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Solmax’s innovative Leak Location Suite makes electrical leak location reliable, precise and easy – on exposed and covered applications

Alfred Haack erhält ISTSS Achievement Award

Am Abschlusstag des 9. International Symposium on Tunnel Safety and Security (ISTSS) am 07. Mai 2021 erhielt Prof. Dr.-Ing. Alfred Haack den renommierten Achievement Award der ISTSS für seine lebenslangen Verdienste rund um den Brandschutz und für die langjährige Zusammenarbeit mit dem Schwedischen Forschungsinstitut RI.SE, das das Symposium veranstaltet.

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Sika entwickelt neue Produktpalette an Zusatzmitteln für niedrige CO2-Emissionen

Sika stärkt ihre Führungsposition als Treiber für nachhaltiges Bauen. In Zusammenarbeit mit führenden Akteuren im Markt entwickelt das Unternehmen Betonzusatzmittel zur Einführung der LC3-Technologie, die den CO2-Ausstoß senkt und von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne entwickelt wurde. Diese neue Technologie ermöglicht die Herstellung von leistungsstarkem und umweltfreundlicherem Zement mit einem reduzierten Klinkergehalt.

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Hochspannend: Hochschule Koblenz erforscht innovative Betonzerkleinerung durch Hochspannungsimpulse

In den kommenden Jahren sind Rohstoffengpässe in der Bauindustrie zu erwarten – auch im Bereich der Herstellung von Beton. Herkömmliche Methoden der Wiedergewinnung der Gesteinskörnung – wie durch den Einsatz mechanischer Brecher – ermöglichen keine sortenreine Wiedergewinnung. Forschende des Hochspannungslabors und der Amtlichen Prüfstelle für nichtmetallische Bau- und Werkstoffe der Hochschule Koblenz nutzten nun erstmals Hochspannungsimpulse, um Betonprüfkörper zu zerlegen. Dabei zeigte sich deutlich, dass dieses Verfahren sehr viel Potenzial zur Wiedergewinnung des Baustoffs aufweist.

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Sprödes Wolfram geschmeidig im 3D-Druck

Wolfram hat mit 3.422 Grad Celsius den höchsten Schmelzpunkt aller Metalle. Ideal für den Einsatz dort, wo es richtig heiß wird, etwa für Weltraumraketendüsen, Heizelemente von Hochtemperaturöfen oder im Fusionsreaktor. Das Metall ist aber zugleich sehr spröde und daher schwer zu verarbeiten. Forschende des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) fanden nun einen innovativen Ansatz, wie sie „den Spröden geschmeidig machen“:

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TU Bergakademie Freiberg beteiligt sich am Cluster Batterierecycling

Im Rahmen der „Forschungsfabrik Batterie“ fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit insgesamt 100 Millionen Euro vier Batterie-Kompetenzcluster. Die TU Bergakademie Freiberg ist mit drei Forschungsprojekten beteiligt und untersucht, gemeinsam mit Partnern, neue Wege zur Wiederverwertung von Wertmetallen aus verschiedenen Batterietypen.

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Forschungszentrum Nachbergbau der THGA untersucht Mikroerschütterungen in ehemaligen Bergbaugebieten

Unser Untergrund ist in Bewegung. Oftmals sind die Erschütterungen jedoch so klein und räumlich begrenzt, dass sie nur für sehr sensible Sensoren wahrnehmbar sind. Auch dort, wo einst Bergbau betrieben wurde und der Mensch in die natürliche Geologie und in die Lagerstätte eingegriffen hat, kann es in der Folge zu mikroseismischen Erschütterungen kommen. Paloma Primo, Wissenschaftlerin am Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA), geht diesen Mini-Bewegungen auf die Spur.

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Neues Kooperationsprojekt zur ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft im kommunalen Tiefbau

Bezogen auf die Ökobilanz, ist der Tiefbau einer der Bereiche im Bausektor, der mit am problematischsten ist. Dieses liegt u. a. an dem beträchtlichen Land- und Energieverbrauch sowie den hohen Emissionen, die durch Tiefbauprojekte verursacht werden. Um diesem Problem entgegenzuwirken, startete am 01.02.2021 das Projekt Ressourcenplan kommunaler Tiefbau (ReKoTi) unter der Führung des Instituts für Infrastruktur, Wasser, Ressourcen und Umwelt (IWARU) der Fachhochschule Münster.

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Deutsch-russisches Forschungsprojekt: Vom Tagebau zur Naherholung

Schon seit 150 Jahren schreiben in Deutschland Gesetze vor, wie ehemalige Bergbauflächen wieder nutzbar gemacht werden sollen. In Russland hingegen stehen Fachleute meist erst seit wenigen Jahren vor der Aufgabe, Flächen von stillgelegten Bergbaubetrieben zu rekultivieren. Ein neues deutsch-russisches Forschungsprojekt treibt nun den Erfahrungsaustausch voran.

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Wasserstoffspeicher: In norddeutsche Salzlagerstätten passt viel erneuerbare Energie

Um Schwankungen in der Stromerzeugung auszugleichen und den Energieaustausch zwischen Wirtschaftssektoren zu ermöglichen, kann der Energieträger Wasserstoff in einem zukünftigen Energiesystem eine entscheidende Rolle spielen. Um diesen dann auch über Monate und in großen Mengen zu speichern, gelten unterirdische Salzkavernen als die vielversprechendste Speicheroption. Wie groß ihr Speicherpotenzial in Europa ist, hat ein Team von RWTH Aachen, Forschungszentrum Jülich und Fraunhofer IEG in einer Studie im Fachmagazin „International Journal of Hydrogen Energy“ beleuchtet.

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Nachhaltigere Spritzbetonrezepturen für längere Nutzungsdauer von Tunneln

Ein von der Österreichischen Bautechnik Vereinigung (ÖBV), TU Graz und OTH Regensburg gemeinsam initiiertes Projekt liefert ein systematischeres Verständnis von Spritzbeton-Anwendungen und bildet die Basis für neue, noch dauerhaftere Betonmischungen und damit für langlebigere Tunnel.

Die Lebensdauer von Tunnelbauwerken ist heute auf mindestens einhundert Jahre ausgelegt – beim Brenner-Basistunnel sind es gar 200 Jahre. Das Problem dabei: „Die Lebensdauer wird momentan auf Basis theoretischer Kennzahlen und Erfahrungswerten berechnet. Umweltbedingungen wie beispielsweise chemisch angreifende Bergwässer können aber unter Umständen früher als erwartet zu kostenintensiven Instandhaltungsmaßnahmen führen“, so Florian Mittermayr, Forscher am Institut für Materialprüfung und Baustofftechnologie der TU Graz.

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Geophysikalische Forschungsflüge im Harz: Neue Messsonde im Test

 

Die BGR führt seit dem 22. September gemeinsam mit der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster und dem Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) im West-Harz geophysikalische Messflüge mit einem Hubschrauber durch. Dabei wird eine neuentwickelte Flugsonde getestet, die in Zukunft zur Erkundung des tiefen Untergrunds eingesetzt werden soll.

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Versteinerte Bäume im Thüringer Wald: Forscherteam entschlüsselt fossile Mikrowelten

Paläontolog/innen des Museums für Naturkunde Chemnitz und der TU Bergakademie Freiberg führen aktuell in Manebach bei Ilmenau wissenschaftliche Grabungen durch. Dabei stießen sie auf 298 Millionen Jahre alte fossile Baumstämme, in denen Pflanzenzellen sowie Pilze und Ausscheidungen von Tieren erhalten wurden. Anhand der Funde erforscht das Team nun die Rolle der Mikroorganismen in der Evolution und Fossilisation von Pflanzen.

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Bergbaumaschinenhersteller erfinden sich neu

Auch die Hersteller von Maschinen zur Gewinnung und Aufbereitung von Rohstoffen sind von der Corona-Pandemie gebeutelt. Das zeigen die Zahlen. Als Reaktion darauf ist die Branche dabei, sich neu zu erfinden: Neuerungen voranzutreiben und die Digitalisierung von Prozessen sind die Wege aus der Krise, darin ist sich die Branche einig.

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Mit Kohlendioxid werden Schlacken zu höherwertigen Produkten

 

Schlacken aus der Stahl- und Metallherstellung enthalten wichtige Elemente, die derzeit noch ungenutzt bleiben. Es fehlen hochspezialisierte Methoden, um diese stofflich nutzbar zu machen und in einen effizienten Weiterverarbeitungsprozess einzubringen. Das gerade gestartete Forschungsprojekt »NuKoS« hat zum Ziel, mithilfe von Kohlendioxid aus Prozessgasen Schlacken zu höherwertigen Produkten für die Bau-, Kunststoff-, Zement- und Papierindustrie aufzubereiten. Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird im Rahmen der Fördermaßname »CO2 als nachhaltige Kohlenstoffquelle - Wege zur industriellen Nutzung (CO2-WIN)« vom BMBF gefördert.

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