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WESTKALK nimmt neuen Schwerlast-Muldenkipper in Betrieb - Umweltschonende Technologie mit 822 PS

Auch beim neuen Muldenkipper mit 822 PS setzt WESTKALK auf das Prinzip Verantwortung und hat sich für einen Schwerlastkraftwagen (SLKW) mit modernster, umweltschonender Ad Blue-Technologie entschieden; die Alternative wäre zwar preisgünstiger, aber auch umweltbelastender gewesen. Der neue Caterpillar-Muldenkipper vom Typ 775G schafft eine Höchstgeschwindigkeit von 68 km/h und ist für 124 Tonnen Gesamtgewicht zugelassen. In diesen Tagen wird die Maschine im Steinbruch Kallenhardt in Betrieb genommen. Für WESTKALK war emissionsarme Motortechnik ausschlaggebend beim Kauf. „Wir sprechen nicht nur von Verantwortung, wir nehmen Verantwortung auch wahr“, erläutert dazu Franz-Bernd Köster, Geschäftsführer der WESTKALK.

Der neue Muldenkipper setzt auf einen Stufe-5-Motor; Stufe 5 bezieht sich auf eine neue EU-Richtlinie zur Emissionsbegrenzung, die seit vergangenem Jahr den Schadstoffausstoß derartiger Fahrzeuge reguliert. „Der gleiche Fahrzeugtyp ist bei uns schon seit Jahren mit Motoren der jeweils höchsten Emissionsstandards im Einsatz. Im Vergleich reduziert der neue Motor die Partikelanzahl nochmal um 40 Prozent“, erklärt Dr. Guido Mausbach, Technischer Leiter der WESTKALK.

Der „Neue“ ersetzt einen in die Jahre gekommenen Muldenkipper. „Der wurde mit der Zeit sehr reparaturanfällig“, sagt Mausbach: „Die Fahrzeuge fahren von morgens bis abends durch den Steinbruch, die müssen schon sehr robust und zuverlässig sein. Denn ungeplante Stillstände bedeuten teure Produktionsausfälle wenn wir von mehr als 60 Tonnen Ladung pro Fahrt sprechen.“ Über zwei Millionen Tonnen Kalkstein und Abraum transportieren die neun Muldenkipper in den Steinbrüchen von WESTKALK pro Jahr. Hauptsächlich wird das neue Modell 775G gesprengten Kalkstein von der Baggerschaufel in die Vorbruchanlage bringen – „das ist für die nächsten zehn Jahre seine Hauptaufgabe.“

Zusätzlich zu Katalysatoren und Filtern soll auch die Fahrweise m Steinbruch umweltbewusst sein. Dafür werden die Mitarbeiter und  Mitarbeiterinnen, die die Muldenkipper von WESTKALK bedienen, in den nächsten Tagen von - einem Spezialisten des Servicehändlers Zeppelin geschult und in eine energieeffiziente Bedienung des Fahrzeugs eingewiesen. Mausbach: „Bei unseren Großgeräten kann ein sensibler Gasfuß nochmal einen Unterschied beim Dieselverbrauch machen. Das ist wie im Auto: Am Ende entscheidet der Fahrer mit, wie viel das Fahrzeug er verbraucht.“

Über WESTKALK

Das Unternehmen wurde 2007 gegründet. Dahinter stehen die alteingesessenen Warsteiner Familienbetriebe Weiken, Risse und Köster. Jährlich werden rund 1,5 Mio. t Kalkstein in den Steinbrüchen in Warstein und Kallenhardt abgebaut. WESTKALK liefert den Kalkstein vor allem in die Zementindustrie im Raum Erwitte, Beckum und Ennigerloh sowie an Kunden der Bauindustrie wie Betonwerke und Asphaltmischanlagen, aber auch in die Stahl- und Glasindustrie und in die Landwirtschaft. Der Kalkstein wird u.a. bei der Entschwefelung von Rauchgasen in Kraftwerken oder als Futtermittel eingesetzt. WESTKALK beschäftigt etwa 60 Mitarbeiter und gehört zu den führenden Unternehmen der Branche.

Quelle: Westkalk

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