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Elektrolyseure mit Mehrwert betreiben

Wasserstoff kann in den klimaneutralen Energiesystemen der Zukunft Sektorengrenzen überwinden. Um jedoch Deutschlands Bedarf an grünem Wasserstoff decken zu können, braucht es große Kapazitäten an leistungsfähigen, kostengünstigen Produktionsanlagen, den Elektrolyseuren. Zwar sind bereits heute leistungsfähige Elektrolyseure am Markt verfügbar, die Wasserstoff zuverlässig herstellen, doch ihre Nebenprodukte – Wärme und Sauerstoff – zu nutzen ist noch nicht Standard. Das Fraunhofer IEG forscht im Teilprojekt »IntegrH2ate« gemeinsam mit der Linde GmbH unter dem Dach des Leitprojekts »H2Giga« des BMBF, um dieses Potential zu heben.

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K+S AG meldet deutlichen Ergebnisanstieg

  • Umsatz: +32 % auf 3,2 Mrd. € (2020: 2,4 Mrd. €)
  • EBITDA: +262 % auf 969 Mio. € deutlich gesteigert (inklusive REKS-Sonderertrag von 219 Mio. €, 2020: 267 Mio. €)
  • Wichtige strategische Weichen gestellt:
    • Deutliche Reduzierung der Verschuldung nach erfolgreichem Verkauf des Americas-Geschäft
    • Neustrukturierung der Organisation entlastet Kostenbasis
    • Neues Leitbild und Strategie entwickelt
    • REKS-Gemeinschaftsunternehmen gestartet
  • Dividendenvorschlag für das Geschäftsjahr 2021: 20 Cent je Aktie    
  • Ausblick 2022:
    • Rahmenbedingungen im Agrarsektor weiterhin attraktiv
    • EBITDA zwischen 1,6 bis 1,9 Mrd. € erwartet (2021: 969 Mio. €)
    • Bereinigter Freier Cashflow: 600 bis 800 Mio. € erwartet (2021: 93 Mio. €)
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Naturwerkstein zeitsparend abrichten

Sandstein aus dem natürlichen Vorkommen lösen und zu handhabbaren Quadern für die Weiterverarbeitung im Sägewerk vorbereiten – das erforderte beim Steinmetzbetrieb Fark Naturstein aus Havixbeck im Münsterland bisher viel kräfteraubende Handarbeit und Arbeitszeit. Jetzt wurde das Verfahren mechanisiert und deutlich vereinfacht. Statt zu bohren und zu keilen, werden die Blöcke nunmehr mit einer KEMROC-Universalfräse ES110HD am 24-Tonnen-Bagger präzise und zeitsparend vorgeschnitten.

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Call for Papers zum Forum Injektionstechnik 2022 – Sicher abdichten und ertüchtigen

Sie schätzen die Kombination aus Erfahrungsaustausch und Networking? Dann bieten wir Ihnen mit dem Forum Injektionstechnik 2022 am 2. und 3. November die Gelegenheit, Ihr Know-how einem hochkompetenten Fachpublikum vorzustellen.

Reichen Sie bis zum 31.03.2022 Ihren Vortragsvorschlag online ein. Ihr Vortrag kann sich entweder auf Bauwerksinjektionen oder Baugrundinjektionen beziehen. Einen Schwerpunkt der Vorträge werden wiederum Beiträge von in der Praxis tätigen Fachleuten darstellen. Ergänzend zu einem 20-minütigen Vortrag wird eine Schriftfassung im Rahmen der STUVA-Reihe Forschung + Praxis erscheinen.
 
Ihr Vortrag soll technische Lösungen aus der Praxis aufzeigen, über die Vermeidung von Fehlern informieren oder rechtliche Rahmenbedingungen in diesem Fachgebiet vorstellen. Zudem werden Aspekte der Umweltverträglichkeit sowie die Digitalisierung einschließlich Building Information Modeling (BIM) behandelt. Sonstige Themen sind ebenfalls erwünscht.

Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Einreichung von Vortragsvorschlägen: hier

Quelle: STUVA e.V.


 

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Hochtief stimmt Abgabe eines unbedingten und endgültigen "off market" Übernahmeangebots an außenstehenden Aktionäre von Cimic durch Hochtief Australia zu

Die Hochtief Aktiengesellschaft hält über ihre 100%ige australische Tochtergesellschaft Hochtief Australia Holdings Limited eine Beteiligung von rd. 78,58 % an der australischen Gesellschaft Cimic Group Limited. Hochtief hat heute der Abgabe eines bedingungslosen und endgültigen außerbörslichen Übernahmeangebots durch Hochtief Australia zum Erwerb aller Cimic-Aktien gegen Zahlung von AU$ 22 in bar je Cimic-Aktie zugestimmt, die von den Streubesitzaktionären von Cimic mit Ausnahme von Hochtief Australia gehalten werden.

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Weltweit steigende Energienachfrage trotz Corona-Krise

Der Energiebedarf in den Industrieländern, das globale Bevölkerungswachstum und ein steigender Lebensstandard in Schwellen- und Entwicklungsländern haben weltweit eine wachsende Energienachfrage zur Folge. Diese Entwicklung wurde laut der neuen Energiestudie der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) nur kurzzeitig unterbrochen, als die Weltwirtschaft 2020 durch die Covid-19-Pandemie einbrach. Damals sank der globale Energieverbrauch um mehr als 4 %. Mit der wirtschaftlichen Erholung stieg seit 2021 erneut die Nachfrage nach Energie. Die Folge sind teilweise starke Preissteigerungen in Europa – bei Erdgas um rund das Sechsfache.

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