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Bundesminister Peter Altmaier besucht Tunnelbohrspezialisten Herrenknecht

 

Die Herrenknecht AG empfängt den Bundesminister für Wirtschaft und Energie Peter Altmaier im Werk Schwanau. Am gestrigen Dienstag stellte Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzende Dr.-Ing. E.h. Martin Herrenknecht dem Bundesminister das Unternehmen und das globale Projektgeschäft vor. Die Energiewende sowie die weltweiten Marktherausforderungen für das Unternehmen standen als Gesprächsthemen im Vordergrund.

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Direct Pipe Weltrekord in Neuseeland

 

Bei der Modernisierung eines Klärwerks nahe Auckland kommt die innovative Direct Pipe® Technologie zur Verlegung einer Meereszuleitung zum Einsatz. Über 1.930 m bohrt sich die Maschine durch den neuseeländischen Untergrund ins Meer. Das ist Weltrekord. Die neue Meeresverbindung erhöht nicht nur die Kapazität der Anlage, sondern stellt gleichzeitig einen neuen Streckenweltrekord mit der Direct Pipe Technologie auf.

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Sensorik für Automatisierung im Bergbau: RWTH übernimmt Vorsitz der EUREG

 

Das Institute for Advanced Mining Technologies (AMT) der RWTH übernimmt den Vorsitz der European Rock Extraction Research Group, kurz EUREG genannt. Die Gruppe ist ein Zusammenschluss der Universitäten RWTH Aachen, TU Bergakademie Freiberg, TU Clausthal und Montanuniversität Leoben. Sie will gemeinsam die Forschung auf dem Gebiet des Lösens von Gestein im Berg- und Tunnelbau intensivieren.

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Menschliches Verhalten bei Aktivierung stationärer Brandbekämpfungsanlagen in Straßentunneln

Brandbekämpfungsanlagen in Straßentunneln dienen neben dem Schutz des Bauwerks auch der Unterstützung etwaiger Rettungsmaßnahmen. Die Auswirkungen dieser Anlagen auf das menschliche Verhalten wurden bislang noch nicht systematisch untersucht. Im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) wurde nun ermittelt, ob eine aktivierte Brandbekämpfungsanlage negative Effekte auf die Selbstrettung zur Folge haben kann.

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Bahnstrecke zwischen Gelnhausen und Fulda: DB geht mit Variante IV ins Raumordnungsverfahren

Bei den Planungen für die neue Bahnstrecke zwischen Gelnhausen und Fulda ist ein wichtiger Meilenstein erreicht: Die DB wird die sogenannte Variante IV als Vorzugsvariante in das Raumordnungsverfahren einbringen. Das gaben Bahn-Vertreter beim 14. Treffen des Dialogforums Hanau-Würzburg/Fulda in Wächtersbach bekannt. An dem Treffen nahm auch der hessische Verkehrs- und Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir teil. Er bezeichnete den Ausbau der Strecke als entscheidend für einen zukunftsfähigen Nah- und Fernverkehr und betonte nochmals, wie wichtig es ist, diesen zentralen Engpass im deutschen Schienennetz aufzulösen.

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