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SMT Scharf steigert Konzernumsatz im ersten Quartal zweistellig

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) ist erfolgreich in das laufende Geschäftsjahr gestartet. In den ersten drei Monaten 2016 konnte der Konzernumsatz gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal auf 11,4 Mio. EUR (Q1/2015: 9,5 Mio. EUR) gesteigert werden. Bezogen auf die Betriebsleistung lag das operative Ergebnis (EBIT) bei weiterhin starken 13,3 % (Q1/2105: 18,3 %). Damit hat sich das Unternehmen in einem anhaltend schwierigen Marktumfeld erneut behaupten können.


„Die im Vorjahr eingeleitete strategische Neuausrichtung von SMT Scharf zeigt weiterhin erkennbare Erfolge. Im ersten Quartal 2016 hat sich jedoch die bereits im Vorjahr zu beobachtende weltweit schwache Nachfrage nach Bergbauausrüstung fortgesetzt. Zudem haben die anhaltend niedrigen Rohstoffpreise in diesem Zeitraum dazu geführt, dass Investitionen in Neuanlagen durch Kunden in China weiter zurückgestellt wurden“, erläutert Hans Joachim Theiß, Vorstandsvorsitzender der SMT Scharf AG die Geschäftsentwicklung in den ersten drei Monaten.

Im ersten Quartal 2016 stieg der Konzernumsatz um 19,9 % auf 11,4 Mio. EUR (Q1/2015: 9,5 Mio. EUR). Verantwortlich dafür war vor allem das weiter wachsende Servicegeschäft, dessen Umsatzanteil auf 62 % (Q1/2015: 52,3 %) stieg. Der Auftragsbestand der SMT Scharf-Gruppe lag zum 31. März 2016 bei 5,1 Mio. EUR. Er fiel damit etwa um die Hälfte (-55,3 %) niedriger aus als zum Ende des direkten Vorquartals am 31. Dezember 2015 (11,3 Mio. EUR). Nach einem erfreulichen Auftragseingang im vierten Quartal 2015 und Großaufträgen zu Jahresbeginn 2016 lag der Auftragseingang mit 5,1 Mio. EUR deutlich unter dem vergleichbaren Vorjahreswert (Q1/2015: 15,4 Mio. EUR). Nach Ländern betrachtet ging der Umsatz am deutschen Heimatmarkt weiter zurück. Dagegen entwickelte sich vor allem der russische Markt erfreulich, wo eine Steigerung auf 4,2 Mio. EUR von 1,5 Mio. EUR (+ 181,2 %) gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresquartal verzeichnet wurde. Der Rückgang des EBIT um 23,0 % auf 1,5 Mio. EUR im Berichtszeitraum (Q1/2015: 1,9 Mio. EUR) ist zu großen Teilen darauf zurückzuführen, dass die sonstigen betrieblichen Erträge mit 1,3 Mio. EUR unter dem vergleichbaren Vorjahreswert lagen (Q1/2015: 2,8 Mio. EUR).

„Unser gesunkener Auftragseingang steht im Zusammenhang mit den strukturellen Herausforderungen, vor denen das Wachstumsmodell der chinesischen Volkswirtschaft steht. China ist und bleibt einer unserer wichtigsten Zielmärkte. Dort wurden zuletzt durch die Regierung viele kleine, technisch veraltete Bergwerke geschlossen, was wir kurzfristig für eine notwendige Korrektur halten. Mittel- bis langfristig erwarten wir dadurch jedoch einen Nachfrageschub bei den stärker technisierten Bergwerken aufgrund des weiterhin hohen Energiebedarfs vieler Schwellenländer. Davon kann SMT Scharf als einer der führenden Ausrüster profitieren“, so Theiß. „Wir gehen daher für das gesamte Geschäftsjahr 2016 aufgrund der aktuell geringen Visibilität weiterhin von einem Konzernumsatz in Höhe von 45 Millionen Euro aus. Bei der EBIT-Marge erwarten wir - bezogen auf die Betriebsleistung - weiterhin einen gegenüber dem Vorjahr verbesserten Wert von 4,1 Prozent.“

Quelle: SMT Scharf AG

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