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Förderaufruf: Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben

Vermutlich am 16. August beginnt die Antragsfrist: Mit dem neu veröffentlichten Förderprogramm nach der „Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge (reine Batterieelektrofahrzeuge, von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge)“ (Richtlinie KsNI) sollen die Treibhausgasemissionen durch den Einsatz von alternativen Antrieben und Kraftstoffen im straßengebundenen Güterverkehr gesenkt werden.

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So wählen Sie die richtige Sicherheitstechnologie für Offroad-Fahrzeuge

Baustellen sind oft gefährliche Orte. Die Gefahr von Todesfällen und Verletzungen durch bewegte Anlagen und Maschinen darf nicht unterschätzt werden. Laut der Weltgesundheitsorganisation gehören Baugewerbe, Landwirtschaft und Bergbau zu den riskantesten Arbeitsplätzen der Welt, wobei viele Todesopfer und Verletzungen durch sich bewegende Fahrzeuge und Maschinen verursacht werden.

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Für Mensch und Umwelt: Forschungszentrum Nachbergbau entwickelt Wassermanagement im Ruhrgebiet weiter

Durch den intensiven Bergbau auf Steinkohle haben sich das Gelände und die Oberfläche im Ruhrgebiet teilweise so stark abgesenkt, dass große Mulden entstanden sind – die sogenannten Polderflächen. In diesen Gebieten können einige Gewässer nicht mehr frei abfließen. Die „tiefergelegten“ Bereiche müssen daher dauerhaft künstlich entwässert werden, damit sich das Wasser von Flüssen und Seen nicht staut. Diese Prozesse beeinflussen maßgeblich den gesamten Wasserhaushalt in der Region. In einem neuen Projekt untersucht das Forschungszentrum Nachbergbau (FZN) der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) deshalb nun, wie das Wassermanagement im Ruhrgebiet noch nachhaltiger gestaltet werden kann. Davon könnten vor allem die Landwirte und die Wälder im Revier profitieren. Das gezielte Umweltmonitoring soll aber auch den Umgang mit Extremereignissen wie Starkregen oder langen Dürrephasen verbessern. Hier setzt das Projekt „MuSE“ (Multisensorale Erdbeobachtung für ein nachhaltiges Poldermanagement) an.

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RINGSPANN erweitert Freilauf-Baureihe FXR um neue Variante mit Rückwärtsdrehfunktion

Das Haupteinsatzgebiet für die Anbaufreiläufe der FXR-Familie von RINGSPANN sind die Mehrfachantriebe der Förder-, Trenn- und Zerkleinerungsanlagen in der Schüttgut- und Montantechnik. Um den Konstrukteuren dieser Branchen künftig noch mehr Spielraum für die Realisierung sicherer und wartungsfreundlicher Antriebslösungen zu geben, hat der deutsche Freilauf-Spezialist diese weltweit bewährte Baureihe nun um eine innovative Variante mit Bezeichnung FXRB erweitert. Über eine Drehmomentbegrenzung und eine steuerbare Löseeinrichtung hinaus punktet sie mit einer neuen Rückwärtslauffunktion. Der Aufwand für Instandhaltungs- und Räumarbeiten sinkt dadurch erheblich.

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Thyssenkrupp verkauft Mining-Geschäft an FLSmidth und treibt Transformation weiter voran

  • Wichtiger Meilenstein bei Fokussierung des Portfolios und Neuausrichtung der Gruppe erreicht
  • Bergbaugeschäft profitiert von Zusammenschluss mit FLSmidth und erhält attraktive Entwicklungsperspektive
  • Vollzug innerhalb der nächsten 12 Monate erwartet, der Unternehmenswert beträgt 325 Mio. EUR
  • Martina Merz: „Auch der erfolgreiche Verkauf des Bergbaugeschäfts zeigt: Wir treiben den Umbau von Thyssenkrupp mit Hochdruck weiter voran und erzielen dabei Schritt für Schritt wichtige Ergebnisse. Die Steigerung der Performance bleibt oberstes Ziel.“
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Projekt „Hybride Lehre“: THGA führt Digitalisierung der Lehrformate konsequent weiter

Lehre mittels moderner Hybridformate findet an der Technischen Hochschule Georg Agricola (THGA) in geringem Umfang schon seit Jahren Anwendung. Den Schub, den die digitale Lehre durch die Corona-Pandemie erhalten hat, setzt die THGA ab August mit dem Projekt „Hybride Lehre“ konsequent fort. Dieses wird von der RAG-Stiftung für die Dauer von zwei Jahren mit rund 300.000 Euro gefördert und umfasst zwei Themenschwerpunkte: Mediendidaktik und Medientechnik.

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SMT Scharf AG mit deutlichem Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2021, Anhebung der Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2021

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat auf Basis vorläufiger Zahlen für das erste Halbjahr ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum erzielt und passt entsprechend ihre bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an.


Demnach erzielte SMT Scharf in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 auf Konzernebene Umsatzerlöse von 31,4 Mio. EUR (H1 / 2020: 23,6 Mio. EUR). Gleichzeitig steigerte das Unternehmen das operative Ergebnis (EBIT) deutlich auf 3,2 Mio. EUR (H1 / 2020: -1,8 Mio. EUR), das damit bereits über der ursprünglichen EBIT-Prognose von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR für das Gesamtjahr 2021 liegt. Hintergrund ist, dass sich sowohl das Neuanlagengeschäft als auch das ertragsstarke After-Sales-Geschäft in den Zielmärkten weltweit trotz der COVID-19-bedingten Einschränkungen stärker entwickeln konnte als noch zu Jahresbeginn angenommen. Auf Basis von IAS 18 sind Umsätze mit Neuanlagen in China bisher noch nicht gebucht worden.

Folglich hebt SMT Scharf ihre bisherige Umsatz- und Ergebnisprognose an und rechnet nunmehr für das Geschäftsjahr 2021 mit einem Konzernumsatz im Korridor von 72 bis 77 Mio. EUR. Daneben prognostiziert der Vorstand für 2021 nun ein EBIT im Korridor von 5 bis 6 Mio. EUR. Ursprünglich hatte SMT Scharf für das Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz in einer Spanne von 65 bis 70 Mio. EUR bei einem EBIT im Korridor von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR erwartet.

Quelle: SMT Scharf AG

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Betretungsverbot für Bergschadensgebiet in Mechernich in Deutschland

Nachdem es im Bergschadensgebiet Mechernich nach den Starkregegenfällen der vergangenen Wochen zu Absenkungen unter anderem an früheren Luftschächten gekommen war, gab die Stadtverwaltung am Samstagmittag einen Warnhinweis heraus, wonach das frühere Bergwerksgelände zurzeit nicht betreten werden sollte. Es ist ein beliebtes Spazier- und Wanderterrain.

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Daten aus 150 Jahren Steinkohlenbergbau für die Aufgaben der Zukunft nutzen - mit KI

Künstliche Intelligenz findet schnell die richtigen Daten und optimiert dabei die Suchergebnisse.

Suchmaschinen wie Google & Co machen es vor: Stichworte oder eine kurze Frage eingeben und schon ist das gesuchte Ergebnis da. Die Antwort auf alle betrieblichen Fragen verspricht für die RAG das Projekt „KISS42“. In Kooperation mit einem interdisziplinär besetzten RAG-Team entwickelte das Startup ambeRoad aus Aachen die intelligente Suchmaschine amberSearch – ausgelegt auf die speziellen Daten und Anforderungen des Unternehmens. Sie hilft nicht nur dabei, die Recherche in den Dokumenten der RAG für die MitarbeiterInnen effizient zu gestalten, sondern vor allem das archivierte Wissen aus 150 Jahren Steinkohlenbergbau für aktuelle betriebliche Aufgaben nutzbar zu machen.

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