Menu

Verbundwerk Werra: Produktionsunterbrechung auch am Standort Hattorf

Aufgrund der anhaltenden, extremen Trockenheit verharrt die Wasserführung der Werra unverändert auf einem außergewöhnlich niedrigen Niveau. Dies hat zur Folge, dass K+S ab heute auch die Produktion am Standort Hattorf des Verbundwerks Werra vorübergehend unterbrechen muss.


K+S hatte bereits am 27. August den Standort Wintershall aus diesem Grund heruntergefahren. Der Standort Unterbreizbach kann hingegen nach heutiger Prognose weiter produzieren.

K+S unternimmt weiterhin alle Anstrengungen, um die Produktion am Werk Werra so schnell wie möglich wieder zu steigern. Zusätzliche Maßnahmen, wie eine Erhöhung der standortfernen Entsorgung sind bereits im Einsatz. Weitere Optionen zur Salzwasserentsorgung werden derzeit geprüft.

Ein Kalender auf der K+S-Website gibt einen Überblick auf die aktuelle Produktion an den einzelnen Standorten des Werkes Werra.

Über das Verbundwerk Werra

Das Verbundwerk Werra der K+S Kali GmbH mit seinen Standorten Hattorf und Wintershall in Hessen und Unterbreizbach und Merkers in Thüringen ist der größte Standort der K+S Kali GmbH. Im Kaliwerk Werra werden neben Düngemitteln auch Vorprodukte für vielfältige technische und industrielle Anwendungen sowie für die Pharma-, Lebensmittel- und Futtermittelindustrie hergestellt.

Das Werk Werra beschäftigt fast 4.000 Menschen, darunter 300 Auszubildende. Damit ist es ein wichtiger Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Städtedreieck zwischen Bad Hersfeld, Bad Salzungen und Eisenach. Darüber hinaus ist es ein bedeutender Auftraggeber für die ansässige mittelständische Wirtschaft sowie maßgeblicher Steuerzahler für die Kommunen vor Ort. Das macht es zu einem zentralen Baustein für die wirtschaftliche und demographische Entwicklung der Region Osthessen und Westthüringen.

Quelle: K+S AG

back to top

Our Web Adresses

Idea and Programming