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Sika entwickelt neue Produktpalette an Zusatzmitteln für niedrige CO2-Emissionen

Sika stärkt ihre Führungsposition als Treiber für nachhaltiges Bauen. In Zusammenarbeit mit führenden Akteuren im Markt entwickelt das Unternehmen Betonzusatzmittel zur Einführung der LC3-Technologie, die den CO2-Ausstoß senkt und von der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne entwickelt wurde. Diese neue Technologie ermöglicht die Herstellung von leistungsstarkem und umweltfreundlicherem Zement mit einem reduzierten Klinkergehalt.

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Studentische Energiekonferenz am 18. Mai

Viele Bachelor- und Masterarbeiten erblicken übers Jahr das akademische Licht der Welt, außerdem werden Projekte von Studierenden in die Unternehmensrealität umgesetzt. Diese Ideen zu den Themen Energie-, Umwelt- und Wasserwirtschaft sind zu interessant und wichtig, um nur einem kleinen Insider-Kreis vorenthalten zu bleiben, findet man bei der Hochschule Ruhr West. Bei der 4. Studentischen Energiekonferenz am Dienstag, 18. Mai.2021, treffen - diesmal online - Vertreterinnen und Vertreter von Unternehmen und Verbänden auf den akademischen Nachwuchs. Das Cluster EnergieForschung.NRW der EnergieAgentur.NRW unterstützt die Konferenz. 

Weitere Informationen: hier

Quelle: EnergieAgentur.NRW

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Brenner Basistunnel – Beginn der Vereisung der ersten Hauptröhre bei Eisackunterquerung

Nachdem der erste Verbindungstunnel erfolgreich unter dem Fluss Eisack ausgebrochen wurde, hat nun die nächste Vereisungsphase begonnen, um anschließend den ersten der beiden Haupttunnel unter dem Eisack vorzutreiben.

In der Gemeinde Franzensfeste sind die Arbeiten auf der Baustelle der Eisackunterquerung, dem südlichsten Baulos des Brenner Basistunnels, voll im Gang. Bereits im Herbst 2020 konnte das aufwändige Vereisungsverfahren erfolgreich abgewickelt werden. Anschließend wurde der erste Verbindungstunnel unter dem Eisack ausgebrochen. Jetzt wird der Boden unter dem Fluss erneut künstlich vereist, sodass in Kürze die Vortriebsarbeiten für den ersten Haupttunnel unter dem Eisack starten können.

Vereisungsverfahren für die Eisackunterquerung

Da die neue Tunneltrasse den Fluss Eisack kreuzt, wurden auf der Baustelle Eisackunterquerung auf beiden Seiten des Flusses zwei Schächte (mit jeweils einer Tiefe von ca. 25 m) ausgehoben. Um die Tunnelröhren unter dem Fluss zu errichten, wird ausgehend von den Schächten das sich im Boden befindliche Wasser vereist, indem man eine Kühlflüssigkeit darin zirkulieren lässt (dies erfolgt mittels spezieller Wärmetauscher). In einem ersten Schritt wird hierfür flüssiger Stickstoff (natürliches Gas) in einen geschlossenen Kreislauf unter dem Flussbett injiziert – der Kühlstoff hat eine Temperatur von -196°C und wird anschließend in gasförmigen Zustand in die Atmosphäre zerstreut. Im darauf folgenden Schritt gilt es, die Temperaturen mithilfe von Salzlake auf einem Niveau zwischen -30°C und -35°C aufrechtzuerhalten, sodass der Boden gefroren bleibt, um den Vortrieb unter dem Fluss zu ermöglichen. Dieses komplexe Verfahren ist notwendig, um den Eisack in seinem ursprünglichen Flussbett zu belassen. Der große Vorteil dieser Vereisungsmethode ist, dass es zu keinen Umweltbelastungen beim zweitlängsten Fluss Südtirols führt. Die Natur- und Fischfauna bleibt in ihrer Vielfalt erhalten.

Quelle: BBT SE

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Biodiversität in Steinbrüchen ist hoch

Auch WESTKALK-Daten werden künftig in Datenbank eingepflegt.

Deutschland ist Vorreiter beim Artenschutzrecht

Die Artenvielfalt in einem Steinbruch ist nach Ende der Abgrabungsarbeiten oftmals deutlich höher als vor Beginn. Das ergeben die jahrzehntelangen Erfahrungen und die bisherigen Daten der Biodiversitätsdatenbank des Industrieverbandes Steine und Erden Baden-Württemberg (ISTE). Das baden-württembergische Datenbank-Projekt wird zeitnah auch bundesweit zur Verfügung stehen. Dann können auch die Daten des Warsteiner Familienunternehmens WESTKALK dort eingepflegt werden.

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700 Millionen Euro für Wasserstoff-Projekte

Bundesforschungsministerin Anja Karliczek verkündete gestern, dass das BMBF insgesamt 700 Millionen Euro aus dem Zukunftspaket der Bundesregierung für drei große Forschungsprojekte zur Verfügung stellt. Die drei Leitprojekte fokussieren sich auf die Technologieentwicklung für die Erzeugung, den Transport und die Nutzung von Grünem Wasserstoff und suchen nach "Lösungen für die Überwindung von heute noch bestehenden technologischen Hürden beim Einstieg in die Wasserstoffwirtschaft".

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Pfahlbautenschutz im Schweizer Bielersee

Im Bielersee, genauer vor Sutz-Lattrigen, liegt ein archäologisches Kleinod: Eine Pfahlbauten-Fundstelle aus der Jungsteinzeit, welche seit 2011 unter dem Schutz der UNESCO steht. Allerdings droht den Überresten der ca. 4.750 Jahre alten Siedlung Gefahr durch die Erosion des Seegrunds.

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Weniger Meeresmüll in der Karibik

Das Projekt PROMAR gehört zu den ersten Bewilligungen des BMU-Förderprogramms gegen Meeresmüll. BMU unterstützt Projekte in der Dominikanischen Republik, Costa Rica und Kolumbien mit 4,9 Millionen Euro.

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