen stellt der neue Rohstoffsituationsbericht der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) die nötigen Daten und Fakten zur Verfügung.

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Deutschland ist kein rohstoffarmes Land

Vereinigung Rohstoffe und Bergbau e. V. fordert klares Bekenntnis zur heimischen Rohstoffgewinnung von Politik, Behörden und Industrie

Versorgungssicherheit steht im Fokus

Deutschland verfügt über bedeutende Rohstoffressourcen und eine hochtechnologische Rohstoffgewinnung. Knapp 75 Prozent der benötigten Bodenschätze stammen aus heimischen Vorkommen.

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