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Teamwork am Tunnel des Nations in Genf

In Genf zwischen dem Uno Gebäude und Flughafen Cointrin baut das Groupement Marti Nations den Tunnel des Nations. Der Vortrieb hat begonnen, parallel dazu senkt die Solothurner Alwatec das Grundwasser ab. Am Südportal erstellt Marti Bern Spundwände, Marti Constructions arbeitet an den Portalen auf der Nordseite.


Der Tunnel des Nations soll ein Quartier zwischen den Gebäuden der UNO und dem Flughafen Cointrin vom Durchgangsverkehr entlasten. Eine Marti eigene Arge, das Groupement Marti Nations ist am Werk. Der Tunnel wird mit zwei parallelen sogenannten Ulmenstollen in klassisch bergmännischer Manier vorgetrieben. Das Gestein ist sehr weich. Die beiden Stollen werden mit Stahlbogen und Spritzbeton gesichert. Erst nachdem die Untertagebauer auf der Südseite angekommen sind, brechen sie den gesamten Durchmesser aus.

Mobiles Kieswerk spart Transporte

Das mobile Kieswerk liefert, was für die Betonanlage auf der Baustelle nötig ist. Der Aushub beim Portal wird direkt vor Ort weiterverarbeitet, so entfallen hunderte Lastwagentransporte.

Pumpen mit online Überwachung

Parallel zum Vortrieb des Tunnels senkt Alwatec das Grundwasser ab. 15 Pumpen sind über das gesamte Quartier oberhalb des Tunnels verteilt. Bisher war die Kontrolle von Grundwasserabsenkungen eine aufwändige Sache. Die Grundwasserspiegel in den einzelnen Brunnen wurden von Hand gemessen und überwacht. Das entfällt nun. Sämtliche Daten laufen auf einem Internetportal zusammen. Im Störungsfall alarmiert das System nach wenigen Sekunden.

Quelle: Marti AG

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