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Implenia verkauft Hochbau in Österreich an die ZECH Bau Austria GmbH

Implenia beabsichtigt, das Hochbau-Geschäft in Österreich mit diversen Projekten und 54 Mitarbeitenden an die ZECH Bau Austria GmbH, eine Gesellschaft der Zech Group, zu veräussern. Die entsprechende Vereinbarung wurde am Dienstag durch Vertreter beider Unternehmen unterzeichnet (Signing). Die operative Verantwortung für den bisherigen Teilbetrieb Hochbau von Implenia in Österreich geht voraussichtlich per 31. Oktober 2021 (Closing) an die ZECH Bau Austria GmbH über.

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Anker gesetzt an Polens Ostseeküste - fischer Schwerlastbefestigungen sichern Swinetunnel

Aktuell entsteht zwischen den Inseln Usedom und Wollin in der Stadt Swinemünde der bisher längste Unterwassertunnel in Polen, der Swinetunnel. Die Unterquerung des Flusses Swine soll die Küstenregion durch ihre bessere infrastrukturelle Anbindung an den Rest des Landes und an die Welt stärken. Zur Tunnelverstärkung kamen mehr als 50.000 fischer Schwerlastbefestigungen aus Chemie und Stahl zum Einsatz. Der Befestigungsexperte wird das Bauvorhaben mit seiner Produkt- und Servicekompetenz bis zum erfolgreichen Projektabschluss begleiten.

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Förderaufruf: Nutzfahrzeuge mit alternativen Antrieben

Vermutlich am 16. August beginnt die Antragsfrist: Mit dem neu veröffentlichten Förderprogramm nach der „Richtlinie über die Förderung von leichten und schweren Nutzfahrzeugen mit alternativen, klimaschonenden Antrieben und dazugehöriger Tank- und Ladeinfrastruktur für elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge (reine Batterieelektrofahrzeuge, von außen aufladbare Hybridelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge)“ (Richtlinie KsNI) sollen die Treibhausgasemissionen durch den Einsatz von alternativen Antrieben und Kraftstoffen im straßengebundenen Güterverkehr gesenkt werden.

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So wählen Sie die richtige Sicherheitstechnologie für Offroad-Fahrzeuge

Baustellen sind oft gefährliche Orte. Die Gefahr von Todesfällen und Verletzungen durch bewegte Anlagen und Maschinen darf nicht unterschätzt werden. Laut der Weltgesundheitsorganisation gehören Baugewerbe, Landwirtschaft und Bergbau zu den riskantesten Arbeitsplätzen der Welt, wobei viele Todesopfer und Verletzungen durch sich bewegende Fahrzeuge und Maschinen verursacht werden.

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BAUER Maschinen GmbH stellt innovatives BAUER Cube System vor

Im Rahmen ihrer BAU ERLEBEN-Tage stellte die BAUER Maschinen GmbH Anfang Juli eine echte Weltneuheit vor, die künftig völlig neue Einsatzmöglichkeiten bei der Herstellung von Schlitzwänden eröffnet: das BAUER Cube System.

Das innovative Fräsensystem wurde zusammen mit einem strategischen Partner, dem belgischen Tunnelbauexperten Denys, entwickelt. „Konzipiert ist es als ein elektrisch angetriebenes Fräsensystem, in dem zwar jede Menge bewährtes Know-how von Bauer steckt, das aber völlig neu aufgebaut ist“, erläutert Dr. Rüdiger Kaub, Geschäftsführer der BAUER Maschinen GmbH. Der Clou: Das ganze System wurde exakt in Container-Abmessungen entwickelt. Damit kann es beispielsweise in Mikrotunneln mit kleinen Durchmessern von nur 3,8 m problemlos eingesetzt werden.

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Wassernebel-BBA im Big Apple steht kurz vor der Fertigstellung

Die Fertigstellung der Wassernebel-BBA im New Yorker Hugh Carey Tunnel ist zum Greifen nah. Ein Großteil der Rohrleitungen und Sektionsventile sind weitestgehend ohne längere Tunnelsperrungen im Abluftkanal installiert worden. Derzeit laufen die Arbeiten für die Fertigstellung der Pumpenstation, die sich in unmittelbarer Nähe des Portals mitten in Manhattan am Battery Park befindet.

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Tunnelrohbau „Kriegsstraße“ steht: Züblin geführte ARGE stellt komplexes Großprojekt in Karlsruhe termintreu fertig

  • Ed. Züblin AG und Schleith GmbH übergeben erweiterten Rohbau für Straßentunnel nach vier Jahren und drei Monaten Bauzeit an die KASIG mbH
  • 1,6 km langer Tunnel soll Karlsruhes Innenstadt nachhaltig vom Autoverkehr entlasten
  • Verkehrsfreigabe nach technischem Endausbau für Mitte Dezember geplant

Ein Stadtbild prägendes Infrastruktur-Großprojekt im Herzen von Karlsruhe ist erfolgreich und pünktlich im Kern fertiggestellt. Die federführende Ed. Züblin AG und ihr ARGE-Partner Schleith GmbH haben den erweiterten Rohbau des 1,6 km langen Straßentunnels „Kriegsstraße“ heute genau im vereinbarten Zeitrahmen an die Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG) übergeben. Nach einer Bauzeit von vier Jahren und drei Monaten sind zum Abschluss des komplexen Rohbaus die beiden Tunnelfahrspuren asphaltiert worden. Nach dem nun folgenden technischen Ausbau sollen der Autotunnel und die neue oberirdische Stadtbahntrasse Mitte Dezember für den Verkehr freigegeben werden. Nach einem getrennt errichteten Straßenbahntunnel ist es der zweite Teil der sogenannten Kombilösung, mit der die Karlsruher Innenstadt ein neues Teilstück für ein leistungsfähiges ÖPNV-Schienennetz erhält und nachhaltig vom Autoverkehr entlastet wird.

Sehr gute, konstruktive Zusammenarbeit als Erfolgsgarant

„Die wechselseitige offene lösungsorientierte Kommunikation war ein Erfolgsgarant“, lautet das Fazit von Frank Nenninger, dem Technischen Geschäftsführer der KASIG, zum Abschluss der Arbeiten durch die von Züblin angeführte ARGE. „Wir sind stolz, dieses technisch und logistisch anspruchsvolle Projekt erfolgreich und termingerecht gemeistert zu haben. Trotz Coronapandemiebedingter Störungen im Bauablauf haben wir den erweiterten Tunnelrohbau sogar eine gute Woche vor dem ursprünglich festgelegten Termin fertiggestellt“, sagt Gesamtprojektleiter Roman Kühn vom federführenden Bereich Ingenieurbau der Züblin-Direktion Karlsruhe. Die Logistik mit „stark zerklüfteten Bauabläufen“ infolge stetig wechselnder provisorischer Verkehrsführungen war dabei die größte Herausforderung für das Projektteam: „Wir waren im letzten Jahr mit zehn Kranen gleichzeitig in allen Baufeldern unterwegs“, berichtet Roman Kühn. Als Erfolgsgaranten nannte er die mit LEAN-Methoden eng getaktete Vernetzung aller Gewerke und insbesondere die sehr gute Kommunikation und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberseite: „Die überaus konstruktive und stets auf den Baufortschritt gerichtete Abstimmung mit der KASIG war ein ganz wesentlicher Faktor für den Erfolg dieses Bauprojekts“, bilanziert Roman Kühn.

Innenstadtlage als vielschichtige Herausforderung

Der neue Tunnel verlegt die Karlsruher Hauptverkehrsachse auf der Kriegsstraße zwischen der Einmündung Ludwig-Erhard-Allee und dem Karlstor in den Untergrund. Die ARGE um die Ed. Züblin AG realisierte ihn als kunststofffaserbewehrten Stahlbetonrahmen in offener Bauweise: Die Arbeiten gliederten sich in zehn Einzelbaufelder mit bis zu 9 m tiefen wasserdichten Baugruben, die einen Betontrog erhielten, der später mit einem Deckel wieder verschlossen wurde. Die unmittelbar angrenzende innerstädtische Bebauung, die dichten, teils die Trasse kreuzenden Verkehrsströme und der hohe Grundwasserspiegel machten das Bauvorhaben zu einer vielschichtigen Herausforderung. Das Züblin-Projektteam wurde dabei bis Ende 2020 unterstützt von der Züblin Spezialtiefbau GmbH, die mit ihrer Expertise u. a. die wasserdichte Baugrubenumschließung sicherstellte.

Fakten zum Bauprojekt

Züblin-Einheiten:

  • Ed. Züblin AG, Direktion Karlsruhe, Bereich Ingenieurbau
  • Züblin Spezialtiefbau GmbH

Arbeitsgemeinschaft (ARGE):

  • Ed. Züblin AG (67%)
  • Schleith GmbH (33%)

Bauzeit:

  • 4/17–7/21

Auftraggeberschaft:

  • Karlsruher Schieneninfrastruktur-Gesellschaft mbH (KASIG)

Quelle: Ed. Züblin AG

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