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Hochalpiner Leitungsbau mit Kemroc-Kettenfräse in steirischem Skigebiet

 

Eine Kemroc-Kettenfräse EK 150_800 am 50-t-Bagger kam bei der Erneuerung und Erweiterung des Skigebiets Loser in der Steiermark (Österreich) zum Einsatz. Zur Wasserversorgung neuer
Schneekanonen in 1700 m Höhe mussten insgesamt 700 m Leitungsgräben im harten Kalkgestein gezogen werden. Dem ausführenden Unternehmen, der Karl Pitzer GmbH, gelang dieses ambitionierte Vorhaben dank eines Fräsen-Einsatzes in wirtschaftlicher Gesamtzeit bei gleichzeitig geringen Aushub- und Transportkosten.

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Professur an TU Graz angenommen

Die Skava Consulting ZT-GmbH informiert darüber, dass Herr Dr. Thomas Marcher zum 1. September 2018 der Berufung an den Lehrstuhl am Institut für Felsmechanik und Tunnelbau der Technischen Universität Graz gefolgt ist. Neben seiner Tätigkeit als Universitätsprofessor und Institutsvorstand wird Hr. Dr. Marcher der Skava Consulting ZT GmbH weiterhin als Hauptgesellschafter und Konsulent (in zeitlich reduzierter Form) zur Verfügung stehen. Durch die bereits stattgefundene Einbindung langjähriger und erfahrener Mitarbeiter in die operative Geschäftsführung wird SKkava ZT GmbH die hohen technologischen Standards, das spezialisierte Fachwissen und die Qualitätsanforderungen noch weiter ausbauen können. Innovative, optimierte und nachhaltige Lösungen im Interaktionsfeld von Boden/Fels und Bauwerk werden in Zukunft noch weiter im Mittelpunkt der Dienstleistungen stehen.

Quelle: SKAVA consulting ZT-GmbH

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Asfinag investiert bis 2019 110 Millionen Euro in Vorarlberg

Insgesamt 110 Millionen Euro investiert die Asfinag 2018 und 2019 in den Ausbau, die Sanierung und den Neubau des hochrangigen Straßennetzes in Vorarlberg. Die Ziele: Mehr Verkehrssicherheit, größtmögliche Verkehrsentlastung, weniger Stau und optimale Möglichkeiten zur Entfaltung der regionalen Wirtschaftsräume. Dafür investiert die Asfinag bis 2023 272 Millionen € in den Umbau von Anschlussstellen, Sanierung von Teilstrecken und in sichere Tunnel.

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Asfinag investiert 1,1 Milliarden Euro in Österreich

Das Infrastruktur-Investitionsprogramm für 2018 bringt ein Höchstmaß an Verkehrssicherheit, Verkehrsentlastung und mehr Kapazitäten. Heuer fließen rund 500 Millionen in den Neubau von Strecken und zweiten Tunnelröhren, ebenfalls 500 Millionen gehen in die Erneuerung bestehender Straßen und Tunnel. Daneben sind weitere 100 Millionen Euro etwa für Mauttechnik oder Datenleitungen budgetiert. Die aktuelle Sechs-Jahres-Planung sieht bis 2023 insgesamt 7,8 Milliarden Euro für das hochrangige Straßennetz vor.

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