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JD Neuhaus

G.U.B.: News-Update zum EU-Projekt Biomore

Das Forschungs- und Innovationsprojekt Biomore steht für die Rohstoffförderung von Technologiemetallen aus großer Teufe (> 1000 m) auf wirtschaftliche und umweltschonend Art und Weise. Das zu entwickelnde Extraktionskonzept basiert auf in-situ Laugung mittels Bakterien (d. h. Biolaugung). Lagerstätten in großen Teufen, die mit traditionellen Tiefbaumethoden nicht abgebaut werden können, rücken dabei in den Fokus.

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Energie.Agentur NRW: Chilenische Delegationsreise

Das Kompetenzzentrum für Bergbau und Rohstoffe der AHK Chile organisiert eine Delegationsreise zum Schwerpunkt Bergbau zusammen mit dem Industrieverband Antofagasta (AIA) zur Energie.Agentur NRW in Düsseldorf mit anschließender gemeinsamer Teilnahme an der bauma in München.

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Erstmals Deutscher Gemeinschaftsstand auf PDAC 2016 in Toronto

Die Deutsche Rohstoffagentur (DERA) in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) wird im Rahmen eines deutschen Pavillons an der Prospectors & Developers Association of Canada (PDAC) in Toronto teilnehmen. Der deutsche Gemeinschaftsstand wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert und bietet 16 deutschen Unternehmen und Institutionen eine Plattform, um sich auf der weltweit größten Bergbau- und Explorationsmesse zu präsentieren.

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Konferenz zu Quarzrohstoffen in BGR: Ohne Industrieminerale keine Energiewende

Die Gewinnung heimischer Rohstoffe, insbesondere der Baurohstoffe und Industrieminerale, ist für den Erhalt und den Ausbau unserer Infrastruktur und für viele Industrien, z. B. die Chemie ein wichtiges Rückgrat. Zu den Industriemineralen gehören auch die Quarzrohstoffe, die für die Glasherstellung, Trinkwasseraufbereitung und die metallverarbeitende Industrie unverzichtbar sind. Ihre Bedeutung wächst in Zeiten der Energiewende noch weiter, wie heute auf einer Konferenz in der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) in Hannover deutlich wurde.

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Welternährung: Internationales Rohstoffunternehmen K+S ist Teil der Lösung

Kein Menschenrecht wird so häufig verletzt wie das Recht auf Nahrung. Dass weltweit immer noch fast 800 Millionen Menschen nicht genug zu essen haben, ist einer der größten Skandale unserer Zeit. Der Kampf gegen den Hunger zeigt Fortschritte, doch mit Blick auf das Wachstum der Weltbevölkerung, den Klimawandel und andere Herausforderungen muss er künftig noch effizienter geführt werden. K+S bietet hierfür Lösungen an und trägt mit dem Angebot einer Vielzahl von Pflanzennährstoffen dazu bei, notwendige Ertragsteigerungen auf den global nur begrenzt zur Verfügung stehenden landwirtschaftlichen Flächen zu erzielen.

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HeidelbergCement setzt auch bei Sand und Kies auf kontinuierliche Verbesserung

HeidelbergCement startet das Programm CI-Zuschlagstoffe (Continuous Improvement) zur fortlaufenden Verbesserung der kommerziellen und operativen Arbeitsprozesse im Bereich Zuschlagstoffe (Sand, Kies und Hartgestein). Das neue Programm löst das Ende 2015 erfolgreich abgeschlossene Margenverbesserungsprogramm CLIMB Commercial ab und soll weltweit an allen rund 600 Standorten umgesetzt werden. Durch die Prozessverbesserungen soll das Ergebnis nachhaltig um 120 Mio € bis Ende 2018 gesteigert werden.

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Für mehr Rohstofftransparenz: Deutschland reicht EITI-Kandidatur ein

Die Bundesregierung hat den Antrag auf Mitgliedschaft in der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI) beim internationalen EITI-Vorstand in Oslo eingereicht. EITI ist eine internationale Initiative für mehr Transparenz im rohstoffgewinnenden Sektor. Ziel ist die Offenlegung von Finanzströmen zwischen Staat und Unternehmen. Die Initiative will zudem eine öffentliche Debatte in Deutschland über Fragen der Rohstoffwirtschaft anstoßen. Mit der Annahme der Kandidatur wird Deutschland weltweit das 50. Land sein, das den EITI-Standard umsetzt.

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BGR entdeckt neue großflächige Erzvorkommen im Indischen Ozean

Großer Erfolg für die Meeresgeologen der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR): Bei ihrer jetzt abgeschlossenen Schiffsexpedition Index 2015 im deutschen Lizenzgebiet im Indischen Ozean entdeckten die Wissenschaftler südöstlich von Mauritius großflächige Erzvorkommen am Meeresgrund in einer Tiefe von 3100 Metern. „Die potenziellen Lagerstätten in der Tiefsee sind dreimal größer als bisher bekannt“, fasst BGR-Expeditionsleiter Dr. Ulrich Schwarz-Schampera das Ergebnis der Forschungsfahrt zusammen.

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Experten fordern langfristige Strategie für „Rohstoffwende“

Wissenschaftler aus Industrie, verschiedenen Forschungseinrichtungen und Hochschulen, darunter der TU Bergakademie Freiberg, fordern in einem Positionspapier von Politik und Wirtschaft, nach der „Energiewende“ nun die „Rohstoffwende“ einzuläuten. Die Wissenschaftler haben analysiert, wie es um den Zugang der deutschen Industrie zu 26 wichtigen Rohstoffen bzw. Rohstoffklassen derzeit und in Zukunft bestellt ist und daraus 13 Handlungsempfehlungen an die Politik abgeleitet.

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Experten fordern langfristige Strategie für die „Rohstoffwende“

Wissenschaftler aus Industrie, verschiedenen Forschungseinrichtungen und Hochschulen, darunter der TU Bergakademie Freiberg, fordern in einem Positionspapier von Politik und Wirtschaft, nach der „Energiewende“ nun die „Rohstoffwende“ einzuläuten. Die Wissenschaftler haben analysiert, wie es um den Zugang der deutschen Industrie zu 26 wichtigen Rohstoffen bzw. Rohstoffklassen derzeit und in Zukunft bestellt ist und daraus 13 Handlungsempfehlungen an die Politik abgeleitet.

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BGR-Energiestudie 2015: Energierohstoffe im Überblick

Viele Industriestaaten und insbesondere Entwicklungs- und Schwellenländer mit absehbar steigendem Energiebedarf setzen für ihren zukünftigen Energiemix neben Sonne, Wind und Geothermie weiter auf Erdöl, Erdgas und Kohle. Auch Deutschland wird noch für viele Jahre auf fossile Energierohstoffe angewiesen sein. Mit einem Anteil von derzeit rund 80 % leisten Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle nach wie vor den mit Abstand größten Beitrag zur Deckung des deutschen Primärenergieverbrauchs. Aus geologischer Sicht gibt es für alle Energierohstoffe mit Ausnahme des konventionellen Erdöls weltweit noch große Vorräte. Das ist das Ergebnis der jetzt vorgelegten „Energiestudie 2015 – Reserven, Ressourcen und Verfügbarkeit von Energierohstoffen“ der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR)*.

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TU Bergakademie Freiberg erhält Stiftungsprofessur „Smart Mining Machinery“

Stiftungslehrstuhl - TU Bergakedemie Freiberg - SmartMining

Foto: Wollen, dass an intelligenten Maschinen für die Rohstoffgewinnung geforscht wird:  von links nach rechts: Prof. Bauer (VDMA), Prof. Barbknecht (TU Freiberg), Joachim Schmid (VDMA) bei der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages

Die TU Bergakademie Freiberg erhält zum Sommersemester 2016 eine Stiftungsprofessur „Smart Mining Machinery“. Die Professur ist an der Fakultät für Maschinenbau, Verfahrens- und Energietechnik angesiedelt und wird von den VDMA-Fachverbänden Bau- und Baustoffmaschinen, Mining sowie der Forschungsvereinigung Bau- und Baustoffmaschinen über einen Zeitraum von fünf Jahren kofinanziert. Dazu wurde eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zwischen der TU Bergakademie und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) geschlossen.

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