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SMT Scharf übertrifft Umsatzschwelle von 50 Mio. EUR im Geschäftsjahr 2015

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat auf Basis vorläufiger IFRS-Zahlen den Konzernumsatz im Geschäftsjahr 2015 auf 50,3 Mio. EUR steigern können. Trotz Risikovorsorgemaßnahmen im schwierigen Marktumfeld erzielte das Unternehmen ein positives EBIT und Nettoergebnis.


Hans Joachim Theiß, Vorstandsvorsitzender der SMT Scharf AG, ordnet die Zahlen ein: „Nach den Wertberichtigungen, die bereits zum Ende des ersten Halbjahres 2015 ergebniswirksam wurden, sind wir zunächst von einem Konzernumsatz von mindestens 45 Mio. EUR und einem ausgeglichenen EBIT ausgegangen – diese beiden Ziele konnten wir nun klar übertreffen, was mich sehr freut. Wichtigste Umsatztreiber im letzten Geschäftsjahr waren erneut unsere Auslandsmärkte, allen voran Russland und Afrika. Auch China und Polen hatten einen großen Anteil am Konzernumsatz, entwickelten sich auf Jahressicht aber rückläufig. In China beobachteten wir vor allem im vierten Quartal eine Nachfrageschwäche, die im Zusammenhang mit der Schließung von Bergwerken durch die Regierung und den strukturellen Herausforderungen für das Wachstumsmodell des Landes steht.“

Der Konzernumsatz konnte um 5,2 % auf 50,3 Mio. EUR gesteigert werden (2014: 47,8 Mio. EUR). Auf das Servicegeschäft entfielen 2015 59,4 % des Konzernumsatzes (2014: 53,9 %), auf das Geschäft mit Neuanlagen 40,6 % (2014: 46,1 %). Die Materialaufwandsquote lag nach Abwertung von Vorräten im Rahmen der Risikovorsorge bei erhöhten 55,2 % (2014: 48,8 %). Die Personalaufwandsquote konnte auf 24,1 % (2014: 33,2 %) gesenkt werden. Die Mitarbeiterzahl (FTE) lag zum 31. Dezember 2015 bei 281 (31. Dezember 2014: 272), der Anteil der Mitarbeiter außerhalb Deutschlands konnte dabei im Rahmen der Lokalisierungsstrategie weiter gesteigert werden auf 70 % (2014: 64 %). Das Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) lag bei 1,6 Mio. EUR (2014: -1,5 Mio. EUR), das Konzernergebnis bei 0,8 Mio. EUR (2014: -1,1 Mio. EUR).

„Wir sind in den wichtigsten Bergbaunationen gut aufgestellt und stehen in einem zyklischen Marktumfeld auf einem soliden Fundament. Durch strategische Maßnahmen bringen wir uns in Stellung, um am nächsten Bergbau-Aufschwung überdurchschnittlich partizipieren zu können“, so Theiß weiter. „Wir wollen Kundenbedürfnisse über unsere Kernprodukte hinaus ganzheitlich und systematisch befriedigen. Dabei haben wir die Vision einer erweiterten Angebotspalette im Bereich Bergbaulogistik. Wir wollen organisch weiter wachsen, unsere Kernpositionierung durch externes Wachstum weiter vorantreiben und operativ noch besser werden. Darin sehen wir die Grundlage unseres zukünftigen unternehmerischen Erfolgs.“

Quelle: SMT Scharf

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