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Neuer CEO bei Doka

Doka, das international agierende Unternehmen für Schalung und Gerüste, hat einen neuen CEO: Mit 1. Juli übernimmt Robert Hauser den Vorsitz der Geschäftsführung.

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Größtes PE-Rohr Österreichs im Bodensee

Die Landeshauptstadt Bregenz sichert ihr Kanalsystem vor Hochwasser. Dazu wird der 900 Meter lange Notüberlauf der Abwasserreinigungsanlage verlegt. Zusätzlich entsteht ein neues Hochwasserpumpwerk, das im Endausbau 4.000 Liter pro Sekunde fördern wird. Für das Großprojekt sind umfassende Tief- und Hochbauarbeiten nötig, die das Lauteracher Unternehmen i+R durchführt. Die Firma AGRU Kunststofftechnik GmbH lieferte 280 lfm Großrohre mit einem Außendurchmesser von 1.800 mm in SDR 26. 

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Strabag SE: Rekordauftragsbestand, leichte Erholung der Bauleistung 2021

  • Leistungsrückgang geringer als erwartet, Auftragsbestand um 5 % gesteigert – neuer Rekord zum Jahresende
  • EBIT-Marge mit 4,3 % auf außergewöhnlich hohem Niveau
  • Nach Kürzung 2019: Dividende für 2020 von € 1,90 vorgeschlagen – höchste seit Börsengang
  • Ausblick 2021: Leistung geringfügig über Vorjahresniveau, Normalisierung der EBIT-Marge auf unter 4,0 %
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Wiener WFH GmbH beteiligt sich an Schweizer Skinrock AG - Naturstein-Pionier nimmt Weltmarkt ins Visier

Bei der Skinrock AG ist der Name Programm: Die mit dem Bündner Jungunternehmerpreis ausgezeichnete Firma verarbeitet Natursteine zu hauchdünnen Furnieren, die an eine Haut aus Felsen erinnern. Diese großformatigen, nur wenige Millimeter starken, extrem leichten und biegsamen Steinplatten sind leicht zu verarbeiten und sowohl als Bodenbelag, Wand- und Fassadenverkleidung als auch im Küchen- und Möbelbau einsetzbar.

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Lawinenschutz in Österreich durch steile, mit Geogittern Tencate Miragrid verstärkte Dämme

Mit technisch maßgeschneiderten Lösungen trägt TenCate Geosynthetics dazu bei, Siedlungsgebiete und Infrastruktur im alpinen Raum vor der Zerstörung durch Lawinen zu schützen. Die Lawinenschutzdämme von TenCate Geosynthetics sind im Hochgebirge anwendbar und ressourcenschonend zu erbauen. In der österreichischen Schiregion Axamer Lizum schützen zwei Dämme seit 2018 vor Flutwellen durch Lawinen.

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Höchstleistung der TBM Virginia im März 2021 mit Vortrieb von 860 m Haupttunnelröhre

Auf der Baustelle Mauls schreiten die Bauarbeiten zur Errichtung des Brenner Basistunnels (BBT) rasch voran. Der Vortrieb nach Norden in Richtung Brenner erfolgt mit drei Tunnelbohrmaschinen (TBM). Allen voran bricht die Tunnelbohrmaschine Serena mit einem Durchmesser von 6,8 m den Erkundungsstollen aus. In den Haupttunnelröhren fräsen sich die beiden größeren Maschinen, Virginia und Flavia, mit einem Durchmesser von jeweils 10,7 m durch das Gestein.

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Entwicklung und Umsetzung von Covid-Schutzmaßnahmen bei BBT SE

Die BBT SE hat bereits zu Beginn der Coronakrise die Entwicklungen in der epidemiologischen Notlage sehr ernst genommen und umgehend drauf reagiert. Zur Erhaltung und zum Schutz der Gesundheit der auf den Baustellen und in den Büros tätigen Personen wurden im Frühjahr 2020 umfassende Sofortmaßnahmen ergriffen, um Ansteckungen zu vermeiden. Dennoch musste der Baubetrieb aufgrund nationaler Verordnungen zeitweise eingestellt werden. Dank umfangreicher Präventionskonzepte und strenger Schutzmaßnahmen, konnten die Arbeiten auf den Baustellen sukzessive wieder aufgenommen werden.

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Brenner Basistunnel – Beginn der Vereisung der ersten Hauptröhre bei Eisackunterquerung

Nachdem der erste Verbindungstunnel erfolgreich unter dem Fluss Eisack ausgebrochen wurde, hat nun die nächste Vereisungsphase begonnen, um anschließend den ersten der beiden Haupttunnel unter dem Eisack vorzutreiben.

In der Gemeinde Franzensfeste sind die Arbeiten auf der Baustelle der Eisackunterquerung, dem südlichsten Baulos des Brenner Basistunnels, voll im Gang. Bereits im Herbst 2020 konnte das aufwändige Vereisungsverfahren erfolgreich abgewickelt werden. Anschließend wurde der erste Verbindungstunnel unter dem Eisack ausgebrochen. Jetzt wird der Boden unter dem Fluss erneut künstlich vereist, sodass in Kürze die Vortriebsarbeiten für den ersten Haupttunnel unter dem Eisack starten können.

Vereisungsverfahren für die Eisackunterquerung

Da die neue Tunneltrasse den Fluss Eisack kreuzt, wurden auf der Baustelle Eisackunterquerung auf beiden Seiten des Flusses zwei Schächte (mit jeweils einer Tiefe von ca. 25 m) ausgehoben. Um die Tunnelröhren unter dem Fluss zu errichten, wird ausgehend von den Schächten das sich im Boden befindliche Wasser vereist, indem man eine Kühlflüssigkeit darin zirkulieren lässt (dies erfolgt mittels spezieller Wärmetauscher). In einem ersten Schritt wird hierfür flüssiger Stickstoff (natürliches Gas) in einen geschlossenen Kreislauf unter dem Flussbett injiziert – der Kühlstoff hat eine Temperatur von -196°C und wird anschließend in gasförmigen Zustand in die Atmosphäre zerstreut. Im darauf folgenden Schritt gilt es, die Temperaturen mithilfe von Salzlake auf einem Niveau zwischen -30°C und -35°C aufrechtzuerhalten, sodass der Boden gefroren bleibt, um den Vortrieb unter dem Fluss zu ermöglichen. Dieses komplexe Verfahren ist notwendig, um den Eisack in seinem ursprünglichen Flussbett zu belassen. Der große Vorteil dieser Vereisungsmethode ist, dass es zu keinen Umweltbelastungen beim zweitlängsten Fluss Südtirols führt. Die Natur- und Fischfauna bleibt in ihrer Vielfalt erhalten.

Quelle: BBT SE

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