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BUND fordert deutliche Nachbesserung im Beteiligungsverfahren zur Atommülllagersuche

Aus Protest gegen die mangelnde Beteiligung durch die zuständige Bundesbehörde nehmen BUND-Ehrenamtliche an der letzten Fachkonferenz zur Atommüll-Endlagersuche nicht mehr teil. Ihre Kritik richtet sich gegen das Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE). Die Behörde habe Vorschläge zur Verbesserung des Prozesses samt den entsprechenden Beschlüssen, Forderungen und der Kritik in den vergangenen Jahren ignoriert. Daher kommt für die Ehrenamtlichen eine Teilnahme an der dritten Fachkonferenz Teilgebiete an diesem Freitag und Samstag nicht in Frage.

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Markus Oeser wird Präsident der Bundesanstalt für Straßenwesen

Auf Vorschlag von Andreas Scheuer, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, hat das Bundeskabinett in seiner heutigen Sitzung beschlossen, Professor Dr.-Ing. habil. Markus Oeser zum Präsidenten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zu ernennen. Der promovierte Bauingenieur ist derzeit Direktor des Instituts für Straßenwesen und Dekan der Fakultät für Bauingenieurwesen an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH). Er wird zum 1. November die Leitung der BASt übernehmen und die Nachfolge des verstorbenen Präsidenten Stefan Strick antreten.

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Thyssenkrupp verkauft Mining-Geschäft an FLSmidth und treibt Transformation weiter voran

  • Wichtiger Meilenstein bei Fokussierung des Portfolios und Neuausrichtung der Gruppe erreicht
  • Bergbaugeschäft profitiert von Zusammenschluss mit FLSmidth und erhält attraktive Entwicklungsperspektive
  • Vollzug innerhalb der nächsten 12 Monate erwartet, der Unternehmenswert beträgt 325 Mio. EUR
  • Martina Merz: „Auch der erfolgreiche Verkauf des Bergbaugeschäfts zeigt: Wir treiben den Umbau von Thyssenkrupp mit Hochdruck weiter voran und erzielen dabei Schritt für Schritt wichtige Ergebnisse. Die Steigerung der Performance bleibt oberstes Ziel.“
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SMT Scharf AG mit deutlichem Ergebnisanstieg im ersten Halbjahr 2021, Anhebung der Umsatz- und Ergebnisprognose für das Geschäftsjahr 2021

Die SMT Scharf AG (WKN 575198, ISIN DE0005751986) hat auf Basis vorläufiger Zahlen für das erste Halbjahr ein deutliches Umsatz- und Ergebniswachstum erzielt und passt entsprechend ihre bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2021 an.


Demnach erzielte SMT Scharf in den ersten sechs Monaten des Jahres 2021 auf Konzernebene Umsatzerlöse von 31,4 Mio. EUR (H1 / 2020: 23,6 Mio. EUR). Gleichzeitig steigerte das Unternehmen das operative Ergebnis (EBIT) deutlich auf 3,2 Mio. EUR (H1 / 2020: -1,8 Mio. EUR), das damit bereits über der ursprünglichen EBIT-Prognose von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR für das Gesamtjahr 2021 liegt. Hintergrund ist, dass sich sowohl das Neuanlagengeschäft als auch das ertragsstarke After-Sales-Geschäft in den Zielmärkten weltweit trotz der COVID-19-bedingten Einschränkungen stärker entwickeln konnte als noch zu Jahresbeginn angenommen. Auf Basis von IAS 18 sind Umsätze mit Neuanlagen in China bisher noch nicht gebucht worden.

Folglich hebt SMT Scharf ihre bisherige Umsatz- und Ergebnisprognose an und rechnet nunmehr für das Geschäftsjahr 2021 mit einem Konzernumsatz im Korridor von 72 bis 77 Mio. EUR. Daneben prognostiziert der Vorstand für 2021 nun ein EBIT im Korridor von 5 bis 6 Mio. EUR. Ursprünglich hatte SMT Scharf für das Geschäftsjahr 2021 einen Konzernumsatz in einer Spanne von 65 bis 70 Mio. EUR bei einem EBIT im Korridor von 2,5 bis 3,0 Mio. EUR erwartet.

Quelle: SMT Scharf AG

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Wassernebel-BBA im Big Apple steht kurz vor der Fertigstellung

Die Fertigstellung der Wassernebel-BBA im New Yorker Hugh Carey Tunnel ist zum Greifen nah. Ein Großteil der Rohrleitungen und Sektionsventile sind weitestgehend ohne längere Tunnelsperrungen im Abluftkanal installiert worden. Derzeit laufen die Arbeiten für die Fertigstellung der Pumpenstation, die sich in unmittelbarer Nähe des Portals mitten in Manhattan am Battery Park befindet.

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Tunnelrohbau „Kriegsstraße“ steht: Züblin geführte ARGE stellt komplexes Großprojekt in Karlsruhe termintreu fertig

  • Ed. Züblin AG und Schleith GmbH übergeben erweiterten Rohbau für Straßentunnel nach vier Jahren und drei Monaten Bauzeit an die KASIG mbH
  • 1,6 km langer Tunnel soll Karlsruhes Innenstadt nachhaltig vom Autoverkehr entlasten
  • Verkehrsfreigabe nach technischem Endausbau für Mitte Dezember geplant

Ein Stadtbild prägendes Infrastruktur-Großprojekt im Herzen von Karlsruhe ist erfolgreich und pünktlich im Kern fertiggestellt. Die federführende Ed. Züblin AG und ihr ARGE-Partner Schleith GmbH haben den erweiterten Rohbau des 1,6 km langen Straßentunnels „Kriegsstraße“ heute genau im vereinbarten Zeitrahmen an die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG) übergeben. Nach einer Bauzeit von vier Jahren und drei Monaten sind zum Abschluss des komplexen Rohbaus die beiden Tunnelfahrspuren asphaltiert worden. Nach dem nun folgenden technischen Ausbau sollen der Autotunnel und die neue oberirdische Stadtbahntrasse Mitte Dezember für den Verkehr freigegeben werden. Nach einem getrennt errichteten Straßenbahntunnel ist es der zweite Teil der sogenannten Kombilösung, mit der die Karlsruher Innenstadt ein neues Teilstück für ein leistungsfähiges ÖPNV-Schienennetz erhält und nachhaltig vom Autoverkehr entlastet wird.

Sehr gute, konstruktive Zusammenarbeit als Erfolgsgarant

„Die wechselseitige offene lösungsorientierte Kommunikation war ein Erfolgsgarant“, lautet das Fazit von Frank Nenninger, dem Technischen Geschäftsführer der KASIG, zum Abschluss der Arbeiten durch die von Züblin angeführte ARGE. „Wir sind stolz, dieses technisch und logistisch anspruchsvolle Projekt erfolgreich und termingerecht gemeistert zu haben. Trotz Coronapandemiebedingter Störungen im Bauablauf haben wir den erweiterten Tunnelrohbau sogar eine gute Woche vor dem ursprünglich festgelegten Termin fertiggestellt“, sagt Gesamtprojektleiter Roman Kühn vom federführenden Bereich Ingenieurbau der Züblin-Direktion Karlsruhe. Die Logistik mit „stark zerklüfteten Bauabläufen“ infolge stetig wechselnder provisorischer Verkehrsführungen war dabei die größte Herausforderung für das Projektteam: „Wir waren im letzten Jahr mit zehn Kranen gleichzeitig in allen Baufeldern unterwegs“, berichtet Roman Kühn. Als Erfolgsgaranten nannte er die mit LEAN-Methoden eng getaktete Vernetzung aller Gewerke und insbesondere die sehr gute Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberseite: „Die überaus konstruktive und stets auf den Baufortschritt gerichtete Abstimmung mit der KASIG war ein ganz wesentlicher Faktor für den Erfolg dieses Bauprojekts“, bilanziert Roman Kühn.

Innenstadtlage als vielschichtige Herausforderung

Der neue Tunnel verlegt die Karlsruher Hauptverkehrsachse auf der Kriegsstraße zwischen der Einmündung Ludwig-Erhard-Allee und dem Karlstor in den Untergrund. Die ARGE um die Ed. Züblin AG realisierte ihn als kunststofffaserbewehrten Stahlbetonrahmen in offener Bauweise: Die Arbeiten gliederten sich in zehn Einzelbaufelder mit bis zu 9 m tiefen wasserdichten Baugruben, die einen Betontrog erhielten, der später mit einem Deckel wieder verschlossen wurde. Die unmittelbar angrenzende innerstädtische Bebauung, die dichten, teils die Trasse kreuzenden Verkehrsströme und der hohe Grundwasserspiegel machten das Bauvorhaben zu einer vielschichtigen Herausforderung. Das Züblin-Projektteam wurde dabei bis Ende 2020 unterstützt von der Züblin Spezialtiefbau GmbH, die mit ihrer Expertise u. a. die wasserdichte Baugrubenumschließung sicherstellte.

Fakten zum Bauprojekt

Züblin-Einheiten:

  • Ed. Züblin AG, Direktion Karlsruhe, Bereich Ingenieurbau
  • Züblin Spezialtiefbau GmbH

Arbeitsgemeinschaft (ARGE):

  • Ed. Züblin AG (67%)
  • Schleith GmbH (33%)

Bauzeit:

  • 4/17–7/21

Auftraggeberschaft:

  • Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG)

Quelle: Ed. Züblin AG

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Deutsche Umwelthilfe warnt: Wiederaufbau vom Hochwasser zerstörter Gebiete muss an Klimakrise angepasst werden

  • Fataler Irrweg: Wenn — wie von etlichen Politikerinnen und Politikern vorgeschlagen — die zerstörten Gebäude wieder an Ort und Stelle wiederaufgebaut werden, besteht für die Menschen beim nächsten Hochwasser die Gefahr, abermals alles zu verlieren
  • DUH zeigt mit 10-Punkte-Programm auf, was stattdessen wirklich hilft beim Wiederaufbau: Sofortmaßnahmen für ökologischen Hochwasserschutz und eine naturbasierte Anpassung an die Klimakrise
  • Die Gemeinschaftsaufgabe “Agrarstruktur und Küstenschutz“ muss in “Anpassung an die Klimakrise und nachhaltige Landnutzung“ umgewandelt werden
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Betretungsverbot für Bergschadensgebiet in Mechernich in Deutschland

Nachdem es im Bergschadensgebiet Mechernich nach den Starkregegenfällen der vergangenen Wochen zu Absenkungen unter anderem an früheren Luftschächten gekommen war, gab die Stadtverwaltung am Samstagmittag einen Warnhinweis heraus, wonach das frühere Bergwerksgelände zurzeit nicht betreten werden sollte. Es ist ein beliebtes Spazier- und Wanderterrain.

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Wissenschaftsrat würdigt Entwicklung der BGR

Der Wissenschaftsrat hat in einer Stellungnahme begrüßt, dass die im Zuge der Evaluation der BGR von ihm ausgesprochenen Empfehlungen aus dem Jahr 2017 weitgehend von der BGR und dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) umgesetzt wurden.

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