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Strabag SE: Rekordauftragsbestand, leichte Erholung der Bauleistung 2021

  • Leistungsrückgang geringer als erwartet, Auftragsbestand um 5 % gesteigert – neuer Rekord zum Jahresende
  • EBIT-Marge mit 4,3 % auf außergewöhnlich hohem Niveau
  • Nach Kürzung 2019: Dividende für 2020 von € 1,90 vorgeschlagen – höchste seit Börsengang
  • Ausblick 2021: Leistung geringfügig über Vorjahresniveau, Normalisierung der EBIT-Marge auf unter 4,0 %
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Daten, Digitalisierung, Dimensionen – Zukunft der Hafenplanung ist vernetzt

Die unlängst veröffentlichte Potenzialprognose des Beratungsunternehmens Ramboll liefert wichtige Einblicke in die zukünftige Entwicklung des Hamburger Hafens. Laut Gutachten liegen die Wachstumserwartungen für den Hamburger Hafen mit jährlich 0,6 bis 2,1 % unter denen früherer Prognosen. Wie Häfen solche Daten und die Digitalisierung nutzen können, um ihren zukünftigen Erfolg zu sichern, erklärt Planungsexperte Heiko Wenzel im Interview.

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Sika mit dynamischem Wachstum, Umsatzrekord im ersten Quartal und Anhebung des Jahresziels

  • Umsatzsteigerung von 12.6% in Lokalwährungen
  • Umsatz 1. Quartal von CHF 1'998.6 Millionen (+10.2% in CHF)
  • Negativer Währungseffekt von -2.4%
  • Akquisition von Kreps (Russland), DriTac (USA) und BR Massa (Brasilien)
  • Ausblick Geschäftsjahr 2021
    • Zweistelliges Umsatzwachstum in Lokalwährungen (bisher: Wachstum in Lokalwährungen von 6%–8%)
    • Überproportionale EBIT-Steigerung, EBIT-Marge soll erstmals auf 15% ansteigen
  • Bestätigung der strategischen Ziele 2023 für nachhaltiges, profitables Wachstum
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SMT Scharf AG: Geschäft in ersten neun Monaten 2020 durch Corona weiterhin erheblich belastet

  •  Konzernumsatz infolge der Corona-Pandemie auf 36,9 Mio. EUR gesunken
  •  EBIT infolge von außerplanmäßigen Abschreibungen auf -7,2 Mio. EUR gefallen
  •  Strategische Initiativen für künftiges Wachstum mit Restrukturierung RDH und geschlossener Partnerschaft mit Polymetal International vorangetrieben
  •  Außerordentlich hoher Auftragsbestand von 30,4 Mio. EUR zum Stichtag
  •  Umsatz- und Ergebnisprognose für Gesamtjahr 2020 korrigiert
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Bilanzbereinigung bei K+S

Vor dem Hintergrund der Neuausrichtung des Unternehmens und dem Verkauf der Operativen Einheit Americas hat der K+S-Vorstand seine langfristigen Annahmen angepasst. Im Wesentlichen betrifft das die langfristige Kalipreisannahme sowie einen höheren Kapitalkostensatz.

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Hochtief meldet soliden Konzerngewinn

  • +7 % Umsatzwachstum in Q3 gegenüber Q2 2020; nominaler Konzerngewinn 324 Millionen Euro in den ersten 9 Monaten
    • Umsatz von 17,9 Mrd. Euro in 9M 2020, -3 % ggü. Vorjahr (währungsbereinigt) aufgrund von COVID-19-Effekten
    • Operativer Konzerngewinn 363 Mio. Euro in 9M 2020; robuste Margen
  • Net Cash aus lfd. Geschäftstätigkeit vor Factoring in vergangenen 12 Monaten auf 1,2 Mrd. Euro gesteigert, +154 Mio. Euro gegenüber Vorjahr
    • Net Cash aus lfd. Geschäftstätigkeit von 214 Mio. Euro in Q3 ohne Factoring auf Vorjahresniveau
  • Nettofinanzverschuldung von 952 Mio. Euro; Nettofinanzvermögen des Konzerns 796 Mio. Euro Ende September vor nicht operativen Effekten und Aktionärsvergütung
    • Starke Liquiditätsausstattung von 5,5 Mrd. Euro
    • BBB Investment Grade-Rating von S&P am 12.10.2020 bestätigt
  • Auftragsbestand stabil ggü. Vorquartal und Vorjahr von 49,0 Mrd. Euro; Auftragsreichweite von 2 Jahren
    • Neuaufträge von 25,7 Mrd. Euro in vergangenen 12 Monaten, entspricht dem 1,0-fachen der Leistung
    • Auftragseingang in Q3 2020 stabil (-4 % ggü. Vorjahr. (währungsber.) und +15 % ggü. Q2 2020)
    • Geografisch breit gestreute Verteilung des Auftragsbestands: 48% Americas, 44% Asia Pacific, 8% Europa
  • Weiterhin positiver Ausblick für Kernmärkte, Beobachtung der COVID-19-Auswirkungen
    • Tenderpipeline von ca. 600 Mrd. Euro unter anderem durch staatliche Konjunkturpakete für Infrastrukturprojekte weiter gewachsen; PPP-Projektpipeline rund 200 Mrd. Euro
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Bauer AG schließt Geschäftsjahr 2019 mit Verlust ab

  • Gesamtkonzernleistung mit 1.594,7 Mio. EUR um 5,4 % unter dem Vorjahr von 1.686,1 Mio. EUR
  • EBIT von 22,5 Mio. EUR (Vorjahr: 100,1 Mio. EUR) durch eine negative Wertberichtigung von etwa 40 Mio. EUR aufgrund eines Urteils aus einem Berufungsverfahren belastet. Das Ergebnis nach Steuern lag damit bei –36,6 Mio. EUR (Vorjahr: 24,1 Mio. EUR).
  • Auftragsbestand mit 1.027,6 Mio. EUR um 1,4 % über dem Vorjahreswert von 1.013,6 Mio. EUR.
  • Prognose für 2020: Leichte Steigerung der Gesamtkonzernleistung und deutliche Steigerung des EBIT sowie eine deutliche Steigerung beim Ergebnis nach Steuern in den positiven Bereich
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Brenner Basistunnel BBT – Ein Projekt, das verbindet

 

Vorstände und Belegschaft der BBT SE trafen sich anlässlich des alljährlichen Plenary Meetings in der Habsburger Festung in Franzensfeste. Die beiden Vorstandsmitglieder Gilberto Cardola und Martin Graditzer nutzten dieses Zusammentreffen, um den Mitarbeitern einen Ausblick auf die nächsten gemeinsamen Schritte zu geben.

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