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SKF liefert 140 Pendelrollenlager an HESE für chilenisches Kupferbergwerk

Die HESE Maschinenfabrik GmbH in Gelsenkirchen zählt zu den führenden Herstellern von Schüttgutfördertechnik. Der Systemanbieter entwickelt und fertigt kundenspezifische Einzel- und Komplettlösungen – zum Beispiel für die chilenische Minera Escondida Limitada. Dieses Bergbauunternehmen mit Sitz in Las Condes betreibt in der Región de Antofagasta zwei Tagebau-Bergwerke für den Abbau von Kupfer. HESE wurde beauftragt, Förderbandtrommeln für Schüttgutförderanlagen zu liefern.

Die Pendelrollenlager lieferte der von SKF autorisierten und kompetente Handelspartner HOBERG Industriebedarf.

„Die Trommeln und damit die dort eingesetzten Pendelrollenlager müssen besondere Qualitätsanforderungen erfüllen“, sagt Jörg Böttcher, Projektleiter Förderbandtrommeln bei der HESE Maschinenfabrik GmbH. „Gefordert sind hervorragende Laufeigenschaften, die auch unter Einfluss von Wärme, Kälte, Schmutz oder Feuchtigkeit nicht beeinträchtigt werden – also selbst härtesten Beanspruchungen gewachsen sind.“

Anfang Juli 2012 kam die Anfrage von der HESE Maschinenfabrik, Ende Juli fanden die ersten Gespräche statt. Eine Woche später erhielt SKF den Auftrag. „Nicht nur die hohe Qualität unserer Pendelrollenlager überzeugte. Auch unsere kompetente technische Beratung und unsere anerkannt hohe Lieferperformance sowie unser optimales Vertriebsnetz trugen zum Auftragseingang bei“, freut sich Achim Fraß, Regional Account Manager von SKF. Zum Lieferumfang gehören Pendelrollenlager und Zubehör für Wellendurchmesser von 420 bis 670 Millimeter.

SKF entwickelt seine Wälzlager ständig weiter. Mit einer neuen Generation Wälzlagerstahl steigert der Lager-Spezialist die Leistungsfähigkeit erheblich. Ein neuer, patentierter Wärmebehandlungsprozess ermöglicht eine optimale Balance aus Härte und Zähigkeit des Stahls. Eine um bis zu zwei HRC gesteigerte Härte erhöht die Verschleißfestigkeit und verlängert damit die Lebensdauer. Versuche zeigen, dass sich die Lebensdauer der neuen Wälzlager, insbesondere in verschmutzter Umgebung oder unter schlechten Schmierbedingungen, im Vergleich zur bisherigen Ausführung der Explorer-Lager verdoppelt.

Trotz der höheren Härte treten keine Einbußen bei der Zähigkeit auf. Eine ausreichende Werkstoffzähigkeit ist in hoch- und stoßbelasteten Anwendungen von enormer Bedeutung: Sie verhindert das plötzliche Durchbrechen eines geschädigten Lagerrings und damit einen kapitalen Schaden. „Der extrem reine und homogene Wälzlagerstahl, der durch optimierte Wärmebehandlung eine höhere Härte bei gleichbleibender Zähigkeit aufweist und sich durch sein feinkörniges Gefüge auszeichnet, machen unsere Lager für diese Anwendung so passend“, erklärt Achim Fraß.

Die Explorer-Lager haben optimierte Oberflächen hinsichtlich Rauheitsspitzen und Traganteil und sorgen durch ihre verbesserte Kontaktgeometrie für eine hohe Laufgenauigkeit. „Aktuell werden die Lager von Montagespezialisten der Firma HESE, mit Hydraulikmuttern aus den SKF Maintenance Products innerhalb kurzer Zeit und mit einem hohen Maß an Präzision montiert. Damit sind die Förderbandtrommeln bald für den Transport nach Chile bereit. Wir sind damit, inkl. 2.2-Zertifizierung und Herkunftsnachweis, voll im Plan“, betont Achim Fraß.

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