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SMT Scharf verbessert operatives Ergebnis bei stabilem Umsatz im ersten Quartal 2015

  • Konzernumsatz von 9,5 Mio. EUR stabil auf Vorjahresniveau (Q1/2014: 9,6 Mio. EUR), guter Umsatzbeitrag aus chinesischem Neuanlagengeschäft von 18,6 %
  • EBIT auch wegen Währungsgewinnen auf 1,9 Mio. EUR gestiegen (Q1/2014: 0,1 Mio. EUR)
  • Erste Kosteneinsparungen aus KVI („Kosten, Vertrieb, Innovation“)-Programm spürbar, weitere im Jahresverlauf erwartet
  • Prognose für 2015 bekräftigt: Umsatz 45 Mio. EUR, Ergebnis 2 bis 3 Mio. EUR

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986), Technologie- und Weltmarktführer für Monorails im Bergbau unter Tage, verbessert ihr Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) aufgrund gestiegener sonstiger betrieblicher Erträge und stabilisierter Umsätze auf 1,9 Mio. EUR (Q1/2014: 0,1 Mio. EUR).

„Das erste Quartal bestätigt uns in der Ansicht, dass sich ein Boden im Abwärtstrend des Bergbaus gebildet hat. Für das laufende Jahr halten wir die von uns prognostizierten 45 Mio. EUR Umsatz sowie das Ergebnis von 2 bis 3 Mio. EUR aufrecht“, kommentiert der Vorstandsvorsitzende der SMT Scharf AG, Christian Dreyer, die Geschäftsentwicklung in den ersten drei Monaten 2015. „Wir freuen uns über den höheren Anteil des Neuanlagengeschäfts am Umsatz, der vor allem aus China kommt. Die Investitionsneigung unserer Kunden bleibt niedrig aber stabil, ein Ansteigen der Rohstoffpreise, das zur Verbesserung notwendig wäre, sehen wir allerdings nicht. In Russland hat eine Erholung des Rubels zu Wechselkursgewinnen im ersten Quartal 2015 geführt, weitere Volatilität bleibt aber zu befürchten.“

Im Vergleich zum Vorjahr ging der Konzernumsatz praktisch nicht mehr zurück und stabilisierte sich bei 9,5 Mio. EUR (Q1/2014: 9,6 Mio. EUR). Der Anteil des Neuanlagengeschäfts am Konzernumsatz betrug gestiegene 47,7 % (Q1/2014: 36,7 %). In China war der Anteil des Neuanlagengeschäfts am Umsatz mit 82,7 % am größten (1,8 Mio. EUR von 2,1 Mio. EUR Umsatz), in Deutschland betrug der Serviceanteil am Umsatz hingegen 99,9 % (1,2 Mio. EUR von 1,2 Mio. EUR). Der Anteil der Schienensysteme am Konzernumsatz lag bei 89,8 % (Q1/2014: 91,7 %), mit Sesselliften wurden 10,2 % der Umsätze erlöst.

Die vier größten Zielmärkte gemessen am Umsatzanteil waren im ersten Quartal 2015 Polen (27,1 %), China (22,5 %), Afrika (17,6 %) sowie Russland (15,8 %). Auf das Segment Kohle entfielen Umsatzerlöse von 7,6 Mio. EUR bzw. 80,5 % des Konzernumsatzes (Q1/2014: 8,4 Mio. EUR bzw. 87,4 %), auf das Segment Hardrock verbesserte 1,9 Mio. EUR bzw. 19,5 % des Konzernumsatzes (Q1/2014: 1,2 Mio. EUR bzw. 12,6 %).

„In unserem strategischen Geschäftsfeld Erzbergbau, das 2014 erst 12,6 % unseres Umsatzes ausmachte, geht es stetig voran. Die amerikanischen Pilotprojekte entwickeln sich vielversprechend, wir erwarten in diesem Geschäftsfeld aber in den nächsten zwei bis drei Jahren keine Sprünge bei Umsatz und Ergebnis“, erläutert Dreyer.

Die Betriebsleistung – definiert als Umsatzerlöse zuzüglich Bestandsveränderungen – belief sich auf um 1,6 % gesunkene 10,5 Mio. EUR (Q1/2014: 10,6 Mio. EUR). Die sonstigen betrieblichen Erträge stiegen aufgrund von Währungsgewinnen von 2,4 Mio. EUR stark an auf 2,8 Mio. EUR (Q1/2014: 1,1 Mio. EUR). Sonstige betriebliche Aufwendungen sanken um 9,2 % auf 2,6 Mio. EUR (Q1/2014: 2,8 Mio. EUR). Anzumerken ist, dass Währungsgewinne und -verluste in diesen beiden Positionen jeweils brutto, also nicht saldiert berücksichtigt werden.

Die Materialaufwandsquote (im Verhältnis zur Betriebsleistung) von gestiegenen 53,0 % (Q1/2014: 50,2 %) resultierte aus der verzögerten Umsatzrealisierung wegen vermehrter Mietgeschäfte. Die Personalaufwandsquote (im Verhältnis zur Betriebsleistung) sank auf 28,1 % (Q1/2014: 29,5 %).

„Im Vorjahr wuchsen die Personalaufwendungen vor allem wegen des höheren Serviceanteils am Konzernumsatz. In 2015 werden Ergebnisse der Restrukturierung des Vorjahres nach und nach im Personalaufwand sichtbar“, so Dreyer.

Nach Abschreibungen ergibt sich im ersten Quartal 2015 ein Ergebnis der betrieblichen Tätigkeit (EBIT) von 1,9 Mio. EUR (Q1/2014: 0,1 Mio. EUR). Auf Segmentebene verbesserte sich das EBIT bei der Kohle von 0,2 Mio. EUR im ersten Quartal 2014 auf 1,8 Mio. EUR. Im Hardrock-Segment lag das EBIT im ersten Quartal 2015 bei 0,1 Mio. EUR (Q1/2014: -0,1 Mio. EUR).

Das Konzernergebnis verbesserte sich im Vergleich zum Vorjahresquartal auf 1,7 Mio. EUR (Q1/2014: 0,4 Mio. EUR). Dies entspricht einem Ergebnis je Aktie von 0,41 EUR.

Gegenüber dem Jahresende 2014 stieg die Bilanzsumme zum 31. März 2015 um 10,7 % auf 67,0 Mio. EUR an (31. Dezember 2014: 60,5 Mio. EUR), vor allem wegen gestiegener Vorräte. Die Eigenkapitalquote lag mit 60,6 % stabil auf hohem Niveau (31. Dezember 2014: 61,0 %).  

Der Auftragsbestand zum 31. März 2015 lag bei verbesserten 20,7 Mio. EUR (31. März 2014: 17,7 Mio. EUR), der Auftragseingang betrug im ersten Quartal 2015 ebenfalls verbesserte 15,4 Mio. EUR (Q1/2014: 11,2 Mio. EUR).

„Für das zweite Quartal sehen wir eine zufriedenstellende Auftragslage, danach trübt sich der Ausblick jedoch wieder etwas ein. Das angekündigte zweite Joint Venture in China wollen wir noch im ersten Halbjahr dieses Jahres realisieren. Unsere Nähe zu den chinesischen Kunden wird der entscheidende Hebel im nächsten Aufschwung sein“, erläutert Dreyer.

Quelle: SMT Scharf Gruppe

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