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JD Neuhaus

TU Bergakademie Freiberg koordiniert DFG-Schwerpunktprogramm zum Recycling von Hochtechnologieelementen

Während die Recyclingquoten für Kupfer, Stahl, Baustoffe, Glas oder Papier in Deutschland hoch sind, werden Technologieelemente, wie beispielsweise das Hochtechnologie-Metall Tantal in Smartphones, heute nur ansatzweise wiederverwendet. Im von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Schwerpunkprogramm Engineered Artificial Minerals arbeiten zukünftig Wissenschaftler/innen in einem aus Freiberg koordinierten Netzwerk an einer neuen Lösung zur Aufbereitung und Wiederverwendung von Abfall- und Recyclingprodukten der Metallurgie durch künstliche Erzminerale.

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Critical Metals can be profitably recovered from low-grade Ores and Waste

Critical and economically significant metals, such as cobalt and nickel, can be recovered profitably from metal refining wastes as well as ores with lower than usual concentrations. This was demonstrated by an EU project coordinated by VTT, which developed new and combined existing recovery methods. Various stakeholders interested in using low-grade ores and waste can evaluate the valorization of raw-material streams with the webtool developed in the project.

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Windenergieanlagen haben Recyclingproblem

  • Zu geringe Recyclingkapazitäten für Rückbau von Windenergieanlagen
  • UBA-Studie betrachtet Umweltaspekte des Recyclings alter Windenergieanlagen

Mehr als 27.000 Onshore-Windenergieanlagen (WEA) stehen derzeit in Deutschland. Ende 2020 fallen erstmals Anlagen aus der 20-jährigen Förderung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). In Abhängigkeit von den Bedingungen vor Ort können ältere Anlagen durch leistungsstärkere und effizientere Neuanlagen, die einen höheren Ertrag am Standort erlauben, ersetzt werden (sog. Repowering). Auch ein Weiterbetrieb von Anlagen kann in Frage kommen, wenn technisch und wirtschaftlich möglich. Voraussichtlich ist ab 2021 mit einem verstärkten Rückbau zu rechnen. Hierfür gibt es bislang wenig Erfahrung. Das Umweltbundesamt (UBA) hat deshalb in einem umfangreichen Forschungsprojekt den Stand der Technik untersucht, Recyclingmengen berechnet und die Finanzierung betrachtet. Dabei zeigt sich: Es drohen Engpässe, bei den Recyclingkapazitäten für die faserverstärkten Kunststoffe der Rotorblätter und Risiken für Mensch und Umwelt beim unsachgemäßen Rückbau. Zudem könnten die Rückstellungen der Betreiber für den Rückbau nicht ausreichen. Maria Krautzberger, Präsidentin des Umweltbundesamtes: „Bund und Länder sollten zügig Leitlinien für den Rückbau von Windenergieanlagen erarbeiten. Wir brauchen klare Vorgaben für Rückbauumfang und Rückbaumethoden, um Mensch und Umwelt zu schützen und die Materialien wertvoll zu recyceln.“

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Nachhaltigkeit beim Bau des Fehmarnbelt-Tunnels: Trend geht zu Betonrecycling

Man könnte damit auch einen Bürgersteig um die ganze Welt bauen: Soviel Beton wird für den Bau des Fehmarnbelt-Tunnels zwischen Deutschland und Dänemark gebraucht. Ein großer Teil wird im Tunnel selbst verbaut. Doch auch für die vorübergehenden Konstruktionen braucht man Beton. Nach dem Bau wird der im Idealfall nicht entsorgt – sondern anderswo wiederverwendet.

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Baugewerbe und Baustoff-Recycling-Branche fordern Neustart der Mantelverordnung

Vor über 10 Jahren wurde vom seinerzeitigen Bundesumweltministerium eine bundeseinheitliche Verwertungsverordnung für mineralische Bau- und Abbruchabfälle angekündigt. Nachdem im Planspiel zur Mantelverordnung von Ländern und Wirtschaft erhebliche Kritik an dem im Sommer 2015 vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) vorgelegten Arbeitsentwurf geäußert wurde, soll nunmehr bis Herbst der Referentenentwurf erstellt werden.

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New Heraeus Recycling Facility for spent reforming Catalysts offer Indian Petrochemical Industry more efficient Process to recover Precious Metals

Heraeus, one of the world’s largest recyclers of reforming catalyst, has opened a new facility in India to recover precious metals from spent petroleum catalysts. The new site in Udaipur/Rajasthan will be operated by the German-Indian joint venture “Ravindra Heraeus” and will offer India’s petrochemical industry more capacity and state-of-the-art technology to recycle Platinum and Palladium in the country.

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Hillhead 2016 in UK: It’s a sell out!

Demand for the 2016 event has been buoyant with every square metre now allocated, including a new outdoor area at the southern end of the site and an extended Registration Pavilion. More than 460 exhibitors will attend, with all the major industry players returning as well as some exciting new companies for 2016.

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