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Mit Yanmar zum Baugeräteführerschein

Baugeräteführerschein mit Yanmar-Maschinen – dank Yanmar-Kompetenz Center M&V Veit Baumaschinen (M&V Veit) ist dies möglich. Das erfolgreiche Unternehmen aus Dettenhausen bei Stuttgart in Baden-Württemberg führt das gesamte Produktportfolio des japanischen Herstellers seit über 15 Jahren. Kürzlich übergab M&V Veit einen C30 TV Dumper an die Fahrschule B. Mülln (Mülln), Ausbildungscenter für Verkehr & Sicherheit, die diesen für ihren Betrieb erwarb. Die Fahrschule bildet Baugeräteführer exklusiv auf den kompakten Yanmar-Maschinen aus.

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Personaloffensive bei DB geht trotz Corona-Krise weiter

  • Tausende Vorstellungsgespräche virtuell
  • Innerhalb von wenigen Tagen auf digitales Recruiting umgestellt
  • Online-Treffen mit der Führungskraft
  • DB-Mitarbeiter bieten digitale Einblicke in ihre Jobs
  • Im ersten Quartal 2020 bereits mehr als 10.000 Einstellungszusagen für externe Bewerber
  • Vereinbarung mit Gewerkschaften über Bekenntnis zu sicheren Arbeitsplätzen und Unterstützung von Eltern
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Baden-Württemberg bekräftigt die Rolle der Tiefen Geothermie als wichtigen Baustein der Energiewende

Heute hat die Landesregierung Baden-Württembergs die Rolle der Tiefen Geothermie als einen wichtigen Baustein der Energiewende für eine nachhaltige Wärme- und Stromerzeugung bekräftigt – und angekündigt, den Ausbau im Land voranzubringen. Ein entsprechender Forschungsantrag zur Entwicklung und Erprobung der Technologie durch das Landesforschungszentrums Geothermie (LFZG), an dem das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) maßgeblich beteiligt ist, wurde bewilligt. Die Entscheidung steht im Zusammenhang mit dem Klimaschutzgesetzt des Landes, das eine Reduktion der Treibhausgasemission um 90 Prozent bis zum Jahr 2050 vorsieht.

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Bauarbeiten an Umladestation im Schacht Konrad schreiten zügig voran

Die Bergleute der Arbeitsgemeinschaft Schacht Konrad haben das zweite Drittel der benötigten Raumhöhe für die zukünftige Umladestation abgeschlossen. Zuvor hatten sie im Sommer des vergangenen Jahres das erste Drittel geschafft. Insgesamt wird ein Hohlraum geschaffen, der einen Durchmesser von mehr als 13 m hat. Der Fortschritt der Arbeiten liegt zeitlich im Plan.

Verwertung des anfallenden Gesteins im Bergwerk

Der gesamte Bauabschnitt ist rund 70 m lang und verbindet den Schacht Konrad 2 mit der Einlagerungstransportstrecke. In den zurückliegenden Monaten haben die Bergleute rund 6.000 m³ Gestein herausgebrochen und über eine Fallleitung durch den Schacht bis in 1.000 m Tiefe transportiert. Dort konnte das Material von Schaufelladern übernommen werden. Mit dem losen Gestein sind alte Strecken im Bergwerk verschlossen worden.

Stabilisierung mit Gebirgsankern und Beton

Zur Sicherung des Gebirges sind im Zuge der Ausbrucharbeiten etwa 850 Gebirgsanker mit einer Länge von 18 m eingebaut worden. Anschließend haben die Bergleute eine 20 cm dicke Betonschicht im Spritzverfahren aufgebracht. Dazu waren gut 270 t Beton notwendig.

Die Herausforderungen fest im Blick

Der Bau eines so großen Hohlraums direkt am Schacht stellt eine Herausforderung dar. Um zu überprüfen, dass das Bauwerk wie geplant ausgeführt werden kann, werden die Arbeiten durch geotechnische Messungen begleitet. Auf diese Art und Weise können Bewegungen im Gebirge schnell erfasst werden.

Ein Durchgang steht noch an

Nun folgt die abschließende Etappe, das untere Drittel der benötigten Raumhöhe im Bereich der Sohle. Für die Bergleute heißt das zunächst, dass alle Gerätschaften und Maschinen wieder direkt am Schacht benötigt werden. Dieser muss in dem noch fehlenden Bereich erweitert werden. Anschließend können die Ausbrucharbeiten wieder aufgenommen werden. Mit dem Abschluss der Ausbrucharbeiten wird noch im laufenden Jahr gerechnet.

Quelle: BGE

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Tunnelanschlag für Kramertunnel in Garmisch-Partenkirchen

Am 7. Februar 2020 fiel der Startschuss zu den Vortriebsarbeiten der in bergmännischer Bauweise zu errichtenden Hauptröhre des Kramertunnels bei Garmisch-Partenkirchen. Mit einer sogenannten Anschlagsfeier würdigte die Bundesrepublik Deutschland als Bauherr diesen festlichen Moment am künftigen Nordportal des Tunnels in Burgrain. Der Kramertunnel mit 3,6 km Länge bildet das Herzstück der 5,6 km langen Ortsumfahrung westlich von Garmisch, welche im Norden an die B 23 angeschlossen wird. Die Verkehrsfreigabe ist für 2024 geplant und wird ab diesem Zeitpunkt den Ortskern von Garmisch vom Durchgangsverkehr entlasten.

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SMT Scharf übertrifft durch unerwartet starkes Chinageschäft die Umsatz- und Ergebnisprognosen für 2019

  • Konzernumsatz auf über 75 Mio. EUR gesteigert
  • Operatives Ergebnis (EBIT) mit über 6 Mio. EUR deutlich verbessert
  • Starkes China-Geschäft im Schlussquartal entgegen der Erwartungen

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986), ein weltweit führender Anbieter für kundenindividuelle Transportlösungen und Logistiksysteme für den Untertagebergbau, hat auf Basis vorläufiger Zahlen ihre im Jahresverlauf nach unten angepasste sowie die ursprüngliche Prognose für das Geschäftsjahr 2019 übertroffen.

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