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Windenergieanlagen haben Recyclingproblem

  • Zu geringe Recyclingkapazitäten für Rückbau von Windenergieanlagen
  • UBA-Studie betrachtet Umweltaspekte des Recyclings alter Windenergieanlagen

Mehr als 27.000 Onshore-Windenergieanlagen (WEA) stehen derzeit in Deutschland. Ende 2020 fallen erstmals Anlagen aus der 20-jährigen Förderung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). In Abhängigkeit von den Bedingungen vor Ort können ältere Anlagen durch leistungsstärkere und effizientere Neuanlagen, die einen höheren Ertrag am Standort erlauben, ersetzt werden (sog. Repowering). Auch ein Weiterbetrieb von Anlagen kann in Frage kommen, wenn technisch und wirtschaftlich möglich. Voraussichtlich ist ab 2021 mit einem verstärkten Rückbau zu rechnen. Hierfür gibt es bislang wenig Erfahrung. Das Umweltbundesamt (UBA) hat deshalb in einem umfangreichen Forschungsprojekt den Stand der Technik untersucht, Recyclingmengen berechnet und die Finanzierung betrachtet. Dabei zeigt sich: Es drohen Engpässe, bei den Recyclingkapazitäten für die faserverstärkten Kunststoffe der Rotorblätter und Risiken für Mensch und Umwelt beim unsachgemäßen Rückbau. Zudem könnten die Rückstellungen der Betreiber für den Rückbau nicht ausreichen. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Bund und Länder sollten zügig Leitlinien für den Rückbau von Windenergieanlagen erarbeiten. Wir brauchen klare Vorgaben für Rückbauumfang und Rückbaumethoden, um Mensch und Umwelt zu schützen und die Materialien wertvoll zu recyceln.“

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Husum Wind 2017: Leichtere Windenergieanlagen konstruieren und präzise warten

Hytorc, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, demonstriert Herstellern und Betreibern von Windenergieanlagen (WEA) im Rahmen der Husum Wind 2017, nicht nur wie sie bei der Konstruktion ihrer Anlagen Gewicht einsparen, sondern auch wie sie die 300 beziehungsweise 500 Stunden-Wartung so präzise wie möglich abwickeln können.

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Offshore-Windpark Sandbank: Bilfinger schließt Projekt erfolgreich ab

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Foto: Spezialschiff Pacific Orca für Offshore-Installationen, (c) Bilfinger Offshore / U. Wirrwa

Der Engineering- und Servicekonzern Bilfinger hat die Installation von insgesamt 72 Fundamenten des neuen Offshore-Windparks Sandbank erfolgreich abgeschlossen. Die Gründungselemente wurden 90 Kilometer westlich von Sylt in der deutschen Nordsee mithilfe eines speziellen Installationsschiffs bei Wassertiefen von mehr als 30 Metern errichtet. Die Arbeiten an dem Projekt mit einem Volumen von mehr als 100 Mio. € hatten im Sommer 2015 begonnen und konnten im Februar 2016 termingerecht abgeschlossen werden. Der Windpark wird gemeinsam von Vattenfall und den Stadtwerken München realisiert.

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Bilfinger erhält Auftrag für Offshore-Windpark Nordergründe

Die Bilfinger Marine & Offshore Systems hat den Auftrag erhalten, für den neuen Offshore-Windpark Nordergründe 19 Stahlfundamente in der Nordsee zu installieren und 18 Windenergieanlagen zur Einbaustelle zu transportieren. Der Auftrag des Windparkentwicklers und -betreibers wpd mit Sitz in Bremen hat ein Volumen von rund 30 Mio. €.

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RWE erweitert polnisches Windkraftportfolio

Polen ist ein wichtiger Kernmarkt für RWE. Heute starten die Bauarbeiten zur Errichtung von 14 Windkraftanlagen im nahe der Stadt Danzig gelegenen Nowy Staw. Hier betreibt RWE Innogy seit 2013 bereits einen Windpark mit 45 Megawatt (MW), der nun um 28 MW erweitert wird. Die Anlagen des Herstellers Senvion verfügen über eine Kapazität von jeweils zwei MW. Insgesamt wird der Windpark Nowy Staw nach Fertigstellung über eine installierte Leistung von 73 MW verfügen. Die vollständige Inbetriebnahme ist für Ende diesen Jahres geplant.

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Offshore Windpark Butendiek: TenneT stellt raschen Ersatz für versunkenes Anschlusskabel bereit

Bereits in Kürze wird dem Offshore Windpark (OWP) Butendiek, nordwestlich von Sylt gelegen, auch das zweite Wechselstromkabel (AC) – und damit 100 Prozent seiner benötigten Übertragungskapazität – zum Anschluss an die TenneT-Konverterplattform SylWin alpha zur Verfügung stehen. Der Übertragungsnetzbetreiber TenneT und der Technologiekonzern ABB haben dafür einen Vertrag zur kurzfristigen Produktion, Lieferung und Verlegung eines entsprechenden Seekabels unterzeichnet, dessen Verlegung bis Jahresbeginn 2015 abgeschlossen sein wird.

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