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JD Neuhaus

Wolframgeschäft der H.C. Starck an vietnamesische Masan Resources verkauft

H.C. Starck Tungsten Powders, ein führender weltweiter Anbie­ter kunden­spezifischer Wolframpulver, gehört ab sofort zur vietnamesischen Masan Resources. Mit der Erteilung aller regierungsamtlichen Genehmigungen konnte die Transaktion zwischen Masan Resources und der H.C. Starck Group GmbH nun abgeschlossen werden. Die an der vietnamesischen Börse gelistete Tochter der Masan Group verfügt über Wolfram-Vorkommen, die zu den größten außerhalb Chinas gehören, und Anlagen zur Weiterverarbeitung.

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Hotspots der Zukunft sollen im Rheinischen Revier entstehen

Auf dem Weg zur Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit

Das Rheinische Revier bereitet sich auf die Zeit nach dem Ende der Kohleverstromung vor. In den kommenden Jahren soll sich das Revier mit Unterstützung von Bund und Land zu einer Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit entwickeln.

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Bundesregierung schlägt G20 Ressourcenpartnerschaft vor

  • Weltressourcenrat präsentiert Ergebnisse zum globalen Ressourcen- und Rohstoffverbrauch
  • Auf Deutschlands Initiative berieten die G20-Staaten erstmals über den effizienten und nachhaltigen Umgang mit natürlichen Ressourcen und Rohstoffen. Vertreter der 20 größten Wirtschaftsmächte kamen dazu in Berlin zu Regierungsgesprächen zusammen.
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Deutsch-Russisches Rohstoff-Forum kooperiert mit jungen Entscheidungsträgern aus Deutschland und Russland

Gemeinsam junge deutsche und russische Entscheidungsträger im Rohstoffsektor fördern. Dieses Ziel verfolgen das Deutsch-Russische Rohstoff-Forum und der Verein „Deutschland-Russland: Die neue Generation“. Beide unterzeichneten dafür am 14. Oktober einen Kooperationsvertrag auf der 8. Deutsch-Russischen Young Leaders Konferenz, die unter der Schirmherrschaft des Sächsischen Ministerpräsidenten stattfand.

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Umweltprojekt Asse als Wirtschaftsfaktor: Über 1.700 Stellen deutschlandweit

BfS und Asse-GmbH stellen Ergebnisse eines Wirtschaftsgutachtens vor.

Die Ausgaben zur Stilllegung der Schachtanlage Asse haben im Jahr 2014 für den Erhalt von über 1.700 Arbeitsplätzen deutschlandweit gesorgt. Diese Zahl geht aus einem aktuellen Wirtschaftsgutachten hervor, das Wolfram König, Präsident des Bundesamtes für Strahlenschutz, sowie Hans-Albert Lennartz, Kaufmännischer Geschäftsführer der Asse-GmbH, heute vorstellen. Die 1.700 Arbeitsplätze umfassen sowohl direkt bei der Asse-GmbH Beschäftigte als auch Stellen, die benötigt werden, um alle nachgefragten Dienstleistungen und Güter im Rahmen des Umweltprojektes zu erbringen.

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Konferenz zu Quarzrohstoffen in BGR: Ohne Industrieminerale keine Energiewende

Die Gewinnung heimischer Rohstoffe, insbesondere der Baurohstoffe und Industrieminerale, ist für den Erhalt und den Ausbau unserer Infrastruktur und für viele Industrien, z. B. die Chemie ein wichtiges Rückgrat. Zu den Industriemineralen gehören auch die Quarzrohstoffe, die für die Glasherstellung, Trinkwasseraufbereitung und die metallverarbeitende Industrie unverzichtbar sind. Ihre Bedeutung wächst in Zeiten der Energiewende noch weiter, wie heute auf einer Konferenz in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover deutlich wurde.

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Staatssekretär des deutschen Bundeministeriums für Verkehr und Digitale Infrastruktur besucht Bolivien

Vom 13. bis 16. Januar 2016, besucht der Staatssekretär des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur, Rainer Bomba, in Begleitung einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation den Plurinationalen Staat von Bolivien. Diese Wirtschaftsdelegation ist aus deutschen Unternehmern zusammengesetzt, welche großes Interesse an der Unterstützung des Projekts der Biozeanischen Eisenbahn geäußert haben. Dieses Projekt wird in den nächsten Jahren  in Bolivien realisiert, wie auch der Bau der S-Bahn in der Stadt von Santa Cruz de la Sierra.

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Experten fordern langfristige Strategie für die „Rohstoffwende“

Wissenschaftler aus Industrie, verschiedenen Forschungseinrichtungen und Hochschulen, darunter der TU Bergakademie Freiberg, fordern in einem Positionspapier von Politik und Wirtschaft, nach der „Energiewende“ nun die „Rohstoffwende“ einzuläuten. Die Wissenschaftler haben analysiert, wie es um den Zugang der deutschen Industrie zu 26 wichtigen Rohstoffen bzw. Rohstoffklassen derzeit und in Zukunft bestellt ist und daraus 13 Handlungsempfehlungen an die Politik abgeleitet.

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