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Thyssenkrupp verkauft Mining-Geschäft an FLSmidth und treibt Transformation weiter voran

  • Wichtiger Meilenstein bei Fokussierung des Portfolios und Neuausrichtung der Gruppe erreicht
  • Bergbaugeschäft profitiert von Zusammenschluss mit FLSmidth und erhält attraktive Entwicklungsperspektive
  • Vollzug innerhalb der nächsten 12 Monate erwartet, der Unternehmenswert beträgt 325 Mio. EUR
  • Martina Merz: „Auch der erfolgreiche Verkauf des Bergbaugeschäfts zeigt: Wir treiben den Umbau von Thyssenkrupp mit Hochdruck weiter voran und erzielen dabei Schritt für Schritt wichtige Ergebnisse. Die Steigerung der Performance bleibt oberstes Ziel.“

Thyssenkrupp hat heute den Verkauf der Business Unit Mining Technologies an das dänische Unternehmen FLSmidth verkündet und damit einen weiteren wichtigen Meilenstein bei der eingeleiteten Neuausrichtung der Gruppe erreicht. Der Unternehmenswert beträgt 325 Mio. EUR. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt fusionskontrollrechtlicher Genehmigungen. Der Vollzug der Transaktion (Closing) wird innerhalb der nächsten 12 Monate erwartet.

Das Bergbaugeschäft wurde im Oktober 2020 dem Segment Multi Tracks zugeordnet, um einen neuen Eigentümer zu finden. Mit dem Verkauf trennt sich Thyssenkrupp erfolgreich von der ersten großen Portfoliogesellschaft in diesem Segment. In der Business Unit sind aktuell rund 3.400 Mitarbeitende beschäftigt, die im Geschäftsjahr 2019/2020 einen Umsatz von rund 0,8 Mrd. EUR erwirtschaftet haben. Der Verkauf ist ein wichtiger Schritt bei der eingeleiteten Transformation der Gruppe und der damit ein­her­gehenden Fokussierung des Portfolios. Ziel ist der Umbau hin zu einer leistungsstarken „Group of Companies“ mit eigenständigen Geschäften, einer schlanken Holding und einer Fokussierung auf die konsequente Performancesteigerung aller Geschäfte.

„Der erfolgreiche Verkauf des Bergbaugeschäfts zeigt: Wir treiben den Umbau von Thyssenkrupp mit Hochdruck weiter voran und erzielen dabei Schritt für Schritt wichtige Ergebnisse. Noch sind wir allerdings nicht am Ziel. Das Prinzip ‚Performance first‘ gilt un­ver­än­dert“, sagte Martina Merz, Vorstands­vor­sitzende der Thyssenkrupp AG. „Gleichzeitig freut es mich, dass wir mit FLSmidth einen sehr guten neuen Eigentümer gefunden haben. FLSmidth hat eine überzeugende Unternehmens­stra­tegie und eine klare Vision für das Mining-Geschäft vorgestellt. Unsere Mitarbeitenden er­hal­ten eine attraktive Perspektive. Das war uns bei den Verkaufsverhandlungen äußerst wich­tig“, so Merz weiter.

Bergbaugeschäft profitiert von neuer Eigentümerstruktur und attraktiven Entwicklungs­per­spek­tiven

Durch den Zusammenschluss mit FLSmidth, einem börsennotierten Unternehmen aus Dänemark, das zu den weltweit führenden Anbietern von Technologien für die Mining- und Zementindustrie zählt, entsteht ein starker Player mit globaler Präsenz und führenden Lö­sun­gen entlang der gesamten Wertschöpfungskette im Mining-Geschäft. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf grünen Technologien, mit denen der Ressourcenverbrauch und die Emissionen der Bergbauindustrie deutlich gesenkt werden können. Zudem verfügt FLSmidth über eine gro­ße Expertise bei der Übernahme von Unternehmen. Dabei erwies sich das dänische Unterneh­men nachweislich als sehr erfolgreich in der Integration dieser Unternehmen.

Thomas Schulz, CEO FLSmidth sagte: „Für FLSmidth ist das Mining-Geschäft von Thyssenkrupp eine optimale Ergänzung. Überzeugt haben uns vor allem die Kompetenz, die Exper­tise und Reputation der Thyssenkrupp Mitarbeitenden in Bezug auf Projekte und Produkte. Die große Zahl der weltweit installierten Anlagen bietet großes Potenzial für das Service- und After-Sales-Geschäft. Zudem ähneln sich unsere Ge­schäftsmodelle und Unternehmenskulturen, und wir teilen einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung. Daher freue ich mich sehr über den Zusammenschluss unserer Stärken. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam eine federführende Rolle bei der Gestaltung einer emissionsfreien Zukunft der Mining-Industrie spielen und nachhaltiges Wachstum für unsere Kunden, Mitarbeitenden und Aktionäre schaffen werden.“

Fortschritte bei Umbau zu leistungsstarker „Group of Companies“

Auch bei anderen Portfoliogesellschaften im Segment Multi Tracks gibt es Fortschritte: Für das Edelstahlwerk im italienischen Terni (AST) inklusive der dazugehörigen Vertriebsorganisation ist Thyssenkrupp in Gesprächen mit mehreren Kaufinteressenten. Bei Infrastructure befindet sich der Verkaufsprozess in einem fortgeschrittenen Stadium.  

Nicht in allen Fällen ist ein Verkauf von Unternehmen bzw. Betrieben möglich: Für die Bereiche Grobblech und Carbon Components hat Multi Tracks deshalb die Beendigung der Aktivitäten beschlossen.

Quelle: Thyssenkrupp

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